09.04.13 06:46 Uhr
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2013 jährt sich die Schlacht bei Gettysburg zum 150. Mal

Am 1. bis zum 3. Juli 1863 fand die entscheidende Schlacht des amerikanischen Bürgerkriegs statt und feiert dieses Jahr das 150-jährige Jubiläum. Zu den Feierlichkeiten in dem kleinen Ort Gettysburg werden rund vier Millionen Besucher erwartet.

Durch die Schlacht bei Gettysburg wurde der Krieg entschieden. Hier hielt Lincoln seine berühmte Rede. Hätten die Konföderationstruppen unter General Robert E. Lee die Schlacht gewonnen, hätte Lincoln wohl einen Frieden anbieten müssen und die USA wären gespalten worden.

Der Schlacht wird mit Ausstellungen, Führungen und einer historischen Nachstellung gedacht. Gerade in Zeiten wo die USA versuchen, den Krieg in Afghanistan zu beenden, ist der Bürgerkrieg noch immer im Bewusstsein. So hat er doch gezeigt, was man leisten muss, um die Demokratie zu bewahren.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Jubiläum, Schlacht, Bürgerkrieg
Quelle: de.euronews.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.04.2013 06:51 Uhr von Borgir
 
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Der Bürgerkrieg hatte wohl eher weniger mit Demokratie als mit verschiedenen Weltanschauungen zu tun.
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09.04.2013 11:04 Uhr von gugge01
 
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Dort hat es so oder so nur einen Sieger gegeben, den Rothschild – Bankenclan.

In diesen Krieg wurde der organisierte Wiederstand gegen die Übernahme der Nordamerika Kolonien durch den Finanzadel niedergeschlagen. Und das war der letzte Fundamentstein für die Errichtung der Finanzadels-Republik „USA“.

Hätte der Süden gewonnen wäre der Frieden nicht von Dauer gewesen. Die Industrielle Nordzone wäre ohne die Landwirtschaft des Südens nicht zu einer Globalen Machtbasis ausbaufähig gewesen.

Und was die Sklaverei und Rassentrennung betrifft.

Die wäre ohne den Krieg vielleicht sogar schneller vorbei gewesen als man denkt. Im Allgemeinen war diese sowie so schon im Niedergang begriffen. Weiterhin hätte die fortschreitende Mechanisierung der Landwirtschaft die Sklaven Haltung sowieso unrentabel gemacht.

Jedoch wurde Rassentrennung durch die Verbitterung über die Niederlage nachträglich zementiert.

Was generell ohne Einmischung aus dem Norden passiert wäre ist eine interessante Frage für Plansiele. Ich persönlich vermute eine Variante der Venezianischer Handels-Republik mit erweiterter Stände Versammlung.
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11.04.2013 10:39 Uhr von JustMe27
 
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Gettysburg hat den Krieg nicht entschieden, das war Scotts Anaconda, die den Süden ausgehungert hat. Aber der Süden hat gemerkt, daß am Norden kein vorbeikommen ist.

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