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Bonn: Geliebte erschießt Mann mit Maschinenpistole und verbrennt seine Leiche

Eine 43-Jährige ist in Bonn wegen Totschlags angeklagt. Am 10. November 2012 kam es zu einer grausamen Tat. Im Badezimmer ihres Hauses erschoss die Frau ihren Sexpartner mit einer Maschinenpistole. Der Mann schleppte sich durch zwei Schüsse verwundet schwer verletzt zur Wendeltreppe.

Dort schoss die Frau erneut auf den Mann. Diese Salve tötete diesen schließlich. Ein 42-Jähriger, von dem sie auch die Maschinenpistole bekommen hatte sowie ein 31-Jähriger halfen schließlich der Frau, den Leichnam zu beseitigen.

Die Leiche wurde in Reichshof-Schalenberg an einem Waldweg abgelegt und mit Benzin übergossen. Danach verbrannten sie den Mann bis zur Unkenntlichkeit. Nur durch zwei Tätowierungen konnten den Mann schließlich identifizieren. Tatmotiv waren vermutlich Streitereien über Sex.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Mord, Leiche, Bonn, Geliebte, Maschinenpistole
Quelle: www.express.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2013 08:39 Uhr von Karlchenfan
 
+17 | -1
 
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Ich weiß nich,mit ´ner MP Migräne bei Männern austreiben?
Ob das hilft?
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11.04.2013 09:16 Uhr von Bandito87
 
+19 | -0
 
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Er wird also erst im Bad erschossen, schleppt sich zur Treppe und wird dort ein zweites Mal erschossen. Echt jetzt?? Zombie?
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11.04.2013 09:18 Uhr von DarkPhoenix
 
+5 | -1
 
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Ok "..schleppte sich durch zwei Schüsse verwundet schwer verletzt zur Wendeltreppe" Klingt etwas doppelt-gemoppelt. Außerdem, zwei Schüsse durch eine Maschinenpistole? Scheint eine komische Maschinenpistole zu sein wenn sie akkurat zwei Schüsse abgeben kann. Oder haben erstmal dutzende Kugeln das Opfer verfehlt?
"Nur durch zwei Tätowierungen konnten den Mann schließlich identifizieren" Ich glaub da stimmt etwas mit dem Satz nicht. Und wer konnte identifiziert werden? Das Opfer? Ich dachte der wäre zur unkenntlichkeit verbrannt worden?
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11.04.2013 09:20 Uhr von One of three
 
+21 | -0
 
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Im Bad auf ihn geschossen.
Fangschuss an der Wendeltreppe.
Leiche verbrannt.

Anklage wegen Totschlag.


Aha ...
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11.04.2013 09:24 Uhr von MBGucky
 
+12 | -0
 
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Warum eigentlich nur Totschlag? Sie hat die Maschinenpistole organisiert und somit eindeutig die Tat geplant. Niedere Beweggründe dürften ebenfalls vorliegen.
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11.04.2013 09:30 Uhr von dagi
 
+8 | -2
 
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normal ist das nur leicht körperverletzung (nach den deutschen gerichten ) gibt ein deutscher einem nichtdeutschen eine ohrfeige wird versuchter mord angeklagt !! treten 6 migranten 30 mal auf und gegen den kopf eines deutschen ist das eine rauferei unter kinder, da gibt es verwarnungen !!!
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11.04.2013 09:53 Uhr von LhJ
 
+2 | -0
 
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Die Anklage lautet in diesem Fall deswegen "Totschlag" weil sich die Angeklagte auf Notwehr beruf.
Laut anderen Quellen gibt sie an, der Mann sei ihr ins Badezimmer gefolgt und sie hat sich dann wehren wollen.
Dadurch kann die Anklage erstmal nicht anders lauten.

Express sollte man eher nicht als Quelle verwenden, es gibt wesentlich bessere. In einer anderen Quelle steht auch etwas von einer geplanten Verabreichung von Schlafmitteln die der Grund des Streits war.
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11.04.2013 09:53 Uhr von RazoreV
 
+2 | -1
 
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Merkwürdig, dass sie für so eine Tat wegen Totschlags angeklagt wird o.O
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11.04.2013 10:05 Uhr von FrankaFra
 
+1 | -3
 
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Wo genau hat die Frau eine Maschinenpistole her?

[ nachträglich editiert von FrankaFra ]
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11.04.2013 10:25 Uhr von Fowel
 
+4 | -1
 
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steht doch im Text du ANALphabet!
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11.04.2013 10:55 Uhr von mennse
 
+1 | -0
 
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Harter Scheiß, ist ja schlimmer als in einem Hollywoodfilm.
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11.04.2013 11:19 Uhr von EvilMoe523
 
+2 | -0
 
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Totschlag?

Ich weiß, dass da so einige Kriterien für Mord erfüllt sein müssen, aber hier spricht doch echt nichts mehr für Totschlag oder?

Feste Tötungsabsicht aus niederen Beweggründen, setzt sogar nochmal nach, als er noch nicht tot war und beseitigt auch noch mit Hilfe die Leiche.

Welche Anklage hat denn da wieder gesoffen?
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11.04.2013 11:30 Uhr von FredDurst82
 
+1 | -0
 
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@One of Three und EvilMoe und die anderen *g*

"Totschlag bedeutet die Tötung eines Menschen ohne die Erfüllung eines in § 211 StGB genannten Mordmerkmals."


Problem an der ganzen Sache ist halt, dass es wohl während nem Streit passiert ist, das ist dann wahrscheinlich eher ein Totschlag als ein Mord. Theoretisch (Ausnahmen gibts da wohl) sind Morde geplant und Totschläge passieren im Affekt. Wie gesagt, da das im Streit passierte, wird sie wegen Totschlags angeklagt. Das heißt aber nicht, dass sie nicht ewig Knast sitzen wird.
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12.04.2013 07:58 Uhr von Karlchenfan
 
+0 | -0
 
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Jetzt mal ehrlich und ohne den sarkastischem Anflug aus meinem ersten Post,´ne übliche Beziehungsbeendigungswaffe ist normalerweise nichts großkallibrigeres als ´ne tieffliegende Blumenvase,ein Teller,gefolgt von einer Tasse.Im Affektfall eventuell noch Nudelholz oder Brotmesser,aber wer da mit ´ner Uzi oder etwas nahe Verwandtem zugange ist,dem kann man eine eindeutige Tötungsabsicht unterstellen und das heißt im üblichen Sprachgebrauch :Mord.
Wie man da auf Totschlag abmindern kann,ich weiß es nicht.
Selbst wenn sie sich unter der Hand irgend was handliches wie ´ne 7,65er oder Kleiner besorgt hätte,gut,der Lover ist gewalttätig,sie wollte sich nur schützen und mit der Waffe eine gewisse Nachdrücklichkeit erzeugen,auch da hätt ich mich ev. noch auf Notwehr bis Körperverletzung mit Todesfolge runterhandeln lassen,je nach Beweislage,aber mit ´ner Maschinenpistole ist so ziemlich jegliches Verständnis dahin.Die Dinger sind halt nur für eines gut-zum Töten-also Vorsatz.Damit eindeutig Mord

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