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Steigender Meeresspiegel wird mehr Arten im Pazifikraum bedrohen als gedacht

Ein deutsch-amerikanisches Forscherteam hat die Auswirkungen des Klimawandels und des damit verbundenen Anstiegs des Meeresspiegels auf die Artenvielfalt in Süd-Ostasien und im Pazifikraum untersucht. Laut Klimaforschern soll der Meeresspiegel bis 2500 um gut fünf Meter steigen.

Das Gebiet, welches Florian Wetzels von der Veterinärmedizinischen Universität Wien und Walter Jetz von der Yale University in den USA untersuchten, umfasste über 12.000 Inseln und die Verbreitungsgebiete von über 3.000 Wirbeltierarten, darunter Vögel, Amphibien, Reptilien und Säugetiere.

Bei einem Meeresspiegelanstieg von rund einem Meter bis zum Ende des Jahrhunderts würden die meisten Inseln rund vier Prozent der Landmasse verlieren und 14,7 Prozent der Inseln würden komplett überschwemmt. Besonders gefährdet sind dadurch endemische Arten in der Region.


WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Tod, Wasser, Art, Aussterben, Meeresspiegel
Quelle: www.scinexx.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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27.04.2013 09:54 Uhr von Ingefisch
 
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dumm nur, dass er nicht mal um die üblichen 3 mm steigt ...

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