08.04.13 16:42 Uhr
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Washington/USA: Die Parkplatznot in der Hauptstadt ist gewollt

Washington DC ist das Zentrum der Macht in den USA und der absolute Albtraum für Autofahrer. Parkplätze sind schwer zu finden und es gibt viel zu wenige. Und wer die Zeit nur um wenige Minuten überschreitet, muss mit einem Knöllchen in Höhe von 100 US-Dollar rechnen.

Oder das Auto wird direkt abgeschleppt, selbstverständlich auf Kosten des Eigentümers. Und dieser Parkplatz-Mangel ist von der Stadt so gewollt, hat er doch im vergangenen Jahr rund 92 Millionen Dollar in die Stadtkasse gespült.

John Townsend von der American Automobile Association sagt dazu, dass die Strafen "drakonisch und boshaft" wären. Die Stadt wisse genau, dass sie einen Parkraum schaffen müsse aber wolle dies gar nicht. Die Situation wäre in Washington schlimmer als in New York oder Los Angeles.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Auto
Schlagworte: USA, Washington, Parkplatz, Hauptstadt
Quelle: de.euronews.com

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.04.2013 16:46 Uhr von Perisecor
 
+3 | -23
 
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08.04.2013 17:58 Uhr von Perisecor
 
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08.04.2013 20:46 Uhr von Floetistin
 
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Perisecor.
Du drückst dich zwar sehr gut aus aber inhaltlich bist du eine Flachpfeife vor dem Herrn.
Deine Argumente wirken nur auf einfache Gemüter überzeugend und wiederholen sich gebetsmühlenartig.

Gegenargumente diskutierst du hinweg indem du deine Kontrahenten herabstufst und ihr grundsätzliches Fachwissen in Abrede stellst.

Damit lenkst du vom Thema ab, bzw. versuchst die Diskussion zu steuern. Nette Strategie, die leider viel zu häufig funktioniert.

Aber dennoch - deine Argumentation ist keinesfalls in der Liga wie du sie gerne vorgeben würdest.


Zurück zum Thema:

Ich bin sicher nicht 15x pro Jahr in Washington D.C. (hier ein Punkt für dich - der Ordnung halber muss das D.C. schon mit angehängt werden - auch wenn der Kontext durchaus reichen würde). Aber darauf lege ich auch keinen Wert.
So toll ist die Stadt nun auch wieder nicht.

100 Dollar für Falschparken ist schon heftig. Fragt sich wer das bezahlt.
Pendler können öffentliche Verkehrsmittel nutzen, Touristen sowieso, Einheimische ebenfalls.

Also auch hier: soweit ich das beurteilen kann hast du Recht. In einer Stadt wie D.C. ist es nicht nötig direkt mit dem PKW rumzukurven.

[ nachträglich editiert von Floetistin ]
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08.04.2013 21:20 Uhr von Der.SePPel
 
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Warum auch auf die Bußgeldeinnahmen verzichten und Geld ausgeben für Parkplätze. Lieber in Krieg finanzieren.
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08.04.2013 21:33 Uhr von Perisecor
 
+1 | -6
 
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@ Floetistin

Soso. Ich bin inhaltlich also "eine Flachpfeife vor dem Herrn".

Gleichzeitig stimmst du aber meinen Argumenten zu.



"Gegenargumente diskutierst du hinweg indem du deine Kontrahenten herabstufst und ihr grundsätzliches Fachwissen in Abrede stellst."

Nur, wenn grundsätzliches Fachwissen nicht vorhanden ist. Mit franz.g hatte ich schon einige äußerst unsinnvolle Diskussionen, weil er schlicht keine Belege erbringt, erbrachte Belege (von mir und anderen) aber ebenfalls ignoriert.

http://www.shortnews.de/...
http://www.shortnews.de/...
http://www.shortnews.de/...
http://www.shortnews.de/...

(nur mal ein paar Beispiele)




"Aber dennoch - deine Argumentation ist keinesfalls in der Liga wie du sie gerne vorgeben würdest."

Ach nein? Und warum nicht? Alle paar Tage kommt von irgendjemandem, und oft genug von denselben Leuten, diese Anschuldigung. Tatsächlich werde ich hier aber nur äußerst selten ausargumentiert und das formuliere ich nur so, weil ich mir nicht 100%, sondern nur 99,99% sicher bin, dass das hier noch nicht geschehen ist.




