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Gesetz für das Krebsregister ist am 09. April 2013 in Kraft getreten (Update)

Das im Februar vom Bundestag beschlossene Krebsfrüherkennungs- und -registergesetz (ShortNews berichtete) ist am gestrigen Dienstag in Kraft getreten. Bislang hatte man sich über die Finanzierung gestritten.

Nun hat die Deutsche Krebshilfe zugesagt, acht Millionen Euro bereit zu stellen, was ungefähr 90 Prozent der anfänglichen Kosten entspricht. Die restlichen zehn Prozent werden die Länder übernehmen. Die Folgekosten, welche auf gut 60 Millionen Euro geschätzt werden, müssen die Krankenkassen tragen.

Die Politiker erhoffen sich mit diesem Register eine größere Angebotsvielfalt zur Früherkennung und bessere Therapien. Die Daten sollen nicht nur bei der Diagnose von Krebserkrankungen helfen sondern auch den Therapieverlauf dokumentieren.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Update, Gesetz, Kraft, April
Quelle: www.spiegel.de

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10.04.2013 15:29 Uhr von blonx
 
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Bislang war es in allen Bundesländern unterschiedlich. So existieren solche Register in Ostdeutschland bereits seit Jahrzehnten. Auch in Bayern werden schon länger Krebsdaten gesammelt.

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