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NSU-Prozess: Mail zur Anmeldung 19 Minuten zu spät

Im Fall des NSU-Prozesses, bei der sämtliche türkische Medien bei der Akkreditierung leer ausgegangen sind, werden immer mehr Einzelheiten bekannt.

Die türkische Zeitung "Sabah" beklagt, dass sie erst um 9:15 Uhr die E-Mail zur Anmeldung zum Gerichtsverfahren erhalten haben. 19 Minuten nachdem das Gericht am 5. März um 8:56 Uhr die Mails mit den Akkreditierungsbedingungen versendet hat. Das ist aus einem Schriftsatz an Karlsruhe ersichtlich.

Laut Außenminister Guido Westerwelle würde die heutige Zeit das Deutschland-Bild in der Welt nachhaltig prägen.


WebReporter: Haberal
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Mail, Guido Westerwelle, NSU, Anmeldung
Quelle: www.sueddeutsche.de

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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.04.2013 07:39 Uhr von derNameIstProgramm
 
+26 | -3
 
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Das schöne an E-Mails ist ja, dass man gut nachprüfen kann wo sich die E-Mail die 19 Minuten lang versteckt hat. Einfach am Mailserver nachschauen wann die E-Mail beim Gericht rausgegangen ist, dann weiss man wann es in den Händen der Zeitung lag.

Auch erwähnen sollte man vielleicht, dass laut Quelle die 50. und damit letzte akzeptierte Anfrage um 11:42 Uhr am Gericht ankam, d.h. volle 87 Minuten nachdem die Sabah die E-Mail bekommen hat. Inwiefern sich da nun die 19 Minuten auswirken, wird leider in der Quelle nicht erwähnt.
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10.04.2013 07:39 Uhr von Shifter
 
+29 | -4
 
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Ja weil die Deutschen sich nur noch Ducken und allen in den Arsch kriechen, zumindest was die Politiker angeht. Und davon versteht der Westerwelle ja was
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10.04.2013 08:31 Uhr von namronbilly
 
+12 | -9
 
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10.04.2013 08:32 Uhr von Blindgaenger
 
+22 | -4
 
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Würde mich mal stark interessieren, wie viele Anmeldungen von türkischen Journalisten bei einem Prozess eingehen, bei dem der/die Täter türkischer Abstammung ist/sind.
Wenn mal wieder ein junger Mensch zu Tode geprügelt wurde, weil er "schief" geguckt hat.

Da kräht doch kein Hahn nach....über diese Prozess-Geschichte kann ich mich nur aufregen!
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10.04.2013 08:59 Uhr von face
 
+10 | -4
 
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1. in allen Staaten gibt es Gesetze an die sich alle die, die in diesem Staat sind zu halten haben.
2. pass das irgend jemand nicht, soll er dahin gehen wo es ihm besser gefällt.
3. Die die am meisten nach Toleranz schreien sollten erst einmal selbst Toleranz in ihrem eigenen Staat üben, bevor sie diese von anderen einfordern.

Also... Ihr Intoleranten verpi..t euch.
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10.04.2013 09:08 Uhr von tafkad
 
+2 | -1
 
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Vielleicht hätte man die Mail zum anmelden mit der tollen DE-Mail versenden sollen.. Dann wäre alles sauber dokumentiert gewesen... Oh mist.. DE Mail ist ja proprietär... Was für ein Scheiß aber auch....
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10.04.2013 09:15 Uhr von psycoman
 
+10 | -4
 
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Also hat eine türkische Zeitung zu langsam reagiert, wie schon oben beschrieben, und darüber beschwert sie sich jetzt?
09:15 Uhr bei der Zeitung angekommen. 11:42 Uhr die letze beim Gereicht. Stimmt, das war ja auch unmöglich zu schaffen und 09:30 Uhr einfach ein "Heirmit beantragen wir einen Platz. Vielen Dank" zu schreiben, wie das wohl viele andere Zeitungen hinbekommen haben, scheint zuviel verlangt.

Aufgrund des ganzen Hickhacks, dem Herumgeweine und der allgemeinen Sicherheitslage dieses Prozesses würde ich einfach alle Journalisten ausschließen und nur Anwälte und Nebenkläger zulassen. Dann werden auch alle gleichbehandelt, es kommt nämlich keiner hinein und alle müssen vorm Gericht warten.Aber "Oh Nein, die Pressefreiheit! Und Rassismus auch noch!"
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10.04.2013 10:18 Uhr von Perisecor
 
+10 | -4
 
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@ Haberal

Sabah hat ein Korrespondentenbüro in München. Hürryet hat in München einen Kooperationspartner.

