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Klagenfurt: Mann nach Suizid-Kommentar auf Facebook in Psychiatrie eingewiesen

Ein Klagenfurter hatte auf Facebook den nicht wörtlich zu verstehenden Kommentar "Vielleicht ändert sich ja was, wenn ich mich umbringe?" gepostet und damit für weitreichende Folgen gesorgt.

Der Mann löschte den Post am nächsten Tag wieder, weil er ihn betrunken geschrieben hatte und er ihm nun peinlich erschien. Doch da war bereits die Polizei eingeschaltet.

Die Beamten nahmen ihn mit und führten ihn einem Amtsarzt vor, der die Einweisung in die Psychiatrie veranlasste, wo er eine Woche verbrachte, bis er per richterlichen Entschluss wieder freigelassen wurde.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Facebook, Kommentar, Suizid, Psychiatrie, Klagenfurt
Quelle: www.heute.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.04.2013 14:34 Uhr von PeterLustig2009
 
+0 | -7
 
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Sehr lustig wenn man sich den Blog dieses vermeintlichen "Opfers" durchliest


Zitate aus seinem Blog zu dem "Vorfall"


[...]Ich gab zu, dass ich seit vielen Jahren an Depressionen und Angststörungen litt, betonte aber, dass ich noch nie versucht hatte, mein Leben zu beenden.[...]

[...]konfrontierte mich die Ärztin mit den Werten einer Blutuntersuchung, in der ein relativ hohes Level eines Medikaments, das ich seit Jahren nahm, festgestellt worden war [...]

[...] bei der Visite am sechsten Tag machte ich mit Nachdruck klar, dass mir dieser Krankenhausaufenthalt eher schadete, dass ich zwar seit 20 Jahren depressiv, aber nie suizidgefährdet gewesen war und dass ich keine Lust hätte, im Krankenhaus einen Zwangsentzug zu machen. Die behandelnde Ärztin war plötzlich sehr kooperativ und teilte mir mit, sie würde meine Entlassungspapiere noch am selben Tag unterschreiben, was sie dann auch tat. [...]


Das heißt
- er hat frewillig der Einweisung zugestimmt,
- er ist jahrelang dpressiv und hat Angststörungen
- wurde direkt entlassen als er es wünschte (ohne dass ein Richter was entscheiden musste)

Für mich ein fingiertes Ding um seinen Blog bzw ihn selbst bekannter zu machen
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10.04.2013 15:08 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+3 | -0
 
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PeterLustig

- äh, nein?
Wo bitte liest du da eine Zustimmung

- äh, und?

- äh, nein?
Da steht am 6. tag und "Plötzlich", was impliziert vorher wohl nicht.

[ nachträglich editiert von Jesus_From_Hell ]
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10.04.2013 16:18 Uhr von JustMe27
 
+6 | -0
 
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Sowas ähnliches ist mir auch schon passiert, nur daß ich es gar nicht erst bis in die Psychiatrie geschafft habe sondern nach ner halben Stunde wieder im Taxi nach Hause saß... Keine Absehbare Gefahr laut Ärzten. Auch wegen eines Spruches, aber nicht mal ansatzweise so direkt und außerdem ein Zitat.

Zwei Bekannte habens gelesen, sich zusammengerufen und beschlossen, mir nen Notarzt vorbeizuschicken.... Aber irgendwie besser dass jemand sich Sorgen gemacht hat statt dass sich keine Sau drum kümmert.
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10.04.2013 17:00 Uhr von eckttt
 
+1 | -0
 
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und wer kommt jetzt dafür auf?

Aber Lustig stelle Ich es mir vor der Ruft den ganzen Tag Ich bin nicht Verrückt...
Der Arzt : JA, JA das sagen Sie alle
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10.04.2013 19:44 Uhr von JustMe27
 
+3 | -0
 
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@eckttt: Ich musste 30 Euro für den Krankentransport zahlen, weil es zwei Fahrzeuge waren, da man sicherheitshalber bei Suizidalitäts-Verdacht immer einen Arzt mitschickt. Und das KKH hätte noch probiert, die 10 Euro Tagessatz rauszuholen, habe ich aber erfolgreich verweigert, da ich auf gar keiner Station war.

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