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Mangelndes Wissen über Defibrillatoren kostet Menschenleben

Defibrillatoren könnten zahlreiche Leben retten, vor allem wenn mehr Menschen die Geräte nutzen würden. Doch viele Menschen trauen sich nicht, da sie zu wenig über die medizinischen Geräte und deren Handhabung wissen.

In Berlin gibt es 50 solcher öffentlich zugänglichen "Defis", welche in einem Netz registriert sind. Die tatsächliche Zahl dürfte noch höher sein. Sven Gerling, Sprecher der Berliner Feuerwehr, sagt allerdings, dass die Situation nicht zufriedenstellend wäre. Es fehle den Leuten an Wissen.

Am Frankfurter Flughafen wurden bislang 14 Personen mit Hilfe der Laien-Defis gerettet, in der Münchner U-Bahn waren es bislang 18 Menschen. Ähnlich wie einen Erste-Hilfe-Kurs bieten die großen Hilfsorganisationen auch Kurse zum richtigen Umgang mit Defibrillatoren an.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Wissen, Rettung, Umgang, Defibrillator
Quelle: www.onmeda.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.04.2013 20:04 Uhr von Kanga
 
+7 | -2
 
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man muss dafür nichts wissen..
aufmachen..und das dingen sagt einem was man machen soll...
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08.04.2013 21:04 Uhr von ptahotep
 
+3 | -0
 
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@Kanga:
Nicht ganz...
So ein "Laien-Defi" sagt einem unter anderem eine "Herzdruckmassage" oder "Wiederbelebung (fortsetzen)".
Die Teile greifen nur bei Kammerflimmern zum "anschubsen" ein.
Eine richtige Reanimation ist immer noch:
Drücken und beatmen.
Aber Gott sei Dank zeigen die einem an ob man mit der richtigen Intensität und richtigem Takt das Brustbein malträtiert.
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08.04.2013 22:12 Uhr von KingPiKe
 
+4 | -0
 
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Vielleicht sollte man das Teil mit in den Erste-Hilfe Kurs packen. Schaden würde es sicher nicht.

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