Die Main-Post hingegen nicht, um mal wahllos ein deutsches Medium zu nennen.



"So wie es aussieht, wird Karlsruhe für die türkischen Medien entscheiden."

Es ist erstmal unwahrscheinlich, dass die Verfassungsbeschwerde überhaupt zugelassen wird. Und selbst wenn kommen immer mehr Informationen ans Licht, die aufzeigen, dass jeder dieselben Chancen hatte.



"Viele örtliche Medien wussten um die Akkreditierungsverfahren am Tag vor der Anmeldung bescheid."

Warum? Haben nur örtliche Medien Internetzugang? Gibt´s sowas in den deutschen Büros der türkischen Medien und in der Türkei nicht?



"Ich gehe einfach davon aus, dass das OLG die ausländischen Medien später als die Einheimischen Medien benachrichtigt hat."

Wovon du ausgehst ist völlig irrelevant. Alle E-Mails gingen um 8:56 Uhr raus. Und ab dann waren knapp 3 Stunden Zeit, bis alle Plätze belegt waren.



"Wenn ich eine Rundmail versende, erlebe ich keine solchen Probleme wie das OLG.. Warum nur."

Weil deine Rundmails, im Gegensatz zu den Presseplätzen bei diesem Prozess, uninteressant sind, keinen Termindruck haben und wahrscheinlich genausowenig existieren, wie deine ständigen Vorwürfe gegenüber einem Rechtssystem, dass - im Gegensatz zum türkischen Rechtssystem - weltweit angesehen ist.
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10.04.2013 10:24 Uhr von Fireflygirl
 
+11 | -2
 
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@Haberal

DIe hatten von 9.15 Uhr an Zeit sich zu melden und haben es nicht geschafft! Wo ist das jetzt eine Panne?
Die haben 2-3 Sätze in mehr als 2 Stunden nicht hinbekommen, dann sind sie doch selber Schuld!
Aber es ist einfacher zu sagen andere haben Schuld. Irgendwie hat man das Gefül die dachten, ist doh egal ob ich schnell antworte oder nicht, machen wir ein bisschen Theater und schieben es den Deutschen in die Schuhe und schwigen die Nazikeule dann kriegen wir so oder so eien Platz. Wozu an Regeln halten.

Die haben die Türken eindeutig nicht eingehalten und waren einfach zu langsam. Es ist also ihre eigene Schuld. Wenn jetzt nachgegeben wird, dann werde die das mit allem so machen weil sie ja damit durchkommen. Echt traurig so ein Verhalten. Ein Freunnd von mir, ebenfalls Türke sagte sie waren einfach zu spät und das jetzt auf diese Weise machen zu wollen sei echt peinlich. Er schäme sich direkt für seine eigenen Landsleute.
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10.04.2013 14:51 Uhr von Canay77
 
+3 | -8
 
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Tja wie erwartet ist da was absichtlich falsch gelaufen. Sonst hätten die schon längst die geforderte Offenlegung der Eingänge veröffentlicht.
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10.04.2013 17:13 Uhr von Perisecor
 
+2 | -2
 
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@ Canay77

Die Liste mit den akkreditierten Medien in der Reihenfolge des Eingangs ist doch längst bekannt?
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10.04.2013 17:22 Uhr von schlammungeheuer
 
+3 | -0
 
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@Perisecor "Weil deine Rundmails, im Gegensatz zu den Presseplätzen bei diesem Prozess, uninteressant sind, keinen Termindruck haben und wahrscheinlich genausowenig existieren, wie deine ständigen Vorwürfe gegenüber einem Rechtssystem, dass - im Gegensatz zum türkischen Rechtssystem - weltweit angesehen ist."

Ein reines Windhundverfahren ist international schon recht exotisch und wird auch nicht in allen Bundesländern praktiziert.
weltweit dürfte es eher unbekannt sein, dass in Bayern andere Vergaberegeln als in Ba-Wü gelten.
Letztlich hat es dazu geführt, das der deutsche Staatsfunk 1/3 der Plätze belegt, RTL die einzigen internationalen Vertreter sind und die AP und NY times bereits draußen waren ehe sie morgens um 8 ihre Rechner eingeschaltet haben.

[ nachträglich editiert von schlammungeheuer ]
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10.04.2013 17:30 Uhr von Perisecor
 
+2 | -3
 
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@ schlammungeheuer

Das deutsche Rechtssystem wird ja auch nicht ausschließlich aufgrund der Auswahlverfahren von Medienvertretern angesehen, sondern weil es sich in weiten Teilen bewährt hat und eine Vorreiterrole unter den Resozialisierungssystemen einnimmt.


