09.04.13 14:00 Uhr
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Freiwillig am Existenzminimum: "Ich will nicht arbeiten, Hartz IV reicht mir"

Es gibt Menschen, die sich bewusst dazu entscheiden, am Existenzminimum zu leben und eine davon ist eine junge Frau, die Hartz-IV bezieht.

Sie sagt: "Ich will nicht arbeiten, Hartz IV reicht mir". 751 Euro bekommt sie im Monat und das reicht ihr aus. Dafür habe sie Freiheit und keine Pflichten.

Gelangweilt hat sie sich noch nie, Konsum sei nicht wichtig und sie habe kein schlechtes Gewissen, das Geld zu beziehen, obwohl sie gut ausgebildet ist. Sie hält es für ihr Recht so zu leben, mit der Begründung, sie habe zwölf Jahre gearbeitet und in die Steuerkasse eingezahlt.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Hartz IV, Freiwillige, Existenzminimum
Quelle: www.welt.de

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64 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.04.2013 14:03 Uhr von Katzee
 
+103 | -46
 
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Solche Leute nehmen denen das Geld weg, die es wirklich brauchen. Hartz IV soll denen helfen, die sich selbst nicht helfen können, nicht für die zahlen, die nicht arbeiten wollen.
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09.04.2013 14:53 Uhr von jschling
 
+22 | -11
 
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@ Katzee
einfach nur so unüberlegt auf die Tasten gehaun ? (hoffe ich zumindest mal für dich)

Fakt ist, dass wir niemals für alle arbeistfähigen in diesem Land einen Job haben und das wird sich auch nicht ändern !
von daher halte ich die Aussage der Frau schon für legitim, denn macht sie einen ihr angebotenen Job nicht, dann halt ein anderer H4ler (oder gar ein ALG-1 Bezieher - dann müsste man die Frau eigentlich noch am "Gewinn" beteiligen *g*)
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09.04.2013 15:00 Uhr von de_Bade
 
+20 | -5
 
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Eigentlich finde ich solche Leute moralisch nicht vertretbar in unserer Gesellschaft.

Auf der anderen Seite haben sie Recht. Wir wollen es doch so und bieten es allen Leuten an.

Wenn ihr das Geld reicht, wäre sie blöd wenn sie ggf sogar für noch weniger arbeiten gehen würde.
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09.04.2013 15:04 Uhr von BIitzer
 
+25 | -9
 
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Wenn man Manager oder Aktienhändler für den Bezug riesiger Mengen an leistungslosem Einkommen kritisiert, heißt es immer: "Keine Neiddebatte". Herr Wankelbrecher wird sogar schon ab 750€ neidisch. Respekt ;)

Und wenn ich Worte wie "Parasit" und "Schmarotzer" lese, denke ich tatsächlich eher an andere Personen. Seht es mal so: auch Aristoteles hat über Lohnarbeit geflucht und gesagt, das wäre nur was für Sklaven und Frauen. Er selbst hat dafür den ganzen Tag halbnackt grübelnd auf einem Stein gesessen und erfreut sich trotzdem heute noch äußerster Beliebtheit ;)
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09.04.2013 15:25 Uhr von stitch
 
+23 | -5
 
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So lange wir eine Arbeitslosenquote von 7,3% haben ist das doch nicht schlimm was die Frau macht. Würde sie einen Job annehmen, dann würde dieser einer anderen Person fehlen. Von daher sehe ich sie nicht als Sozialschmarotzer. Würde sie schwarz arbeiten, dann wäre das was anderes. Dann würde sie jemandem den Job wegnehmen UND Geld vom Sozialsystem bekommen. Ich finde es vernünftiger wenn Leute, die nicht arbeiten wollen dies auch nicht tun, dann finden die Leute, die arbeiten wollen wenigstens einen Job.
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09.04.2013 15:25 Uhr von Super-Jenny
 
+20 | -4
 
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Wann ist eigentlich wieder Wahl? Da wird´s aber Zeit, für die nächste Harzer-Hetze...
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09.04.2013 15:59 Uhr von Katzee
 
+7 | -15
 
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Der Artikel in der "Weltr am Sonntag" ist durchaus interessant zu lesen. Bewerbung schreibt die Dame, damit sie Bewerbungsnachweise beim Jobcenter vorlegen kann. Allerdings türkt sie die Bewerbungen so, dass sie immer abgelent wird. Da fehlen Anschreiben und Zeugnisse. Zu Bewerbungsgesprächen wurde sie noch nie eingeladen.

