09.04.13 08:54 Uhr
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Angeblich fremdenfeindliche Türsteher einer Osnabrücker Diskothek sorgen für Aufsehen

Als die NOZ einen Bericht über fremdenfeindliche Einlasskontrollen in der Discothek Neo in Osnabrück veröffentlichte, sorgte dies für viel Wirbel im Netz. Dieser erhielt sowohl Zustimmung als auch Ablehnung. Montag nahm die Disco öffentlich Stellung und bestritt die Anschuldigungen.

Sie seien nicht fremdenfeindlich und Reservierungen seien stets unter Vorbehalt der Einlasskontrolle zu verstehen. Die abgewiesenen Gäste aus Bremen seien im Schriftverkehr "vergessen" worden. Jedoch konnte das Neo nicht erklären, warum genau die Gruppe um eine Türkin abgewiesen wurde.

Eventuell war der Club zu voll oder der Türsteher hatte bei einem der Mitglieder einfach ein "Gefühl". Die Meinungen der Leser gingen von "unsympathischer bis asozialer Club bis "der beste Club in Osnabrück".


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WebReporter: anin284
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Aufsehen, Diskothek, Türsteher, Neo
Quelle: www.noz.de

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39 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.04.2013 08:58 Uhr von anin284
 
+13 | -104
 
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09.04.2013 09:13 Uhr von mennse
 
+17 | -106
 
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09.04.2013 09:19 Uhr von mennse
 
+18 | -66
 
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09.04.2013 09:22 Uhr von KingPiKe
 
+66 | -12
 
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Warum handelt es sich immer um Fremdenfeindlichkeit, wenn ein Ausländer involviert ist?
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09.04.2013 09:23 Uhr von anin284
 
+7 | -58
 
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09.04.2013 09:28 Uhr von psycoman
 
+76 | -5
 
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Und was hat der Club jetzt böses getan? Man hat Leute abgewiesen, weil dem Türsteher irgendetwas nicht gepasst hat. "Schuhe Arsch, Hose Arsch, Gesicht Arsch!", oder so ähnlich. Das passiert jedes Wochenende hundertfach.

Vielleicht war auch die Quote an Südländern erreicht. ich habe jedenfalls den Eindruck, dass Läden nur beine bestimmt Menge an ausländisch aussehenden Leuten, insbesonder Türken und Arabern, hineinlassen, aus der Erfahrunge heruas, dass genau dieses Klientel oft Probleme bereitet.

Weil bestimmte Leute sich nicht benehmen können, insbesondere im Suff, leiden dann auch alle anderen aus der Gruppe darunter.

Ich hatte das Problem auch schon. Türksteher gehen nicht nach Staatsangehörigkeit oder polizeilichem Führungszeugnis, sondern gucken, ob ihnen deine Nase passt. Ein deutsch ausehender, ein türkisch aussehender Kumpel und ich wollten auch mal weg.

Aber der Türsteher hatte wohl ein Problem mit zwei Südländern mit ihrem deutschen Kumpel. Also kamen wir nicht hinein. Und? Geht man eben in den nächsten Club. Blöd ist soetwas doch nur, wenn man auf irgendeinem Dorf wohnt und nur dort ausgehen kann. In Großstädten gibt es noch andere Angebote.

Viele fangen dann noch eine sinnlose Diskussion an oder machen gleich an der Tür Ärger. Da ist es dann erst recht richtig die nicht hineinzulassen.

Und genau diesem Pack, das immer wegen Kleinigkeiten Streitereien anfängt oder gar gewaltätig wird, kommen viele Leute die eben südländisch oder ausländisch aussehen, nicht in Clubs, obwohl es nette, friedliche und gesetzestreue Leute sind.

Oder wurde hier direkt beleidigt vom Türsteher, so in der Art: "Ihr Dreckskanacken kommt nicht in den Club", dann könnte ich die Beschwerde verstehen?
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09.04.2013 09:30 Uhr von Katastrophenschutz
 
+58 | -5
 
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Wer durch die Türsteherkontrolle fällt, kommt nicht rein. Ist egal ob türkisch, russisch, deutsch, schwarz oder weiß. Wenn die Nase nicht passt, wird draußen geblieben. War schon immer so...
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09.04.2013 09:33 Uhr von Katzee
 
+40 | -4
 
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Wieviele deutsch-aussehende Leute an dem Abend wohl auch abgewiesen wurden, ohne dass sie gleich rumjammern?
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09.04.2013 09:40 Uhr von El_Caron
 
+19 | -3
 
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@anin284
Die denken, dass sie die Träger des Hausrechtes sind. Und damit haben sie Recht.

Generell zu der Sache: Es gibt bereits Kommentare, dass in dem Club durchaus ein erheblicher Ausländeranteil zu beobachten ist. Das macht diese Anfeindung automatisch obsolet und demaskiert sie als den billigen Versuch, mit diesem Thema den Beißreflex einiger Gutmenschen zu triggern. - Selbstverständlich wie immer zum Schaden derer, die tatsächlich unter Fremdenfeindlichkeit leiden.