Zum Thema:
"So toll ist die Stadt nun auch wieder nicht."

Das kommt immer auf die Erwartung an. Natürlich findet man hier nicht den Glanz und Glamour von NCY, LA o.ä. Für mich ist und vor allem war die Metropolregion beruflich wichtig - Pentagon, Bolling AFB. Mittlerweile ist D.C. schlicht der schnellste Weg von Europa nach Falls Church, VA.


Für Touristen (aus dem Inland und Ausland) bietet die Stadt neben vielen Monumenten und anderen Sehenswürdigkeiten eine Vielzahl an wirklich toller Museen.


Beruflich ist die Stadt natürlich für Diplomaten interessant. Die inländischen Diplomaten haben eigene Parkhäuser, die ausländischen Diplomaten genießen Immunität und parken überall.



Tickets kassiert also letztlich jeder, der falsch parkt. Bei $92 Millionen im Jahr, á $100 pro Ticket, sind das also durchaus eine Menge Leute. Mit über 8 Millionen Einwohnern in der Metropolregion ist Washington D.C. aber auch ein wenig größer, als man das so aus Deutschland gewohnt ist.
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08.04.2013 21:51 Uhr von Belailyo
 
+6 | -0
 
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@persicor

sag mal kann es sein das du keine Hobbys hast?

Versuchst wildfremde Menschen die du eh nie zu Gesicht kriegen wirst mit deinen [edit] Argumenten zu überzeugen?

ganz ehrlich, such dir ein kreatives Hobby von dem man auch was im echten leben hat...
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08.04.2013 22:32 Uhr von LucasXXL
 
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@Perisecor du tust mir echt leid
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08.04.2013 22:51 Uhr von wrazer
 
+1 | -5
 
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@Belailyo
Sowohl diskutieren und debattieren können ein Hobby sein.

Desweiteren sind Leute die anderen Leuten helfen nicht dumm zu sterben immer eine Bereicherung für die Gesellschaft ;-).

Bisher ist er auch immer der jenige der sachlich bleibt. Sowohl du, als auch andere die ihn ansprechen bringen es gleich auf eine persönliche und angreifende Ebene "sag mal kann es sein das du keine Hobbys hast?..........ganz ehrlich, such dir ein kreatives Hobby von dem man auch was im echten leben hat... "

[ nachträglich editiert von wrazer ]
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09.04.2013 00:00 Uhr von Floetistin
 
+2 | -1
 
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Perisecor:

du nimmst dich selbst zu wichtig. Das jemand nicht mit dir diskutiert oder eine Diskussion zu Ende führt bedeuted nicht, dass du auch die besseren Argumente hattest.

Es liegt einfach daran, dass es sehr ermüdend ist mit dir zu diskutieren. Du drehst dich im Kreis und versuchst durch Diskreditierung anderer deine Behauptungen in Wahrheit zu verwandeln.
Durch Ablenkung vom eigentlichen Thema, durch Anzweiflung der grundsätzlichen Fähigkeit des anderen dazuzulernen und sich zu informieren, sowie der Bildung anderer.

Deine Argumente sind vorhersehbar und nicht überzeugend.


Das ich dir hier mal Recht gegeben habe liegt daran, dass du Recht hast. So einfahc ist das.
Deine politische Meinung kann ich nicht unterstützen. Dafür bist du zu einseitig und farblos. Aber mit Parkplätzen in D.C. scheinst du dich auszukennen :)
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09.04.2013 00:24 Uhr von Perisecor
 
+1 | -3
 
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@ Floetistin

Wer stets eindeutige Fakten leugnet, der ist nunmal Bildungsresistent. Das ist nichts, was man mir ankreiden kann.


Ich kann mich an einige "Diskussionen" mit dir erinnern, in denen stets dieser Tenor kam. Ich kann mich aber an keine Diskussion erinnern, in welcher du tatsächlich Argumente hattest. Stets war dein Ziel meine Person, nie meine Argumente.


Da ist es natürlich ein wenig seltsam, dass du nun immer mir einen Mangel an Argumenten vorwirfst.


Und wie so oft sage ich: Wenn meine Argumente so vorhersehbar und nicht überzeugend sind, warum werden sie dann nicht ständig entkräftet - z.B. von dir? Dass zurückziehen auf die Position, dass eine Diskussion mit mir nichts bringt, mag zwar bequem sein, ist aber letztlich ebenfalls kein Argument.