Wäre ich nicht in Deutschland, sondern zu Hause in den USA, wäre mir dieser Prozess noch egaler, als er es nun ist. 10 Tote in 10 Jahren - international schlicht uninteressant.


Internationale Agenturen wie AP haben dazu noch weltweit Büros, unter anderem auch in Deutschland. Die Anmelde-Modalitäten waren zudem mindestens einen Tag zuvor bekannt, hätte dieser Prozess also irgendwie Priorität gehabt - wie eben bei den deutschen Medien - wäre man auch zur Stelle gewesen.
Die Verteilung ist letztlich nicht sonderlich problematisch. Die ausgewählten Medien sind frei, es finden sich Medien der Linken wie auch der Mitte darunter. Für das Kernpublikum dieses Prozesses - Menschen in Deutschland - ist das völlig in Ordnung.
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10.04.2013 18:27 Uhr von Fireflygirl
 
+3 | -2
 
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@Gringe Commander

Bei dem Prozess haben sie keine Zeit, weil sie damit beschäftigt sind die Nazikeule zu schwingen gegen angebliche Nazis die Brandanschläge auf Sofas von Großmüttern machen. ;)
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10.04.2013 20:54 Uhr von schlammungeheuer
 
+2 | -0
 
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"Internationale Agenturen wie AP haben dazu noch weltweit Büros, unter anderem auch in Deutschland. Die Anmelde-Modalitäten waren zudem mindestens einen Tag zuvor bekannt, hätte dieser Prozess also irgendwie Priorität gehabt - wie eben bei den deutschen Medien - wäre man auch zur Stelle gewesen. "
Ja aber nur einigen
"So gibt die Pressesprecherin, die OLG-Richterin Margarete Nötzel, nun selbst zu, dass sie manchen Journalisten schon vorab Informationen zum Akkreditierungsverfahren gab....

Offenbar haben also etliche Journalisten, die mehr oder weniger zufällig in den Tagen vor der Bekanntgabe der Akkreditierungsbedingungen anriefen, zumindest einen deutlichen Hinweis bekommen, ab wann sie ihren E-Mail-Eingang besonders im Auge haben müssten. Und wo nötig, konnten die so informierten Journalisten auch dafür sorgen, dass jemand anderes für sie den E-Mail-Eingang überwacht und die Akkreditierung übernimmt.
....
Die E-Mail ging raus - ohne die zuvor entfernten Adressen, darunter die von Erel. Immerhin gelang es der Pressestelle, innerhalb kürzester Zeit die richtigen E-Mail-Adressen zu ermitteln. Um 9.15 Uhr erhielt dann auch Erel die Mail - da waren bereits 12 der 50 Presseplätze vergeben."
aus http://www.spiegel.de/...
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10.04.2013 21:17 Uhr von Perisecor
 
+2 | -2
 
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@ schlammungeheuer

Nein, nicht einigen. Außer natürlich, die Homepage des OLG München ist nicht im gesamten Internet erreichbar.



"Um 9.15 Uhr erhielt dann auch Erel die Mail - da waren bereits 12 der 50 Presseplätze vergeben.""

Und die letzten Plätze gingen um 11:42 Uhr weg. Das sind deutlich mehr als 2 Stunden.

Gleichzeitig haben es aber 12 Medien geschafft, zwischen 8:56 und 9:15 ihre E-Mails abzuschicken - in nur 19 Minuten.


Was also haben die Medien, die es nicht geschafft haben, in den mehr als 2 Stunden gemacht? In der Zeit hätten 12 andere Medien nicht nur eine Akkreditierung abgeschickt, sondern mehr als 6.
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10.04.2013 22:00 Uhr von schlammungeheuer
 
+1 | -0
 
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"Nein, nicht einigen. Außer natürlich, die Homepage des OLG München ist nicht im gesamten Internet erreichbar."
Da sind keine Hinweise gegeben wan mit der Mail zu rechnen ist.
"Um 9.15 Uhr erhielt dann auch Erel die Mail - da waren bereits 12 der 50 Presseplätze vergeben.""
Und die letzten Plätze gingen um 11:42 Uhr weg. Das sind deutlich mehr als 2 Stunden."
Auch wen es 2 Tag gedauert hätte es führt das System Ad absurdum da es Chancengleichheit garantieren soll
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10.04.2013 22:04 Uhr von Perisecor
 
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@ schlammungeheuer

Nö, führt es eben nicht ad absurdum. 19 Minuten um einen technischen Fehler zu beheben, der keine Folgen hatte, ist doch in Ordnung.



