10.04.13 20:32 Uhr
 4.083
 

Viele Türken verlassen Deutschland aufgrund bessere Chancen in der Türkei

Jährlich verlassen 33.000 Türken und türkischstämmige Deutsche Deutschland in Richtung Türkei. Fast 31.000 Menschen kommen hingegen nach Deutschland. Die Wanderungsstatistik des Statistischen Bundesamts zeigt seit 2006 einen ungebrochenen Trend.

Unterdessen wirbt die Türkei in Deutschland um die Gunst der Fachkräfte. Viele folgen dem Ruf. Die Hauptgründe für die Auswanderung der Türken in Deutschland sind wirtschaftliche Erfolge der Türkei.

"Ich bereue es nicht eine Sekunde", so Dilek Keser, die nach ihrem Wirtschaftsmanagement-Studium zehn Jahre lang Geschäftsführerin eines Unternehmens in Deutschland war und jetzt ihr eigenes Unternehmen für Hausverwaltung in Istanbul hat.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Haberal
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Türkei, Migration, Auswanderer
Quelle: www.dw.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Football Leaks" deckt zweifelhaftes Geschäftsgebaren im Profi-Fußball auf
Chipanlagebauer Aixtron: Obama blockiert Übernahme durch chinesischen Investor
Bundestag verabschiedet Kindergeld-Erhöhung um zwei Euro

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

35 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
10.04.2013 20:35 Uhr von sannifar
 
+30 | -15
 
ANZEIGEN
<Viele Türken verlassen Deutschland aufgrund bessere Chancen in der Türkei>

Und wohl auch aufgrund einfachere Grammatik für Newstitel?
(-:
Kommentar ansehen
10.04.2013 20:35 Uhr von Crawlerbot
 
+43 | -23
 
ANZEIGEN
Tschüss.

Mehr Dönerläden in Istanbul mit Ärzten als Verkäufern.
Kommentar ansehen
10.04.2013 20:35 Uhr von Katzee
 
+81 | -10
 
ANZEIGEN
Die guten Leute gehen, die in der Türkei Chancenlosen kommen zu uns. Toll!
Kommentar ansehen
10.04.2013 20:36 Uhr von Crushial
 
+84 | -15
 
ANZEIGEN
Das wäre doch mal eine gute Nachricht, wenn da nicht ein bitterer Beigeschmack wäre. Leider sind es die gut geschulten Fachkräfte und anständigen Türken, die in die Türkei auswandern. Die ganzen Sozialschmarotzer und Gewalttäter bleiben jedoch hier und neue kommen nach.

Der 3. Absatz der News beweist das auch. Die Frau hat Wirtschaftsmanagement studiert und war zehn Jahre lang Geschäftsführerin. Gegen solche Leute hat hier niemand etwas. Im Gegenteil, ich begrüße so etwas sogar.
Doch Ali und Ömar, die keinen Schulabschluss haben, bleiben hier und Mehmet und Aische, die in der Türkei keinen Bock mehr auf Schule haben, kommen nach Deutschland, um hier von den Sozialleistungen zu leben.

Zusammengefasst:

- 33.000 "anständige" Türken wandern hier aus
- 31.000 überwiegend "unanständige" Türken wandern hier ein

[ nachträglich editiert von Crushial ]
Kommentar ansehen
10.04.2013 20:50 Uhr von FlatFlow
 
+10 | -21
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
10.04.2013 20:52 Uhr von mennse
 
+9 | -31
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
10.04.2013 20:56 Uhr von Jack9183
 
+10 | -8
 
ANZEIGEN
na und.... was nun?Kommt Deutschland nicht mehr zu Recht oder was?
Dann geht die Kriminalität direkt mit!Zumindest teilweise
Kommentar ansehen
10.04.2013 20:58 Uhr von El-Diablo
 
+8 | -24
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
10.04.2013 21:03 Uhr von Klugbeutel
 
+20 | -8
 
ANZEIGEN
Ich freue mich für die Türken, und noch mehr für Deutschland.
Kommentar ansehen
10.04.2013 21:04 Uhr von Suffkopp
 
+7 | -22
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
10.04.2013 21:06 Uhr von Crawlerbot
 
+18 | -5
 
ANZEIGEN
@El-Diablo

Man kann nicht in ein Land Auswandern aus dem man kommt.

