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Mann stach Taxifahrer Auge aus: Er wollte im Knast seine Ruhe um ein Buch zu schreiben

Mit einem unfassbaren Geständnis lief gestern vor dem Duisburger Landgericht ein Prozess gegen einen 21 Jahre alten Mann an.

Der hatte Ende letzten Jahres einen Taxifahrer von hinten angegriffen und ihm ein Auge ausgestochen.

Als Motiv dafür gar der 21-Jährige an: "Ich wollte in der Haft meine Ruhe haben, ein Buch schreiben. Es war ein Experiment." Der Prozess dauert noch an.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Buch, Auge, Taxifahrer, Ruhe
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.04.2013 08:56 Uhr von psycoman
 
+9 | -0
 
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Hoffentlich hat der Typ den Rest seines Lebens Zeit und Ruhe in der Psychatrie.
Obwohl, besser lebenslang 14 Stunden täglich hart arbeiten, damit er überhaupt keine Zeit hat und nicht noch bekommt, was er wollte.

Er hätte auch irgendetwas stehlen können, wenn er ins Gefängnis will, aber jemandem ein Auge auszustechen.
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10.04.2013 09:18 Uhr von MBGucky
 
+6 | -1
 
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Gebt ihm doch Zeit, das Buch zu schreiben.
Anschließend ab in die Klapse bis zum Lebensende.
Der Taxifahrer erhält sämtliche Einnahmen aus dem Buch und eine strafbewährte Unterlassungserklärung des Verlags, dass diese den Namen des Autors nicht veröffentlichen darf (auch nicht in dem Buch) oder sonst eine empfindliche Strafe an den Taxifahrer zahlen muss.

Das bringt ihm zwar nicht das Auge zurück, aber wenigstens eine kleine Entschädigung.


Aber leider sind solche Urteile hier in D nicht zu erwarten.
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10.04.2013 13:20 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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Die Leute in der Psychietrie werden ihre wahre Freude an dem Typen haben.
Hoffentlich für lange.

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