Exemplarisch könnte man nun das hier anführen, ganz aktuell: http://www.shortnews.de/...

Deine Argumentation besteht letztlich nur aus dem Vorwurf, ich würde lügen. Keine Quelle dafür. Keine weiterführenden Argumente.

Obwohl das Ignorieren eines solch unproduktiven Beitrages natürlich eine Option gewesen wäre, entschloss ich mich dazu, meine vorherigen Aussage durch Quellen zu untermauern.

Daraufhin relativierst du das Ganze und behauptest einfach irgendwas anderes ("Weil Israel unsere Zivilbevölkerung angegriffen hat dürfen wir zurückschießen."). Natürlich erneut ohne irgendwelche Belege.


Ich hingegen blieb, wie üblich, meiner ursprünglichen Argumentation treu. Warum auch nicht? Ich behaupte keine Sachen, die mir abends in der Badewanne einfallen. Entweder ich kenne mich bereits in einem Thema aus oder ich informiere mich ausreichend, bevor ich mich dazu äußere. Mich im Kreis drehen oder Behauptungen aufstellen ist da unnötig, im Gegenteil, sogar kontraproduktiv.

Das ist für "Diskussionspartner" natürlich unangenehm. Niemand mag Leute, die ständig recht haben und das auch noch begründen können. Aber damit kann ich leben, ich habe bereits genug Freunde.
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09.04.2013 00:38 Uhr von wrazer
 
+1 | -3
 
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@Floetistin
"Du drehst dich im Kreis und versuchst durch Diskreditierung anderer deine Behauptungen in Wahrheit zu verwandeln."
"Durch Ablenkung vom eigentlichen Thema"
"Deine Argumente sind vorhersehbar und nicht überzeugend."

Kannst du für deine Punkte auch Beispiele nennen?

Bei deinem ersten Kommentar dachte ich ja noch "schlechte Laune" aber nun wirds bunt. Außerdem passt die Mehrzahl deiner Anmerkungen eher auf den Kommentar von Franz g. Beispiel:

"Gegenargumente diskutierst du hinweg indem du deine Kontrahenten herabstufst und ihr grundsätzliches Fachwissen in Abrede stellst"-->
Franz:"Perisecor der deutsche US-Propagandaminister mal wieder, war ja klar, dass du das alles wieder richtig stellen musst." (Herabstufung)
Franz:"haha ..... wie oft bist du eigl. in washington und wirst du auch chauffiert? arbeitest ja für die dort,...." (sarkastisch Fachwissen in Abrede stellen)
Und damit lenkt er sogar vom Thema ab....

Bei Dir kommt es mir so vor als wenn du eine voreingenommene Meinung hast mit Behauptungen und ohne Argumente??!?

Edit:
:-D, ihr habt ja auch eine Vorgeschichte. Na dann hab ich ja Recht mit der voreingenommenen Meinung.

[ nachträglich editiert von wrazer ]
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09.04.2013 01:38 Uhr von jupiter12
 
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Also, wir fahren 2 mal im Jjahr ins Smithsonian, bis jetzt haben wir immer einen Parkplatz gefunden.

Obwohl der Verkehr wirklich Wahnsinn ist.Aber solange Du nicht 16oo Pennsylvania Avenue parkst, solls wohl gehen :)
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09.04.2013 02:18 Uhr von Perisecor
 
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Ach franz.g, natürlich hast du mit diesem und anderen Kommentaren versucht, mich zu diskreditieren.

Dubiose Internetquellen? Verdrehte Fakten? Ist ja spannend, erzähl doch mehr darüber.


Gerne kann ich auch hier nochmal, wie bei Floetistin, den entsprechenden Kommentar-Strang aufzeigen; http://www.shortnews.de/...

Du hast behauptet, außer in Downtown Detroit herrsche überall Armut. Ich habe das widerlegt und beispielhaft erwähnt, dass es auch in deutschen Großstädten unschöne Gegenden gibt - wenngleich ich eingeräumt habe, dass die Kriminalität dort weit weniger große Ausmaße hat.

Du hast dann Bilder von verlassenen Gebäuden in Detroit gepostet, woraufhin ich dir Bilder von verlassenen Gebäuden in Deutschland gepostet habe. Der übliche Spaß eben.

