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Regensburg: JVA weist Frau vor Haftantritt ab - Polizei bietet ihr Unterkunft an

In der Polizeiinspektion Regensburg Süd kam es zu einem ungewöhnlichen Vorfall, als eine junge Frau um Unterkunft bat.

Die Straftäterin sollte eine Haft antreten, war aber kurz vorher von der Justizvollzugsanstalt abgewiesen worden, weil sie das nötige Schreiben nicht dabei hatte.

Weil sie Angst hatte, es sich nun anders zu überlegen und dass sie die Haft später nicht freiwillig antreten könnte, bat sie die Polizei um Hilfe. Diese boten ihr eine Unterkunft in der Inspektion bis sie die notwendigen Papiere dann zur JVA bringen würde.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Frau, Polizei, Regensburg, JVA, Unterkunft
Quelle: www.regensburg-digital.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.04.2013 13:44 Uhr von oberzensus
 
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@ jschling

also ich würd mir das nicht zweimal sagen lassen :-)) keine "Genehmigung" = da geh ich dann doch besser wieder

guter gedanke allerdings wenn es sich um eine längere Haftzeit handelt

macht es einen sehr grossen Unterschied ob jemand freiwillig da erschienen ist oder ob er gebracht worden ist....
es gibt weitaus später urlaub ausgang offener vollzug etc wenn man nicht selbststeller ist................hab selber 3o jahre gesessen,,,,,,,,,,,, ne spass

[ nachträglich editiert von oberzensus ]
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09.04.2013 15:25 Uhr von perMagna
 
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Das ist Deutschland! Der Verurteilte muss erst mit einem gestempelten und offiziell beglaubigten (selbstverstädnlich muss er die für die Beglaubigung fälligen 15€ selbst zahlen) Schriftstück beweisen, dass er die Haft antreten darf :D
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12.04.2013 18:16 Uhr von trilli_2411
 
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Diese Frau hatte offensichtlich keine gültige Ladung zum Haftantritt; hat man diesen nicht oder meldet sich ohne Ladung nicht in der angewiesenen JVA (dort liegen Kopien der Formulare vor), wird man natürlich weggeschickt. Hätten die Beamten der JVA die Frau aufgenommen, hätten sie sich der Freiheitsberaubung schuldig gemacht !!!
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12.04.2013 19:16 Uhr von woduwolle
 
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@perMagna:
Ich weiß ja, worauf du hinaus willst.
Aber bezogen auf diese News: die Frau ist straffällig geworden. Schluss feddisch aus! Sollen wir jetzt Mitleid mit ihr haben, weil sie in den Knast muss und letztendlich auch noch zu blöd ist, an ihre Papiere zu denken? Hätte man ihr vielleicht dafür einen Sozialarbeiter zur Seite stellen sollen, damit der alles für sie organisiert und sie anschließend mit der Limo zur JVA fährt?

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