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Mexiko: Einweihung des Denkmal für die Opfer des Drogenkrieges

Mexikos Innenminister Miguel Chong hat das Denkmal für die Opfer des Drogenkrieges eingeweiht und dabei erklärt, dass es eigentlich niemals einen Grund für dieses Mahnmal hätte geben dürfen. Auf großen Stahlwänden können Angehörige persönliche Nachrichten befestigen und um die Opfer trauern.

Finanziert wurde das Denkmal durch die Drogenkartelle selbst, wenn auch über Umwege. So wurden konfiszierte Mittel der Kartelle dafür freigegeben. Für die meisten Angehörigen und die Bevölkerung ist dieses Denkmal aber kaum ein Trost, sondern eher Hohn. Sie fordern Gerechtigkeit und kein Mahnmal.

In den letzten Jahren sind in diesem Drogenkrieg mehr als 70.000 Menschen gestorben und weitere 26.000 gelten als vermisst. Und es gibt kaum eine Hoffnung, diese noch lebend zu finden.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Opfer, Mexiko, Denkmal, Einweihung
Quelle: www.mexiko.mx

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