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NRW: Die giftige Raupe des Eichenprozessionsspinner breitet sich weiter aus

2007 war die Raupe des Eichenprozessionsspinners in acht Landkreisen nahe der niederländischen Grenze zu finden. 2011 hat sich die Anzahl der betroffenen Gebiete um mehr als 50 Prozent verdoppelt.

Laut einer Sprecherin des Julius-Kühn-Instituts (JKI) müssen die Raupen vor dem dritten Stadium ihrer Entwicklung bekämpft werden. Danach müssen Fachleute zu Rate gezogen werden.

Wenn man mit den giftigen Haaren der Raupe in Berührung kommt, sind Augenreizungen, juckende Haut, Beschwerden beim Atmen und sogar ein allergischer Schock die Folge.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Gesundheit, NRW, Gebiet, Raupe, Eichenprozessionsspinner
Quelle: www.westline.de

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