Einmal im Jahr nimmt sie an einer Maßnahme des Jobcenters teil, damit sie den Anspruch auf ihr Geld nicht verliert. Aber zu einem Job führen diese Maßnahmen nie, denn s.o.

In dem Artikel geht es nicht um einen Menschen, der Hilfe braucht oder der vergeblich nach einem Job sucht sondern schlicht und einfach um einen Menschen, der - wie die Dame im Artikel offen ausspricht - einfach keine Lust auf Arbeit hat.

Ja, vielleicht sollten wir das alle machen. Dann ist zwar für die Leute, die wirklich Hilfe brauchen, kein Geld mehr da, aber was solls? Gleiches Recht für alle?
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09.04.2013 16:20 Uhr von Baahl
 
+10 | -6
 
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bin ja immer wieder erstaunt wieviele leute noch immer diese fakemeldungen glauben und sich darüber aufregen, aber dies ist ja der Sinn dieser gezielten Fakes damit der dumme bürger auch der Politik glauben schenk.

Ah und um gleich mal den Wind aus den Segeln zu nehmen ich habe einen Vollzeit-Job.
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09.04.2013 16:33 Uhr von Saufhaufen
 
+9 | -23
 
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09.04.2013 16:43 Uhr von DuncanGallagher
 
+15 | -5
 
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Find ich gut. Würd ich auch so machen.

Und Hartz 4 hat genug Scharotzer auch aus anderen Ländern, da dürfen es ein paar Deutsche ja wohl auch machen.
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09.04.2013 16:56 Uhr von aquilax
 
+6 | -13
 
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die hälfte der "deutschen" besteht mittlerweile aus hartz4-empfängern.

das sieht man auch hier am dummbratzenbewertungssystem.

leuchtet auch ein:

2 finger - 2 möglichkeiten.



[ nachträglich editiert von aquilax ]
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09.04.2013 17:01 Uhr von aquilax
 
+3 | -14
 
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09.04.2013 17:01 Uhr von Selle
 
+6 | -16
 
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09.04.2013 17:02 Uhr von Knopperz
 
+13 | -5
 
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Es ist immer wieder lustig, wie Leute die sich nicht an unsere geltenden Regeln halten (also sprich, fleissig ein Leben lang Arbeiten gehen, 1.2 Kinder zeugen, viel Konsumieren etc) automatisch als Schmarotzer abgestempelt werden.

Die traurige Wahrheit sieht doch leider so aus, das diese "Schmarotzer" nur einen unwesentlichen Bruchteil der Kosten ausmachen die Deutschland hat. Unsere Liebe Merkel schafft das ganze Geld doch mit der Sackkarre in den Osten per Soli, oder nach Griechenland/Zypern/Italien/Portugal per Rettungsschirm und da beschwert sich keiner.
Milliarden um Milliarden fliessen in S21, oder BER, Geld was unsere Kommunen im Westen dringend benötigen, weil hier so langsam alles auseinanderfällt.
Leute werden in durch das Amt verordnete Zwangsarbeit vermittelt unten Menschenunwürdigen Bedingungen und für einen Lohn der faktisch unter Hartz4 liegt, so dass man ohnehin aufstocken muss.
6 Monate Zeitverträge kommen zustande von denen man 5,5 Monate erzählt bekommt, was für eine tolle Arbeit man leistet...nur um dann kurz vor Ablauf den Arschtritt zu kriegen.

Ich kann so Leute mittlerweile echt verstehen, Arbeiten macht in Deutschland kein Spass mehr.
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09.04.2013 17:02 Uhr von KlausM81
 
+9 | -2
 
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"Sie hält es für ihr Recht so zu leben, mit der Begründung, sie habe zwölf Jahre gearbeitet und in die Steuerkasse eingezahlt." Sicher gibts jetzt haue und ich war in meinem Leben noch nie Arbeitslos oder Sozialempfänger, man kann sich streiten ob sie Recht hat, aber immerhin hat sie 12 Jahre eingezahlt....was viele andere ein Lebenlang gar nicht machen. Sie ist sicher kein Vorbild, aber verstehen kann ich Ihre Einstellung schon.
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09.04.2013 17:23 Uhr von derSchmu2.0
 
+6 | -8
 
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12 Jahre? Super..und was ist mit den anderweitigen sozialen, gesellschaftlichen Strukturen, die sie genutzt hat? Kindergarten, Schule etc? Das Geld, was die Eltern für sie da reingesteckt haben, kam auch nich einfach so und als ob das gereicht hätte, um ihr die Bildung zu sichern....
Sehr engstirnig das Ganze...man arbeitet bestimmt mehr als 12 Jahre, nur um einen Teil zurückzugeben für die Zeit in der man sich auf Kosten des Staats entwickelt hat...
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09.04.2013 17:32 Uhr von Druckfrisch
 
