10.04.13 10:07 Uhr
 481
 

Deutschland: Journalist Gerd Heidemann will Hitler-Tagebücher zurück

Der Fälscherskandal um die vermeintlichen Hitler-Tagebücher liegt inzwischen 30 Jahre zurück. Am 25. April 1983 präsentierte das Magazin "Stern" die Tagebücher. "Stern"-Reporter Gerd Heidemann brachte die Sache damals ans Rollen. Jetzt will er die Manuskripte zurück haben.

Heidemann erhielt damals vom Verlag einen Vorschuss von 300.000 D-Mark. Nur elf Tage nach der medienwirksamen Präsentation flog die Sache auf: die Hitler-Tagebücher waren gefälscht. Der Fälscher Konrad Kujau hatte die Bücher hergestellt.

Heidemann beruft sich auf einen Vertrag, den er 1981 mit dem Verlag Gruner + Jahr abgeschlossen hat. Angeblich wurde darin festgehalten, dass er zehn Jahre nach der publizistischen Verwendung, die Manuskripte zurück bekommen würde. Er will sie später dem Bundesarchiv zur Verfügung stellen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Deutschland, Stern, Journalist, Hitler-Tagebücher
Quelle: www.spiegel.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Daily Mail empört mit sexistischem Kommentar zu Beinen von Premierministerinnen
Mutter von Angela Merkel empfand Donald Trumps Verhalten als "unverschämt"
Das Internet läuft dem Fernsehen den Rang ab

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

UNO: Entwicklungsfortschritt ist aus nichtwirtschaftlichen Gründen uneinheitlich
Fußball: Weltmeister André Schürrle schwört auf die Kraft von Chia-Samen
New York: Geburtshaus von Donald Trump an chinesische Investoren verkauft


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?