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Inés Garlands "Wie ein unsichtbares Band" spielt in Argentinien der 70er Jahre

Inés Garlands Coming-of-Age-Roman "Wie ein unsichtbares Band" dreht sich um Liebe, Verrat und das Erwachsenwerden in Zeiten der Junta in Argentinien in den späten 70er Jahren. Es geht zwar in erster Linie um die erste Liebe, aber immer wieder auch um das Leben während der Militärdiktatur.

Dadurch wird es zu einem schwermütigen Buch. Gezeigt wird das Leben der Mittelschicht und der armen Bevölkerung. Die junge Protagonistin Alma gehört zu reicheren Mittelschicht, freundet sich aber im Urlaub auf einer kleinen Insel mit zwei Kindern der Unterschicht an.

Sie verliebt sich in Marito, aber ihre Eltern untersagen den Kontakt. Bei der einer Feier mit elitären Freunden schämt sie sich für ihre armen Freunde. Der Kontakt wird immer weniger, bis er schließlich ganz abbricht.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Argentinien, Roman, WIe ein unsichtbares Band
Quelle: www.spiegel.de

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