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Forscher untersuchen Auswirkungen von Gen-Mais auf Bienen

Ein Forscherteam um Christoph Tebbe vom staatlichen Thünen-Institut in Braunschweig und der Universität Würzburg untersuchte in einer Freilandstudie, ob gentechnisch veränderter Mais den Bienen schaden würde. Doch bei ihrer Studie konnten sie keine negativen Auswirkungen feststellen.

Bei der Studie untersuchten sie drei Bienenvölker, die durch einen Käfig jeweils nur Zugang zu einer bestimmten Maissorte erhielten. In zwei Käfigen waren es konventionelle Sorten, in dem dritten war es der besonders umstrittene Bt-Mais, welcher Gene des Bakterium Bacillus thuringiensis enthalte.

Mit diesen Genen kann der Mais ein Gift produzieren, um sich damit vor Fressfeinden zu schützen. Die Bienenvölker gehörten alle zu den Ammenbienen, welche besonders viel Pollen sammeln. Die Forscher konnten keine negative Auswirkungen auf die Bienen oder die Larven feststellen.


WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Gen, Biene, Mais
Quelle: www.sueddeutsche.de

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