08.04.13 15:48 Uhr
 181
 

Forscher untersuchen Auswirkungen von Gen-Mais auf Bienen

Ein Forscherteam um Christoph Tebbe vom staatlichen Thünen-Institut in Braunschweig und der Universität Würzburg untersuchte in einer Freilandstudie, ob gentechnisch veränderter Mais den Bienen schaden würde. Doch bei ihrer Studie konnten sie keine negativen Auswirkungen feststellen.

Bei der Studie untersuchten sie drei Bienenvölker, die durch einen Käfig jeweils nur Zugang zu einer bestimmten Maissorte erhielten. In zwei Käfigen waren es konventionelle Sorten, in dem dritten war es der besonders umstrittene Bt-Mais, welcher Gene des Bakterium Bacillus thuringiensis enthalte.

Mit diesen Genen kann der Mais ein Gift produzieren, um sich damit vor Fressfeinden zu schützen. Die Bienenvölker gehörten alle zu den Ammenbienen, welche besonders viel Pollen sammeln. Die Forscher konnten keine negative Auswirkungen auf die Bienen oder die Larven feststellen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Gen, Biene, Mais
Quelle: www.sueddeutsche.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Forscher alarmiert: Blaue Wolken über Antarktis ungewöhnlich früh zu sehen
Im Netz: Zwei Venezolaner verbrauchen zu viel Strom für Bitcoin-Mining
Kacke am Dampfen: Hält Vogel-Kot die Arktis kalt?

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Fußball: Spanische Steuerbehörden ermitteln unter anderem gegen Xabi Alonso
Ratingen: Zeugin beobachtet, wie Postbote Briefe in Müllcontainer entsorgt
Donald Trump stieß bereits im Juni alle seine Aktien ab


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?