+13 | -4
 
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Napoleon sagte einst:

„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“

Stimmt das?
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09.04.2013 17:42 Uhr von CrazyWolf1981
 
+8 | -1
 
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Die Politik macht es doch aber auch vor. Wir lassen sogar Leute ins Land die hier nicht einen Tag gearbeitet haben, sich bis ans Lebensende ein schönes Leben finanzieren lassen ohne einen Tag zu arbeiten, geschweige denn mal die Sprache lernen und ausbaden müssen es dann Menschen die mit Arbeit oft weniger Geld haben als die Schmarotzer mit Hartz 4.
Ich bin froh dass ich nen gut bezahlten Job hab, ohne würde ich auch nicht wollen. Aber frustriert ist man schon was am Ende noch auf dem Konto landet, und für was ein Großteil der Abzüge benutzt wird.
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09.04.2013 18:02 Uhr von Lawelyan
 
+13 | -3
 
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Diese ganze Diskussion.....

Fakt 1:
In Deutschland wird mehr als genug erwirtschaftet und Harz IV vielfach zu bezahlen

Fakt 2:
Die Regeln in diesem Land verpflichten jeden Bürger ein Einkommen zu erziehlen (selbstversorgung ist unmöglich/strafbar) und dieses Einkommen kann man nur durch eine Anstellung, selbständige Arbeit, durch Kapitaleinkünfte oder Quersubventionierung (Staat oder Familie/Freunde) erlangt werden.
Also, wer nicht durch Familie/Freunde Quersubventioniert wird und keine ausreichenden Einkünfte durch vorhandenes Kapital bekommt muss entweder Arbeiten oder Sozialleistungen in Anspruch nehmen.

Arbeiten kann man aber nur, wenn ein Arbeitsplatz zur Verfügung steht oder man ihn sich durch selbständige Arbeit selbst schaffen kann.

Für den meisten bleibt damit Arbeit oder Sozialleistungen. Und wenn man kein Arbeitsplatz findet, halt nur Sozialleistungen. Der Staat will das so und gibt uns keine andere Möglichkeit. Dabei muss man bedenken das nicht genug Arbeitsplätze für jeden Menschen in diesem Land zur Verfügung stehen.

Wenn man dann noch bedenkt, das Arbeit in der Masse immer weniger Vergütet wird kann ich sehr gut nachvollziehen, das Menschen es ablehnen sich für ein paar Euro mehr Ausbeuten zu lassen.

Wie schon erwähnt, zwingt uns der Staat dazu, Sozialleistungen in Anspruch zu nehmen. Also sollte es auch jedem Menschen frei stehen, diese in Anspruch zu nehmen.

Unterm Strich, zahlt eh der Bürger für alles. Egal ob er Konsumiert und damit sein Geld über Unternnehmen an Arbeitskräfte verteilt. Oder ob er Steuern zahlt und damit sein Geld an Sozialleistungsempfänger verteilt.
Auf der anderen Seite, haben wir mehr Produkte als wir benötigen. Wir haben nur nicht mehr das Geld um sie zu bezahlen.

Wenn jeder Mensch ein Eigenheim, zwei Autos und drei Badezimmer hätte. Gäbs viel mehr Arbeitsplätze. Das ganze müsste ja irgendwie gebaut werden.

Das würde aber zu einer nicht unerhebliche Umweltzerstörung führen. Also wollen wir das auch nicht....

Der Trick ist, das ganze in einem Gleichgewicht zu halten und das ist echt kein leichter Job.

Mal sehen wo das ganze noch hinführt. Mein Vorschlag wäre ja ein System, in dem zuerst die Wirtschaftsleistung an die Arbeiter verteilt wird. Dann an die Menschen, für die kein Arbeitsplatz mehr zur Verfügung steht und zuletzt an die Kapitaleigener. Aber das wird wohl eine Wunschvorstellung bleiben.
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09.04.2013 18:23 Uhr von Knopperz
 
+7 | -5
 
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@Lawelyan

> Wenn man dann noch bedenkt, das Arbeit in der Masse immer weniger Vergütet wird kann ich sehr gut nachvollziehen, das Menschen es ablehnen sich für ein paar Euro mehr Ausbeuten zu lassen.