"Da sind keine Hinweise gegeben wan mit der Mail zu rechnen ist."

Ich kenne die Mittelung nicht im Wortlaut. Selbst wenn dort aber nur stand, dass es im Laufe des nächsten Tages ist - wer hat denn heutzutage nicht ständig das Mail-Programm offen? Welches auch noch bei Neu-Eingang piept? Oder das Smartphone mit E-Mail-Push dabei?

Wer knapp 3 Stunden lang seine Mails nicht checkt, der soll doch bitte aufhören, Journalist zu spielen.
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10.04.2013 23:15 Uhr von Bud_Bundyy
 
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@Perisecor
Vielleicht solltest du einfach mal diesen Artikel unvoreingenommen lesen:

http://www.spiegel.de/...
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10.04.2013 23:24 Uhr von Perisecor
 
+0 | -3
 
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@ Bud_Bundyy

Vielleicht solltest du einfach mal meine Kommentare unvoreingenommen lesen, die genau diesen Bericht behandeln.
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11.04.2013 00:04 Uhr von schlammungeheuer
 
+2 | -2
 
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"wer hat denn heutzutage nicht ständig das Mail-Programm offen? Welches auch noch bei Neu-Eingang piept? Oder das Smartphone mit E-Mail-Push dabei?

Wer knapp 3 Stunden lang seine Mails nicht checkt, der soll doch bitte aufhören, Journalist zu spielen. "
Ich glaube ein Journalist, der eine Woche oder länger nicht mehr als 3 Stunden am Stück geschlafen hat ist auch nur noch als Möbelstück zu gebrauchen.
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11.04.2013 00:08 Uhr von Perisecor
 
+1 | -2
 
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@ schlammungeheuer

Ist 9-11:30 etwa keine reguläre Arbeitszeit? Und warum gibt man für solch wichtige Mails nicht die Redaktions-E-Mail-Adresse an?
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11.04.2013 00:12 Uhr von Bud_Bundyy
 
+3 | -0
 
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@Perisecor
Ich glaube mit aufmerksamen lesen hast du wirklich ein Problem.

Für mich geht es um diesen Teol:

"Offenbar haben also etliche Journalisten, die mehr oder weniger zufällig in den Tagen vor der Bekanntgabe der Akkreditierungsbedingungen anriefen, zumindest einen deutlichen Hinweis bekommen, ab wann sie ihren E-Mail-Eingang besonders im Auge haben müssten. "


Du bist ja der Meinung deren Problem die es nicht schafften, ich halte diese Einschätzung für mindestens arrogant, evtl. auch ignorant.

"Ist 9-11:30 etwa keine reguläre Arbeitszeit? Und warum gibt man für solch wichtige Mails nicht die Redaktions-E-Mail-Adresse an?"

in New York eher nicht! ...und ein Journalist der arbeitet sitzt vielleicht nicht am Rechner.

[ nachträglich editiert von Bud_Bundyy ]
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11.04.2013 00:16 Uhr von Perisecor
 
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@ Bud_Bundyy

Zustätzlich zu diesen Anruf-Infos gab es aber auch am Tag zuvor eine Bekanntmachung auf der Internetseite des OLG mit denselben Infos.


Als Journalist hat man, gerade in New York City, sowieso stets ein Smartphone dabei. Die US Medien beschweren sich aber auch garnicht.
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11.04.2013 00:54 Uhr von Pixwiz
 
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Nur drei Stunden Zeit hatten die Medien an jenem Tag für die Akkreditierung....

Ich bekäm eins auf den Deckel, wenn ich so lange eine so wichtige Mail nicht abarbeite.
In der Quelle liest es sich echt wieder wie ... mimimi.
Andrerseits kann man sich schon Fragen, ob es nicht anders gegangen wäre.
Nur jetzt nochmal zurück auf Anfang sollte man auch nicht tun, die Verantwortlichen haben ihre Entscheidung getroffen und müssen jetzt mit den "Folgen" leben.
Und der liebe Herr Westerwelle sollte einfach seinen Rand halten und sich aus der Judikative heraushalten.

Obwohl sein Satz ja auch Spielraum lässt: "Die heutige Zeit sei eine "Prägephase für das Deutschland-Bild in Europa und in der Welt"... - genau, wird Zeit mal endlich Eier zu zeigen, sonst glaubt wirklich jeder, er kann in diesem Land machen was und wann er es will.

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