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Lada soll zu einer schlagkräftigen Marke umgebaut werden

Nach Jahrzehnten des Chaos, Korruption und Misswirtschaft soll, nach Putins Willen, der Autobauer Lada zu einer großen Automarke aufgebaut werden. Dazu installierte Putin 2009 Igor Komarow als Chef des russischen Autobauers.

Die Verkaufszahlen sollen bis 2020 verdoppelt werden, was heißt, dass 1,5 Millionen Fahrzeuge verkauft werden sollen. Dies soll unter anderem mit dem Briten Steve Mattin geschehen, der für Mercedes und Volvo Autos konzipierte. Bis 2015 soll sein erstes Modell entwickelt werden und marktreif sein.

2009 war Lada praktisch pleite und die Fertigungsbänder standen still. Doch mit Hilfe des Kremls konnte das Unternehmen gerettet werden. Moskau pumpte rund 78 Milliarden Rubel an Staatshilfen, umgerechnet zwei Milliarden Euro, in den maroden Konzern.


WebReporter: blonx
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Marke, Umbau, Lada
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.04.2013 22:06 Uhr von lopad
 
+0 | -0
 
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@ZRRK

GM hält an Opel wegen deren Know How fest, also eher nein.
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09.04.2013 22:07 Uhr von cruelannexy
 
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jup weil VW ja auch so viel Know-How hat dass viele glückliche Kunden ausm reparieren nicht mehr rauskommen aber trotzdem VW holen weil die halt ja auch schon immer CDU gewählt haben, viel spass beim fahren...
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10.04.2013 00:43 Uhr von fraro
 
+2 | -0
 
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@Bleissy

die mit dem Rost: war das nicht Mercedes?

;-)

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