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Deutschland: Journalist Gerd Heidemann will Hitler-Tagebücher zurück

Der Fälscherskandal um die vermeintlichen Hitler-Tagebücher liegt inzwischen 30 Jahre zurück. Am 25. April 1983 präsentierte das Magazin "Stern" die Tagebücher. "Stern"-Reporter Gerd Heidemann brachte die Sache damals ans Rollen. Jetzt will er die Manuskripte zurück haben.

Heidemann erhielt damals vom Verlag einen Vorschuss von 300.000 D-Mark. Nur elf Tage nach der medienwirksamen Präsentation flog die Sache auf: die Hitler-Tagebücher waren gefälscht. Der Fälscher Konrad Kujau hatte die Bücher hergestellt.

Heidemann beruft sich auf einen Vertrag, den er 1981 mit dem Verlag Gruner + Jahr abgeschlossen hat. Angeblich wurde darin festgehalten, dass er zehn Jahre nach der publizistischen Verwendung, die Manuskripte zurück bekommen würde. Er will sie später dem Bundesarchiv zur Verfügung stellen.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Deutschland, Stern, Journalist, Hitler-Tagebücher
Quelle: www.spiegel.de

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