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Klimaunterschied: Wissenschaftler lösen "Nordhalbkugel-Phänomen"

Der Süden der Erde steht im Sommer näher an der Sonne, hat größere Warmwasserspeicher und bekommt per se mehr Sonnenstrahlung ab. Doch die Südhalbkugel ist im Schnitt anderthalb Grad kälter als der Norden. Deutsche Wissenschaftler wollen dieses Jahrhundert-Phänomen nun gelöst haben.

Die Gruppe um Georg Feulner vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) erklärte auf der Jahrestagung der Europäischen Geowissenschaftlichen Union (EGU), dass sich einmal der Wärmeeffekt durch die größere Nähe zur Sonne durch die kürzere Sommerzeit aufgrund der Erdbeschleunigung ausgleicht.

Zudem befänden sich Myriaden von Schönwetterwolken über den südlichen Teilen der Ozeane, die die Sonnenstrahlung reflektieren. Auch die Wärmeverlagerung des Golfstroms von Süd nach Nord, verursacht das Temperaturphänomen. Nicht zuletzt die Antarktis sorgt für zusätzliche Abkühlung der Südhalbkugel.


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WebReporter: sicness66
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Erde, Wissenschaftler, Wetter, Phänomen, Nordhalbkugel
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.04.2013 17:21 Uhr von damagic
 
+4 | -12
 
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DAS phänomen hätte ich auch erklären können, is doch physik zweite klasse man: nimmst du atlas, schaust du wo norden ist. wenn man den atlas richtig herum hält und er nicht in china produziert wurde ist norden OBEN. wohin steigt warme luft?? na? riiiichtiiig....nach OBEN xDDDD
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10.04.2013 19:03 Uhr von eckttt
 
+1 | -0
 
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wird aber erst seit x Jahren so sein oder ?
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11.04.2013 00:55 Uhr von Intolerant
 
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gibt ein plus für die myriaden. schönes wort.
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14.04.2013 09:12 Uhr von Rychveldir
 
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"wird aber erst seit x Jahren so sein oder ?"

Stimmt, die Landmassen waren auch schon anders verteilt und ausserdem bewegt sich die Bahn der Erde etwas.

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