Selektion am Eingang ist sicher richtig und wichtig, wenn man eine bestimmte Atmosphäre und ein bestimmtes Publikum in seiner Lokalität haben möchte.
Wie es in Lokalität zugeht, die jeden Spinner reinlassen, sieht man an den entsprechenden Orten.
Andererseits finde ich es grundunsymphatisch, wenn ich eine Abendplanung mache, und dann vor einem Club stehenbleibe. Ist mir in einem anderen Osnabrücker Club mal passiert, weil dem Türsteher meine Schuhe nicht passten.
Vielleicht sollte man deswegen sein Publikum eher über Mitgliedschaften selektieren. Wer ein- oder zweimal da war und sich benommen hat, sollte erstmal einen Freischein haben (wenn er nicht gerade knallvoll und in Urin getränkt ist). Der kann ja immer noch entzogen werden, wenn er sich nicht benimmt. Meine Abendplanung von Türsteherbingo abhängig zu machen, geht jedenfalls gar nicht.
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09.04.2013 09:46 Uhr von Carina-Carina
 
+9 | -3
 
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Der eigentliche "Skandal", den die Neue OZ ursprünglich beschrieben hat, handelt davon, dass eine Gruppe (ausländischer) Leute aus Bremen sich vorab schriftlich vom Neo bestätigen lassen hat, in den Club reinzukommen. An der Tür wurden Sie allerdings schlichtweg abgewiesen.

Es bietet sich also an, kurz den Ursrungsartikel (http://www.noz.de/...) zu lesen und dann zu verstehen was hier das Problem ist.

[ nachträglich editiert von Carina-Carina ]
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09.04.2013 09:54 Uhr von Sopha
 
+23 | -2
 
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anin: "was denken Türsteher eigentlich wer sie sind?"... naja, vertreter des hausrechts...

Ich wurde bis jetzt erst einmal an einer Tür abgewiesen weil wir ausländer in der Gruppe hatten...

Unsere Reaktion: "Ja gut, alles klar, gehn wir halt rüber ins XYZ..." Zum türsteher noch ein freundliches "bis nächste woche" und als wir etwa ne halbe stunde später nochmal da standen weil der andere club zu hatte war es kein problem "weil ihr vorhin noch freundlich wart... sowas sieht man selten"...
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09.04.2013 10:04 Uhr von Carina-Carina
 
+2 | -3
 
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@ Sopha:

Eure freundliche Reaktion mag dann aber daran gelegen haben, dass ihr auch freundlich abgewiesen wurdet - oder nicht?
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09.04.2013 10:09 Uhr von cyp
 
+14 | -2
 
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@newsleser54

Und was ist der Unterschied ob du wegen Schuhen oder deiner Nationalität nicht in einen Club kommst. Ausländerfeindlich und Schuhfeindlich nehme ich an. Im Grundsatz ist das Hausrecht und wenn ein Türsteher dich nicht reinlassen will dann kann das völlig wertungsfrei geschehen... Du fragst ja auch nicht bei jeder abgewiesenen Bewerbung nach ob du nur nicht genommen wurdest weil du Ossi oder Oberfranke bist.
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09.04.2013 10:19 Uhr von grotesK
 
+9 | -9
 
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Fremdenfeindlich? Ich denke nicht, daß man als Däne oder als Schweizer dort Probleme mit dem Türsteher hat. Komisch, wa?
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09.04.2013 10:19 Uhr von HerbtheNerd
 
+26 | -4
 
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Kommen da keine Japaner, Schweden und Franzosen rein?

Oder nur nicht die übliche Stresserklientel?
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09.04.2013 10:20 Uhr von grotesK
 
+8 | -4
 
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@HerbtheNerd:

Zwei Dumme, ein Gedanke - und das zeitgleich ;)
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09.04.2013 10:28 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+6 | -2
 
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Alltagsrassismus ist weit verbreitet ja ja .. :)


Was den Club angeht, ich war nicht dabei, mich interessiert der Club nicht und ob nun einfach nur die Nazikeule geschwungen wird oder da wirklich Fremdenfeindlichkeit herrscht kann ich nicht beurteilen.

Mich würde allerdings mal die Nationalität der Einlasskontrolle interessieren.

Hm, okay der Artikel ist schon interessant (der original Artikel übrigens auch)

Siehe: http://www.noz.de/... ich würde nicht behaupten sie seien rechts eher größenwahnsinnig.
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09.04.2013 10:31 Uhr von Flutlicht
 
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Und wenn man in eine "Türkendisko" will, wird einem "stark davon abgeraten". Ist das besser?
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09.04.2013 10:34 Uhr von 24slash7
 
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In Deutschland werden vermutlich jedes Wochenende tausende Disco und Clubgänger irgendwo abgewiesen. Solche Erfahrungen macht fast jeder der zur Abwechslung mal ausserhalb seiner Stammclubs Entspannung sucht.

Daraus einen Weltuntergang zu konstruieren schaffen aber meist nur ganz bestimmte Leute.

