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"Kleine Sparer schützen": Warum Österreich auf das Bankgeheimnis besteht

In der Diskussion in Österreich über das heimische Bankgeheimnis wird von dessen Befürwortern weiterhin das Argument strapaziert, man wolle "kleine Sparer" schützen.

Ob gewollt oder nicht fällt damit die andere Seite des Themas unter den Tisch - nämlich, wie viel ausländisches Schwarzgeld tatsächlich in heimischen Finanzinstituten geparkt ist. Schätzungen darüber schwanken beträchtlich.

Relevant sind die Summen jedenfalls. Denn auch wenn die Bankenbranche nichts von Schwarzgeld wissen will, droht sie doch damit, dass inländische Kredite ohne die ausländischen Spareinlagen teurer werden könnten.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Österreich, Schwarzgeld, Sparer, Bankgeheimnis
Quelle: orf.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.04.2013 13:15 Uhr von Katzee
 
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Es geht bei dem Versuch der EU, das Bankgeheimnis zu lockern, nicht um Angaben über "Ommas Sparbuch" sondern um die Konten von Ausländern in diesem Fall in Österreich. Deren Inhalt soll den jeweiligen ausländischen Finanzbehörden mitgeteilt werden.

Aber wie schon bei der Schweiz denken auch die österreichischen Banken nicht daran, sich das lukrative Geschäft mit ausländischen Schwarzgeldern verderben zu lassen. Lediglich Luxemburg ist inzwischen dazu bereit, mit den ausländischen Finanzbehörden zusammen zu arbeiten.
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10.04.2013 13:29 Uhr von shadow#
 
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Die "kleinen Sparer"...
Schon klar...

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