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Inhaftierte Rechtsradikale hatten über Codes Kontakt zur NSU

Ein Netzwerk von inhaftierten Neonazis schaffte es über Codes Verbindung zu der Terrorgruppe "Nationalsozialistischer Untergrund" (NSU) aufzubauen.

Laut Ermittlungen konnten die Rechtsradikalen so auch mit anderen Gesinnungsgenossen im Gefängnis unentdeckt kommunizieren.

Selbst Experten hatten es schwer, diese Geheimzeichen zu entschlüsseln, die nicht als "rechts" zu erkennen gewesen seien.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: NSU, Kontakt, Code, Rechtsradikale, Inhaftierte
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.04.2013 12:34 Uhr von NoPq
 
+0 | -2
 
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Die Geheimsprache haben die Herrschaften wahrscheinlich in einem zwei Wochen Crashkurs "V-Mann für Vollidioten" von den Verfassungsschutz-Party-People beigebracht bekommen ;)
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10.04.2013 12:52 Uhr von Katzee
 
+5 | -2
 
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Wenn man sich ansieht, mit wievielen Leuten die drei Hansel vom NSU so Kontakt gehabt haben sollen, müssen sie den ganzen Tag gequasselt haben. Wo hatten sie dann noch Zeit, ihre Morde zu planen und durchzuführen?

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