10.04.13 10:07 Uhr
 477
 

Deutschland: Journalist Gerd Heidemann will Hitler-Tagebücher zurück

Der Fälscherskandal um die vermeintlichen Hitler-Tagebücher liegt inzwischen 30 Jahre zurück. Am 25. April 1983 präsentierte das Magazin "Stern" die Tagebücher. "Stern"-Reporter Gerd Heidemann brachte die Sache damals ans Rollen. Jetzt will er die Manuskripte zurück haben.

Heidemann erhielt damals vom Verlag einen Vorschuss von 300.000 D-Mark. Nur elf Tage nach der medienwirksamen Präsentation flog die Sache auf: die Hitler-Tagebücher waren gefälscht. Der Fälscher Konrad Kujau hatte die Bücher hergestellt.

Heidemann beruft sich auf einen Vertrag, den er 1981 mit dem Verlag Gruner + Jahr abgeschlossen hat. Angeblich wurde darin festgehalten, dass er zehn Jahre nach der publizistischen Verwendung, die Manuskripte zurück bekommen würde. Er will sie später dem Bundesarchiv zur Verfügung stellen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Deutschland, Stern, Journalist, Hitler-Tagebücher
Quelle: www.spiegel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Tagesschau" berichtet nun doch über Mord an Freiburger Studentin
Brad Pitt hat angeblich eine Affäre mit Kate Hudson
Amy Schumer soll Barbie in Realverfilmung spielen: Es hagelt Beleidigungen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Clickbait-falle Huffingtonpost
Flüchtlinge sollen sich mehr in die Politik einmischen
Mann attackiert Ehefrau und verletzt diese lebensgefährlich


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?