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Prinz von Preußen in Geldnot: Jetzt will er gegen Bares adoptieren

Prinz Fréderic von Sachsen-Anhalt hat es vorgemacht: Mit Adoptionen und einem klangvollen Namen lässt sich Geld verdienen. Nun will auch Michael Prinz von Preußen seinen Adelstitel jedermann anbieten. Den 73-Jährigen plagt nämlich die Geldnot.

Eine Million Euro kostet es, von dem Urenkel Kaiser Wilhelms II. adoptiert zu werden. "Aus der Not heraus ist so eine Adoption doch erlaubt. Selbstverständlich werden wir jeden Interessenten unter die Lupe nehmen. Der Name darf nicht leiden", meint der Prinz.

Preußische Tugenden müsse ein Kandidat in jedem Fall an den Tag legen. Und mehr als zwei bis drei Adoptionen will man nicht eingehen.


WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Geld, Titel, Adoption, Preußen, Adel, Michael Prinz von Preußen
Quelle: www.bunte.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2013 08:46 Uhr von no_trespassing
 
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Ein gutes Geschäft - der Adoptierte kann seinerseits auch wieder adoptieren und Geld machen. Kein Wunder, dass der in Geldnot ist. Schon sein Uropa war ein Großmaul und Nichtskönner.
Tauschte Sansibar gegen Helgoland. Brachte militärisch nichts zustande.
Leuten wie General von Schlieffen war es teilweise zu verdanken, dass Deutschland gestärkt wurde.
Wilhelm II. ist nach Hitler der größte Verlustbringer gewesen. Wer will sich schon in diese Ahnenreihe begeben?
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11.04.2013 09:44 Uhr von rubberduck09
 
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Also bei dem Titel werden sich wohl keine echten Bayern auf den Deal einlassen...

Welcher Bayer will schon offiziell zum Preußen umdeklariert werden?

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