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Automarken: Wahl wird von Nationalität beeinflusst

Am liebsten entscheiden sich europäische Autofahrer für eine Marke aus dem eigenen Land. Dies ergab eine weltweite Online-Umfrage.

Bei den Deutschen ist Volkswagen mit 18 Prozent Spitzenreiter. Es folgt Opel mit zwölf Prozent, Platz drei belegt mit neun Prozent Ford. Laut Suchanfragen bei "mobile.de" ist es in anderen Ländern ähnlich.

In Frankreich werden Renault (28 Prozent), Peugeot (17 Prozent) und Citroën (14 Prozent) bevorzugt. Fiat ist mit 22 Prozent in Italien sehr beliebt. Die Deutschen haben eine besonders emotionale Beziehung zu ihren Autos. Knapp über die Hälfte der Deutschen verspüren ein besonderes Vergnügen beim Autofahren.


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WebReporter: Der.SePPel
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Wahl, Marke, Nationalität
Quelle: www.handelsblatt.com

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.04.2013 18:32 Uhr von wrigley
 
+13 | -3
 
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BMW von den Türken :P
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10.04.2013 18:40 Uhr von Jolly.Roger
 
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Na so ein Zufall, jedes Land steht mehr auf inländische Automarken....zumindest die Länder, die eigene Automarken haben.... ;-)
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10.04.2013 18:43 Uhr von eternalguilty
 
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Lada for the win!
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10.04.2013 19:04 Uhr von inhuman142
 
+6 | -3
 
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FORD ist kein deutscher Hersteller und war es auch nie, wird aber hier mit 9% aufgeführt.
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10.04.2013 19:57 Uhr von Jolly.Roger
 
+1 | -0
 
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@inhuman142

"FORD ist kein deutscher Hersteller und war es auch nie, wird aber hier mit 9% aufgeführt. "

Deswegen schrieb ich ja "jedes Land steht MEHR auf inländische Automarken"...

Das irgendwann auch ausländische Marken kommen, sollte klar sein.
Aber es sieht doch offensichtlich schon ein kleines bisschen nach automobilem Nationalismus aus....
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10.04.2013 20:58 Uhr von uhrknall
 
+2 | -0
 
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Wenn ich mir ein Auto kaufe, denke ich zuerst an mich, und nicht daran Arbeitsplätze zu sichern.
Wer mir das Auto bietet, das am besten zu mir passt, gewinnt - egal wo es herkommt. Wenn es um so viel Geld geht, denke ich ausschliesslich an mich :)
Wer zufriedene und treue Kunden auf lange Sicht will, muss auch etwas bieten.

Interessant ist, dass die Franzosen mehr hinter ihren Marken stehen als die Deutschen. Und ich denke, der Trend wird sich in Zukunft noch steigern.
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10.04.2013 22:18 Uhr von aquilax
 
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ich denke es fahren mehr junge türken bmw und mercedes als junge deutsche, weil es sich junge deutsche einfach nicht leisten können.

oder gibt es viel zu wenig junge deutsche, die sich etwas leisten können aufgrund der geburtenrate, der gratis-mentalität oder des hartz4-hypes?

.....ich meine erben ausgenommen.

[ nachträglich editiert von aquilax ]
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10.04.2013 22:21 Uhr von aquilax
 
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ich kenne kaum einen jungen deutschen, der ein kleines geschäft eröffnet.

also wenn ich einen jungen geschäftsinhaber, bzw. neugründer sehe, sind es in der minderheit deutsche.

oder liege ich da falsch?

hat jemand statistiken?
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11.04.2013 01:17 Uhr von Jolly.Roger
 
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"ich denke es fahren mehr junge türken bmw und mercedes als junge deutsche, weil es sich junge deutsche einfach nicht leisten können."

KÖNNEN tun es junge Türken auch nicht unbedingt, aber sie WOLLEN unbedingt. Die Prioritäten liegen etwas anders...

Und wenn ich mir die Baureihen der typischen 3er BMWs so anschaue, dann sind das oft auch nicht mehr die frischesten...Die Anschaffungskosten sind kein Problem, der Unterhalt ist aber viel zu hoch...

"also wenn ich einen jungen geschäftsinhaber, bzw. neugründer sehe, sind es in der minderheit deutsche.

oder liege ich da falsch? "

Nein. Deutsche mit ausländischen Wurzeln gründen etwas häufiger eigene Firmen. Hauptsächlich in der Gastronomie und im Im- und Export.

Allerdings ist die Dauer der Selbständigkeit immer ausgesprochen kurz, meistens nur bis ein anderes Familienmitglied die Firma wieder "neu" gründet.
Auch Umsatz und Mitarbeiterzahl ist da immer relativ klein.

Gab hier mal eine News zu dem Thema, zumindest aus der Quelle und der anschließenden Diskussion geht das recht gut hervor.
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11.04.2013 09:40 Uhr von wrigley
 
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@z-ro:
Ich weiß, fahre auch selber einen BMW, aber das typische Vorurteil hat in der News gefehlt :-D
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11.04.2013 15:32 Uhr von aquilax
 
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migranten gründen immer häufiger reisebüros, autohäuser, elektronikläden, baufirmen, imbisstuben, discotheken, supermärkte, immobilienfirmen, cnc-metallbetriebe, lackierbetriebe u.v.a.

da sind mitarbeiterzahlen und umsätze alles andere als klein.

und unsere deutschen?

ja die studieren d(n)och.

....komisch.....

[ nachträglich editiert von aquilax ]
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11.04.2013 15:33 Uhr von aquilax
 
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haha...

die jungen deutschen studieren fleissig, damit sie später einmal in diesen betrieben einen job finden.
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11.04.2013 16:09 Uhr von Jolly.Roger
 
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@aquilax:

"die jungen deutschen studieren fleissig, damit sie später einmal in diesen betrieben einen job finden. "

Ein Insolvenz-Verwalter arbeitet nicht direkt IN diesen Firmen....er ist eigentlich freiberuflich tätig. ;-)
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13.04.2013 10:42 Uhr von aquilax
 
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nur wird der insolvenzverwalter in 30 jahren von genau diesen personen verwaltet!

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