Paar Euro mehr ist gut.
Wenn du als Burger Flipper bei McD, oder als Brötchenverkäufer an der Theke, oder als Friseurhilfe, oder als Callcenter Agent am Monatsende 900-950 Euro Netto hast, kannst du dich glücklich schätzen.
Die Tante aus dem Bericht kriegt 751 Euro fürs nichtstun, muss keine GEZ zahlen, kein Ticket2000 oder Sprit um zur Arbeit zu kommen, Zahnersatz kriegt sie auch bezahlt und noch jede Menge andere Vergütungen.
Wenn du das mal von deinen 950 Euro abziehst ist da nicht viel mit "paar Euro mehr".

Ich sag ja, die Leute die 160+ Stunden Arbeiten gehen pro Monat in Deutschland werden nach stich und faden ausgebeutet und verarscht...da kann ich so Menschen wie die Tanta da gut verstehen.

Das Thema "Bedingungsloses Grundeinkommen" wird immer wieder erwähnt...das ist ohne Probleme umsetzbar und finanzierbar wenn die ganzen Apperate in Deutschland die unnötig Geld vernichten (ARGE etc) abgeschafft werden.

Ende 2013 sind Wahlen...macht mal das Kreuz an der richtigen Stelle ;)
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09.04.2013 18:36 Uhr von CoffeMaker
 
+8 | -4
 
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Natürlich hat sie ein recht dazu, die Begründung allerdings ist falsch.

Harz4 ist ein Anteil von dem erwirtschafteten Reichtum das jedem zusteht dem es verwehrt wird durch Arbeit ein gutes Leben zu führen.
Wer die Aufstocker ins Spiel bringt und meint das das der richtige Weg ist, nun, wer bereichert sich denn da? Der Arbeitgeber, aber kurios ist das keiner diese Arbeitgeber als Schmarotzer bezeichnet obwohl die genau das gleiche tun nur mit dem Umweg über den Arbeitnehmer.

Und zuletzt, auch Harz4ler sind Konsumenten d.h. sie sorgen wiederum für Umsatz sonst würden wiederum viele ihre Jobs verlieren. Das verdrängt man nur zu gerne.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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09.04.2013 18:53 Uhr von Maika191
 
+8 | -4
 
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Mal ernsthaft, wieviele von euch arbeiten und Leben trotzdem am Existensminimum?

Meinens Segen hat sie, soll doch jeder selbst entscheiden. Wo kämen wir den hin wenn wir hier Leute zum Arbeiten zwingen?
Ach halt, moment, da sind wir ja schon -.-
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09.04.2013 18:57 Uhr von HerrKo
 
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Allein schon die Verwaltungskosten für "die Durchführung der Grundsicherung für Arbeitssuchende" betrug 4,2 Milliarden Euro 2012.Da könnte man schon über das BGE nachdenken.

interessante PDF´s zu den Ausgaben

http://biaj.de/...
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09.04.2013 19:06 Uhr von oberzensus
 
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die frau hat ein wenig recht denn ich habe einen bekannten
der hat bis vor einem monat in einer spülküche in köln lindenthal gearbeitet in einem bekannten restaurant was an einem see liegt.....................er hat da 1o jahre !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!eine sechs tage woche gehabt vollzeit nie ein wochenende frei nur immer meist montags weil da am wenigsten los ist nach dem wochenende er hatte im durchschnitt ca 840 euro!!!!!!!
er hat das zehn jahre durchgezogen weil er in vaters haus wohnt und keine miete zahlen muss
sich lediglich an den unkosten beteiligt strom wasser gas

und jetzt nachdem er ca 3o jahre eingezahlt hat macht er das was die frau oben auch macht er hat fast das gleiche geld und hat sieben tage frei...........und er hat da kein schlechtes gewissen ich würde da auch gewissenlos sein wenn ich schon dreissig jahre hab eingezahlt

ABER die heutzutage 18 jährigen ohne perspektive die nur kiffen saufen menschen ins koma prügel generatinon denen müsste alles gestrichen werden
das fatale ist das das jobcenter keinen unterschied macht ob derjenige dreissig jahre eingezahlt oder ob er noch nicht gearbeitet hat
der der dreissig jahre gearbeitet hat bekommt noch druck und sperre vom jobcenter und der 18 jährige macht einen auf drogen und krank und bekommt alles in den arsch gedeut
verkehrte Welt
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09.04.2013 19:16 Uhr von HerrKo
 
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@Mona_Lisa

Hartz-IV Empfänger haben keine Lobby.

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