Jetzt im Nachhinein, beim erneuten Durchlesen, fällt mir erst auf, wie extrem du meine Kommentare umgedichtet hast. Und nun wirfst du mir das hier vor? Schwache Leistung.

Passiert ist dort ganz einfach Folgendes: Du hast dir ein paar Klischees über Detroit zusammengeklaubt und diese zwanghaft gegen jedes Gegenargument verteidigt. Dass Detroit mitunter ein Drecksloch ist, habe ich garnicht bestritten, nur nicht in dem Ausmaß, dass du dargestellt hast.


Natürlich machst du dir da auch nicht die Mühe, Quellen zu suchen. Du weißt ja schon vorher, dass du kaum etwas Seriöses finden wirst, dass deine mitunder kruden Standpunkte stützt.



"vorallem bemerkungen wie, die US-einreiseverbotsliste wird kommende woche wieder länger... auf mich bezogen, da ich in seinen augen sein land in den dreck ziehe, nur weil ich seiner propaganda widerspreche."

Ach franz. Ich setze doch niemanden auf eine No Fly List. Keine Sorge. Gleichwohl kann ich natürlich nicht garantieren, dass nicht irgendwann eine US Bundesbehörde auf deine massiven anti-amerikanischen Postings aufmerksam wird und aufgrund dieser beschließt, dass es für die Bürger der Vereinigten Staaten besser sei, wenn du nicht mehr zu besuch kommst. Das erspart dir dann auch eine Beschäftigung mit "schwulen" Sportarten wie Indy NASCAR ( http://www.shortnews.de/... ), das Verweilen in abgefuckten Städten wie Detroit oder die Zusammenkunft mit "überheblichem US-Patriotismus", während eine stets gekaufte und unfaire Justiz hinter dem ganzen System steckt ( http://www.shortnews.de/... ). Des Weiteren musst du dich nicht mit "importierten Forschern" in einem Land abgeben, dass sowieso nie irgendetwas erfunden hat ( http://www.shortnews.de/... ) und dessen einfaches Präsidenten-Wahlsystem du nicht verstehst ( http://www.shortnews.de/... ).

So könnte ich noch eine ganze Weile weitermachen, aber dafür werde ich - leider - nicht bezahlt. Die Jungs von der NSA und DHS schon.
.
Wie gesagt: Das ist nicht meine Entscheidung und ich treibe das auch nicht aktiv voran. Ich bin mir aber sicher, dass man dir bei der nächsten versuchten Einreise, im Fall der Fälle, schon sagt, was Sache ist. Du kannst dann ja hier berichten.
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09.04.2013 10:27 Uhr von wrazer
 
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@Franz.g
Ich kenne eure Liebschaft jetzt nur von dieser News und einer anderen wo ich jetzt mal reingeschaut habe (hatte nicht wirklich lust das alles nachzuverfolgen, ist so schon lustig genug)
Aber, wenns um das Thema "Diskusion und Argumente" geht so sehe ich von Perisecor nur sachdienliche Argumente, welche er auf Anfrage immer mit nachvolziehbaren Quellen hinterlegt hat.
Ich bin zwar auch vorwiegend contra USA, aber kann ja dennoch nachvolziehen was er anzubringen hat. Bei Dir scheint es mir so als wenn Augen und Ohren zu sind und dein Mund das wiedergibt, was sich fest in deinen Kopf eingebrannt hat (aber leider ohne nachweisliche Argumente).

Wenns mal wieder was außenpolitisches zur USA gibt steig ich gerne mal in die Diskusion mit ein, dann werde ich ja direkt sehen ob ich falsch liege ;-)
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09.04.2013 13:05 Uhr von jens3001
 
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Ihr habt alle einen Schatten :)

Das Thema ist rein informativ und nicht wirklich wichtig (für uns).

Lasst Perisecor und seine Alter Egos doch spinnen.


franz.g: sorry aber deine Beiträge sind auch nicht grade immer sehr professionell

floetistin: bleib ruhig, nicht aus dem Höschen fahren :)
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10.04.2013 22:53 Uhr von shadow#
 
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"...Glanz und Glamour von NYC..."
Du hast "Dreck" falsch geschrieben :)

(Was nicht heißt dass ich den Dreck nicht mag, aber es ist eben immer noch Dreck)

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