Dass man trotz Reservierung keinen Einlass findet ist allerdings schon etwas "ungewöhnlich".
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09.04.2013 10:34 Uhr von Dragostanii
 
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Ich komme aus der naähe von dem Club ...... und ich muss sagen es es bei vielen hier handhabe ist das an einen abend mal mehr osteuropäer und dann mal ein paar süd europäer in den club kommen da sie die beiden gruppen nüchtern schon schlecht verstehen und wenn dann noch alkohol im spiel ist kann man es sehr schnell vergessen
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09.04.2013 10:41 Uhr von Lucianus
 
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Durch mein "rockiges" auftreten, früher auch lange Haare, wurde ich auch schon in diversen Diskotheken abgewiesen. Allerdings nie Unfreundlich, wie hier viele Jammern ... Natürlich war der Türsteher bestimmend er sagt halt "Du (selten Sie), bist hier nicht erwünscht". Dann kann man sich aufregen und Diskutieren oder mit Schlägen und Familie drohen oder es einfach hinnehmen.
Es ist sogar so dass, wenn man nett nachfragt, zumindest ich die Antwort bekam: "Du passt Optisch nicht zum klientel".

Und wie hier auch schon SEHR oft von den Leuten in anderen ähnlich gelagerten News geschrieben wurde:
Niemand verzichtet einfach so auf Geld. Jeder Gast bringt Geld mit und verzehrt. Einen Gast abzuweisen ist also erst mal Verlust. Der einzige Grund diesen Gast abzuweisen ist, wenn man mehr Gewinn durch seine nicht-anwesenheit hat.
Menschen umgeben sich zum Beispiel lieber mit "ihresgleichen", wenn ich in voller Kluft in eine "Edel-Disko" will, werde ich ausgefiltert, weil sich die "normale" Kundschaft von mir irritiert und eventuell auch bedroht fühlen würde. (Völlig egal wie nett ich eigentlich bin).
Die Diskos verzichten also meistens (nicht immer) aus gutem Grund auf bestimmte Besucher. Und Südländisch aussehende Mitbürger haben sich einen Ruf erarbeitet, asoziales Gesocks zu sein deren Fäuste schneller denken als das Gehirn.

Ich persönlich finde es sehr gut, wenn die so vorgehen wie im NEO.
Leider trifft es manchmal die Einzelfälle anständiger und vernünftiger Südländer, das sie ebenfalls nicht reingelassen werden.
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09.04.2013 10:42 Uhr von Nasa01
 
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"Grundsätzlich sei es jedoch oberstes Anliegen des Clubs, „unseren Gästen mit aller Macht einen wunderschönen Abend zu bereiten“.

Und eben wegen diesem obersten Anliegen des Clubs gibt es überhaupt einen Türsteher.
Wäre man nur auf Umsatz aus bräuchte man keine Security vor der Tür.

Dazu gehört es eben zu den Aufgaben der Türsteher bestimmten Leuten aus bestimmten kulturellen Bereichen den Zutritt zu verwehren.

Das ist deren gutes Recht und hat nichts mit rassismus zu tun.
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09.04.2013 10:57 Uhr von grotesK
 
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Der.Blonde:

Das Gesetz kommt sicher noch...
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09.04.2013 11:23 Uhr von quade34
 
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Was war das doch in der DDR so schön. Jeder kam in jede Bar, wenn er vorher ein West-Pinne abdrückte. Die fehlende, aber vorgeschriebene, Kravatte konnte man sich an der Garderobe ausleihen. Wenn man Glück hatte, bekam man je nach eingeschätzter Zahlungsfähigkeit, sogar einen Platz an der Bar. Stammgäste hatten immer Zutritt. Wer Stammgast werden konnte, bestimmten die Kellner. Besoffene wurden gleich abgewiesen. Die Kleiderordnung war das A und O in den Bars.
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09.04.2013 11:40 Uhr von Copykill*
 
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Tja !

Es ist nicht immer Rassismus.
Oft ist es auch Lebenserfahrung.

Aber wieso wird direkt von Fremdenfeindlichkeit gesprochen.
Was ist wenn an diesen Abend auch Deutsche abgewiesen wurde.

Was ist es dann ?
Wieso schreibt die Presse nicht mal über Deutschfeindliche Türsteher die "einen" Deutschen abgewiesen haben ?

Wieso haben Deutsche keine Lobby bei solchen Vorfällen ?

Ach ja, mit "Nazi Nazi" bekommt ja dank Deutscher Presse und Behörden fast jeder schneller seinen Willen durchgesetzt.

Zum Kotzen !
Häuser brennen auch mal bei Türken genau so wie bei Deutsche, Italiener, Politiker, Maurer usw.
Menschen werden vor Clubs abgewiesen, auch mal Türken,
aber genauso Deutsche, Italiener usw.

Aber nur die Türken Jammern sich immer Ihr vermeintliches Recht herbei in dem Sie in die Opferrolle schlüpfen und mit den Finger auf den vermeintlich fremdenfeindlichen zeigen.

" NAZI NAZI NAZI - Fremdenfeindlich "

Je öfter Ihr es brüllt desto mehr verliert es an Wirkung,
und wird durch lächerliche Jammerei ersetzt.

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