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ILO-Bericht veröffentlicht - Schwere Unruhen in Europa prognostiziert

Aufgrund von steigenden Arbeitslosenzahlen und maroden Finanzsystemen wird die Bedrohung durch innere Unruhen in Europa immer größer. Dies äußerten UN-Experten in einem nun veröffentlichten Bericht der Internationalen Arbeitsorganisation.

Der ILO besagt, dass seit dem Beginn der Finanzkrise in Europa 2008 zehn Millionen Menschen mehr arbeitslos sind als davor. Deutsche Arbeitgeber kritisierten die Aussagen der ILO. Dieser würde die in den betroffenen Ländern begonnenen Strukturreformen diskreditieren.

"Haushalts- und wettbewerbspolitische Ziele sind zweifellos wichtig. Falsch wäre es aber, sie durch pauschale Sparmaßnahmen und Strukturreformen erreichen zu wollen, die an den grundlegenden Ursachen der Krise vorbeigehen", so die Aussage des Berichtes.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Europa, Arbeit, Krise, Bericht, ILO
Quelle: www.n24.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.04.2013 17:50 Uhr von Borgir
 
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Wer hört schon gerne die Realität wenn man sich dem Sparwahn hingibt und das Volk für die Banken bluten lässt? Wer von den Herren und Damen in den politischen Schlüsselstellungen gedacht hat, dass das europäische Volk sich ewig an der Nase herumführen lässt leidet doch an größerem Realitätsverlust als angenommen.
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08.04.2013 18:08 Uhr von Katzee
 
+2 | -0
 
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Wenn man sieht, wie sich die Banken und Politiker schadlos halten, wie sich in den Pleitestaaten die reichen Bürger und Unternehmer durch Transferieren von Vermögenswerten in Ausland aus der Verantwortung ziehen, ist es nicht verwunderlich, wenn Unruhen ausbrechen. Vielleicht geht es auch nicht mehr anders als mit Gewalt ein Umdenken zu erreichen. Nur wie soll das Aussehen? Wie bisher weiter gehen, kann es jedenfalls nicht.
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08.04.2013 19:12 Uhr von Kanga
 
+3 | -0
 
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ja irgendwann..werden die leute wieder was sinvolles mit fackeln und mistgabeln anfangen können
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09.04.2013 01:21 Uhr von Maaaa
 
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Bürger Europas vereinigt euch zum Marsch nach Brüssel.

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