Sie gehen in die Heimat zurück.
Kommentar ansehen
10.04.2013 21:13 Uhr von mennse
 
+7 | -14
 
ANZEIGEN
@Crawlerbot:

Wenn sie in Deutschland geboren sind oder einen deutschen Pass haben ist hier ihre Heimat.
Kommentar ansehen
10.04.2013 21:19 Uhr von Bildungsminister
 
+19 | -6
 
ANZEIGEN
Und auch hier lässt Haberal wichtige Informationen einfach weg. Zum beispiel die, dass das ganze auf einer großen wirtschaftlichen Blase basiert.

"Warnung vor wirtschaftlicher Blase

Außerdem habe auch der Boom in der Türkei seine Schattenseiten, warnt der türkische Ökonom und Wirtschaftsjournalist Mustafa Sönmez. "Die ausländischen Investitionen im Baugewerbe verursachen eine gefährliche Blase", so der türkische Ökonom. Deshalb müsse die Türkei diesen Sektor verkleinern und dafür den Industriesektor ausbauen, der stark vernachlässigt werde. "Wir sind ein Importland, müssen uns aber viel mehr um den Export bemühen, damit die türkische Wirtschaft nicht ganz so verwundbar ist", rät der Ökonom. Diese Probleme seien dringender als das Anwerben von in Deutschland ausgebildeten Arbeitskräften für die Türkei."

Quelle: News
Kommentar ansehen
10.04.2013 21:20 Uhr von Crawlerbot
 
+10 | -3
 
ANZEIGEN
@mennse

Sicher nicht.
Kommentar ansehen
10.04.2013 21:27 Uhr von mennse
 
+7 | -13
 
ANZEIGEN
@Crawlerbot: Wenn jemand hier aufwächst ist Deutschland selbstverständlich seine Heimat.
Seine Wurzeln liegen zwar in "Land XY", aber hier ist er halt beheimatet.
Kommentar ansehen
10.04.2013 21:34 Uhr von ghostdog76
 
+18 | -6
 
ANZEIGEN
leider nur die guten ... das gesocks das stunk macht bleibt ...
Kommentar ansehen
10.04.2013 21:39 Uhr von no_trespassing
 
+11 | -5
 
ANZEIGEN
Wenn das Leute sind, wie Mehmet E. Göker & seine Konsorten, der Wirtschaftsbetrug im großen Stil begangen hat, dann können sie gerne wiederkommen, damit die Staatsanwaltschaft endlich Anklage erheben kann.
Kommentar ansehen
10.04.2013 22:00 Uhr von 24slash7
 
+15 | -6
 
ANZEIGEN
Wieso kommen eigentlich immer noch etwa 31.000 Türken pro Jahr nach Deutschland? Das Anwerbeabkommen ist doch schon lange beendet.

Die Ölkrise und die aus ihr folgende schwere wirtschaftliche Rezession führte am 23. November 1973 zum von der Bundesregierung beschlossenen generellen bzw. totalen Anwerbestopp, der sämtliche Anwerbeländer betraf.

Selbst Familienzusammenführung sollte nach 40 Jahren eigentlich gelaufen sein.
Kommentar ansehen
10.04.2013 22:15 Uhr von CrazyWolf1981
 
+11 | -4
 
ANZEIGEN
Es gehen entweder gut ausgebildete, oder Kriminelle die vor unserer Kuscheljustiz flüchten. Die Problemgruppe bleibt und prügelt hier täglich weiter auf die Deutschen ein.
Kommentar ansehen
10.04.2013 22:32 Uhr von mennse
 
+5 | -11
 
ANZEIGEN
@so..isses:

Leute wie du sind ein größeres Problem als 95% der in Deutschland lebenden Türken.

So isses!
Kommentar ansehen
10.04.2013 22:59 Uhr von BerndLauert
 
+6 | -2
 
ANZEIGEN
Super Sache, kann ich nur begrüßen!
Kommentar ansehen
10.04.2013 23:18 Uhr von cefirus
 
+5 | -5
 
ANZEIGEN
Ist das positiv zu sehen? Ich denke nein.

