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"Revenge Porn": Webseiten mit peinlichen Fotos von Ex-Geliebten boomen

In Amerika haben derzeit Webseiten Hochkonjunktur, auf denen Bilder von diversen Ex-Geliebten in eindeutigen Situationen zu finden sind.

Bei diesen Seiten spricht man von "Revenge Porn" und dieser Art der Pornografie soll es nun juristisch an den Kragen gehen.

Gegen die Betreiber solcher Seiten werden immer öfter Sammelklagen eingereicht und ein neues Gesetz soll es nun verbieten, Nacktbilder oder Pornos ohne Einverständnis ins Netz hochzuladen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Internet, Ex, Rache, Pornografie
Quelle: jetzt.sueddeutsche.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.04.2013 15:38 Uhr von Fireflygirl
 
+15 | -9
 
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Überhaupt auf die Idee zu kommen solche Seiten zu machen ist schon unterste Schublade!
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10.04.2013 15:59 Uhr von SN_Spitfire
 
+7 | -3
 
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@Anonimaj
Nur weil man die Domain unter bs, bz oder to laufen lässt, heisst das nicht, dass man nicht an den Hoster ran kommt.
Meistens wird dort nämlich nur die Domain gehostet, jedoch der angesprochene Webserver steht hierzulande und genau DEN holt sich BND, FBI oder deine lokale Polizeidienststelle.
Würdest du ebenfalls die Webseite bspw. in Tonga hosten, dann könntest du die Webseite gleichermaßen vergessen, weil die Anbindung unter aller Kanone wäre. ;)

Es ist absolut ein leichtes auf die IP des Hosts zu kommen, auch wenn durch bestimmte Anonymisierungsdienste diese verschleiert werden soll.

Bestes Beispiel ist erst kürzlich wieder passiert.
Die Webseite drei.bz wurde hops genommen und der Hoster war ein "kleiner Junge" aus Schleswig Holstein mit einem Server in Deutschland.
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis bspw. boe*se.bz dran ist.

Zur Thematik:
Würde ich mich auf derlei Seiten wiederfinden (ich mach zwar derlei Bilder nicht von mir, aber es geht ums grundsätzliche), dann würde ich die Ex zur Verantwortung ziehen, da diese zumindest eine Mitschuld trägt.
Daher am besten im Vorfeld es gar nicht zu solchen Bildern kommen lassen.
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10.04.2013 16:57 Uhr von Justus5
 
+3 | -12
 
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Einfach pervers, solche Sites.
Am besten gleich die Betreiber outen !!
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10.04.2013 17:29 Uhr von MBGucky
 
+1 | -0
 
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@SN_Spitfire

Anonimaj schrieb doch Server in Tonga und nicht Server in Deutschland.
Die IP rauszubekommen ist tatsächlich kein Problem. Die muss der Browser ja selbst erfragen um die Webseite darstellen zu können.

Mit deinem "Zur Thematik" hast du allerdings recht. So würde ich es auch machen.
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10.04.2013 18:11 Uhr von HerbtheNerd
 
+9 | -8
 
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Die Schlampen haben es verdient..
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10.04.2013 18:25 Uhr von keakzzz
 
+9 | -4
 
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Wer es nötig hat, andere auf so eine Weise bloß zu stellen ist echt ein armes Würstchen.
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10.04.2013 18:29 Uhr von readerlol
 
+6 | -8
 
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wenn die schlampe grob rumhurt aufjedenfall... dann soll es jeder wissen... 1x F* weiter schicken!!
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10.04.2013 18:34 Uhr von Gorli
 
+0 | -4
 
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@ KlugschHeisst: Ich würde das Gesetz so formulieren, dass der Uploader für jeden Tag wo das Foto der Ex noch im Netz ist 1% seines Gehalts blechen muss. Ich wette dann ist das ganz schnell weg. :D
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10.04.2013 21:30 Uhr von deus.ex.machina
 
+2 | -0
 
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Unterschichtprobleme: von Deppen, für Deppen
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11.04.2013 22:36 Uhr von Lombardie
 
+0 | -0
 
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Wie jetzt? Die Amis haben kein Gesetz zum Recht am eigenen Bilde.
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11.04.2013 23:03 Uhr von r.robsen
 
+0 | -0
 
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Revenge-Seiten haben nicht erst seit kurzem Hochkonjunktur. Schon vor Jahren wurden peinliche Bilder auf Webseiten ohne Wissen und ohne Zustimmung der abgebildeten Person gepostet. In Deutschland würde ich sowas lieber lassen, denn ein solches Racheposting kann teuer werden... :-)

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