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Hooters-Kellnerin gemobbt, nachdem sie sich wegen Hirn-OP Glatze scheren musste

Eine Kellnerin der US-Kette "Hooters" wurde aus ihrem Job gemobbt, nachdem sie sich wegen einer anstehenden Gehirn-Operation den Kopf kahl rasieren lassen musste.

Die junge Frau verklagt nun das Unternehmen, das ausschließlich weibliche und leicht bekleidete Service-Kräfte beschäftigt.

Als sie mit der Glatze bei ihrem Arbeitgeber auftauchte, wurde sie aufgefordert eine Perücke zu tragen. Diese rieb jedoch an der Wunde und sie nahm sie ab, so dass sie so lange schikaniert wurde, bis sie sich gezwungen sah, zu kündigen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: OP, Hirn, Glatze, Hooters
Quelle: www.huffingtonpost.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.04.2013 19:35 Uhr von OO88
 
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09.04.2013 19:50 Uhr von humantraffic
 
+3 | -5
 
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das sollte einem eigentlich bewusst sein, dass man mit ner glatze nicht bei hooters arbeiten kann...
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10.04.2013 00:15 Uhr von Jolly.Roger
 
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Sie wurde angewiesen, eine Perücke (oder eine Kopfbedeckung) zu tragen, damit die Kunden nicht auf die frische Narbe schauen müssen.

Es war also nicht die Glatze ausschlaggebend, sondern der freie Blick auf die frische OP-Narbe. Das ist in einem Restaurant durchaus verständlich.

Da die Narbe aber offensichtlich so frisch war, dass das Tragen der Perücke schmerzte, konnte sie so nicht bzw. nicht lange arbeiten. Ihre Stunden wurden entsprechend gekürzt worauf sie kündigte.

Mobbing sieht nun anders aus, aber egal. Man hätte sicher eine andere Lösung finden können, wenn man den Willen dazu gehabt hätte. Gerade in der Lage sollte man als Arbeitgeben doch etwas mehr Sensibilität und Sozialverhalten an den Tag legen. Die paar Dollar, die die dort verdienen....

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