Zu welcher Gruppe Menschen gehören wohl die Auswanderer? Zu Hasan, der 20 Einträge in seinem Strafregister hat? Ganz sicher nicht. Das sind die "integrierten" Fachkräfte, die eine gute deutsche Ausbildung genossen haben.
Kommentar ansehen
10.04.2013 23:48 Uhr von iphonemann
 
+5 | -10
 
ANZEIGEN
ist auch zu 100% Normal, Türken die studiert haben, sogar mit 1.0, haben hier trotztdem keine Aufstiegsschanzen, Deutsche mit Richtigen Deutschwurzeln werden immer bevorzugt, ich fliege auch alle 6 Monate hin und her, habe eine Export Firma mit 5 LKW´s die Ersatzteile für LKWs nach Deutschland Importieren, meine Frau und Kinder sind bereits in der Türkei.

[ nachträglich editiert von iphonemann ]
Kommentar ansehen
10.04.2013 23:52 Uhr von Jolly.Roger
 
+6 | -5
 
ANZEIGEN
"Viele Türken verlassen Deutschland aufgrund bessere Chancen in der Türkei"

....und wegen besser Sprach.

"Viele Türken verlassen Deutschland aufgrund bessere Chancen in der Türkei"

...nur einer kehrt freiwillig zurück nach Deutschland.

"Viele Türken verlassen Deutschland aufgrund bessere Chancen in der Türkei"

Mit der Bildung, mit der man in Deutschland einen Hilfsjob bekommt, erhält man in der Türkei sicher etwas besseres. Und die Lebenshaltungskosten sind auch günstiger. Ebenso bekommt man leichter Kredite.

Es ist absolut verständlich und war nach dem Abwerbeabkommen von 1961 auch so beabsichtigt.
Hier in Deutschland eine vernünftige Ausbildung und dann nach max. 2 Jahren das KnowHow in die Türkei transferieren.
Ich denke, das ist für alle besser als wenn hier Parallelgesellschaften entstehen, die keinem weiterhelfen.


@mennse:

"Das stimmt ganz und gar nicht.
Die Poblemfälle sind meist Deutsch-Türken, die hier in Deutschland geboren oder aufgewachsen sind.
Aufgrund mangelnder Bildung, Akzeptanz und Sprachdefizite haben sie wenig Perspektive und werden "unanständig"."

Kann man so pauschal auch nicht sagen.
Ich habe einige gute Freunde, die Deutsch-Türken sind, mit gutem Schulabschluß, Studium und entsprechendem Job. Die können sich allerdings auch kaum mit ihrem "Heimatland" identifizieren, sehen Deutschland als ihre Heimat an. Du müsstest mal einen Kumpel hören, der auch mit Mitte 20 noch jedes Jahr mit seinen Eltern im Urlaub in die Türkei fahren muss.... ;-)

Zum Teil stimmt deine Aussage aber auch, etliche junge Deutsch-Türken sitzen voll zwischen den Stühlen und können weder mit Deutschland noch mit der Türkei was anfangen und umgekehrt, die sind hier und unten Fremde.
Kommentar ansehen
11.04.2013 01:06 Uhr von Jolly.Roger
 
+6 | -2
 
ANZEIGEN
"sind die deutschen Privathaushalte deswegen höher verschuldet als die türkischen?"

Es ist immer die Frage, ob man die Schulden auch tilgen kann, oder nur an den Zinsen schon erstickt ;-)

"Zwei Millionen Türken müssen mit Vollstreckung rechnen"

"jeder dritte Türke gilt als “arm”. Den Erhebungen zufolge leben 16,9 Prozent der Bevölkerung an der Armutsgrenze, 18 Prozent hingegen ständig darunter."
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/...

"Den Beleg darüber habe ich dir in meiner News "Türkei: Bauern leiden unter kreditfinanzierten Käufen" erbracht."

Da wo du von zuerst 100% Verschuldung auf 53% zurückrudern musstest und dann noch aus einem Zitat über die Privatverschuldung Deutschlands die beiden Worte "relativ niedrige" einfach so weggelassen hast, weil sie dir "irrelevant" vorkamen?

Ja, ich erinnere mich.... ;-)

Btw: Wieso kommst du jetzt mit einem ganz anderen Thema an?

Refresh |<-- <-   1-25/35   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Joker Verschwörungstheorien spielen dem IS in die Hand
Der Osten hetzt gegen Flüchtlinge, meint aber die Deutschen.
Al Pacino ist weniger homophob, als der deutsche Hip Hop


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?