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NRW: Mann gesteht sexuellen Missbrauch und Tötung seiner sechsjährigen Nichte

Vergangenen Sonntag starb in Lohmar bei Köln ein sechsjähriges Mädchen, das bei ihrem Onkel übernachtete. Dieser verständigte den Notruf, welcher allerdings nur noch den Tod des Mädchens feststellen konnte.

Im Rahmen der Obduktion kam nun ans Licht, dass die Sechsjährige sexuell missbraucht wurde, bevor sie anschließend getötet wurde.

Mit diesen Anschuldigungen konfrontiert, legte der 52-Jährige ein Geständnis ab. Die Familie des Mädchens wird unterdessen von Seelsorgern betreut.


WebReporter: NoPq
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Missbrauch, NRW, Tötung, Nichte
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.04.2013 17:03 Uhr von architeutes
 
+8 | -1
 
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Früher wurde Kindern eingetrichtert keinen Fremden zu vertrauen (immer noch richtig) ,aber die größte Gefahr liegt viel näher als man denkt.
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08.04.2013 17:47 Uhr von psycoman
 
+4 | -0
 
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"Vergangenen Sonntag starb in Lohmar bei Köln ein sechsjähriges Mädchen, das bei ihrem Onkel übernachtete."

Bei seinem Onkel, nicht ihrem.

Nun, wenn der Täter jetzt einen "Unfall" hätte, hielte sich mein Mitleid in Grenzen. Hoffentlich verrotttet der Onkel im Gefängnis.

Arme Eltern des Mädchen, schlimm genug, wenn ihr Kind einfach nur bei einem Unfall gestorben wäre, aber so ist es noch heftiger.
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08.04.2013 18:38 Uhr von tino02
 
+6 | -1
 
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Für mich ist die Anklage falsch. Nicht "sexuellen Missbrauchs von Kindern mit Todesfolge", sondern "Mord in Tateinheit mit sexuellen Missbrauchs von Kindern".
Wer ein Kind Missbraucht nimmt aus niederen Beweggrund den Tot des Kindes in kauf. Und dabei ist es egal ob das Kind psychisch oder körperlich stirbt. Für mich ist damit der Tatbestand des Mordes gegeben!
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08.04.2013 22:54 Uhr von OliDerGrosse
 
+1 | -0
 
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Arme Eltern Armes Mädchen

7 von 10 Missbrauchsfälle passieren im engen Familienkreis.

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