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Bahn: 4.000 Stunden Verspätung durch Metalldiebe

Die deutsche Bahn teilte am Dienstag mit, dass durch den Diebstahl von Kabeln und Metallteilen 17.000 Züge außerplanmäßig gefahren sind. Es entstand eine Verspätung von 4.000 Stunden. Die zahl der Metalldiebstähle sank, allerdings stieg der entstandene Schaden auf 17 Millionen Euro an.

Im vergangenen Jahr wurden auf Gebiet der Bahn 558 Täter geschnappt, teilte die Bahn mit. Vergangenes Jahr hatte die Bahn Streckenabschnitte mit künstlicher DNA versehen, welche unter UV-Licht sichtbar wird. Dies soll dabei helfen, Diebesgut leichter zu identifizieren.

Der Anstieg der Rohstoffpreise bewirkt auch eine Zunahme der Metalldiebstähle. EU-Weit wird der Schaden von Ermittlern auf knapp neun Milliarden Euro geschätzt. Meist werden Kabel von Oberleitungen geklaut, aber auch Schienenstücke und Schrauben werden entwendet.


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WebReporter: Post_Oma
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bahn, Diebstahl, Gleis, Verspätung
Quelle: www.kn-online.de

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