08.04.13 15:28 Uhr
 149
 

Mexiko: Einweihung des Denkmal für die Opfer des Drogenkrieges

Mexikos Innenminister Miguel Chong hat das Denkmal für die Opfer des Drogenkrieges eingeweiht und dabei erklärt, dass es eigentlich niemals einen Grund für dieses Mahnmal hätte geben dürfen. Auf großen Stahlwänden können Angehörige persönliche Nachrichten befestigen und um die Opfer trauern.

Finanziert wurde das Denkmal durch die Drogenkartelle selbst, wenn auch über Umwege. So wurden konfiszierte Mittel der Kartelle dafür freigegeben. Für die meisten Angehörigen und die Bevölkerung ist dieses Denkmal aber kaum ein Trost, sondern eher Hohn. Sie fordern Gerechtigkeit und kein Mahnmal.

In den letzten Jahren sind in diesem Drogenkrieg mehr als 70.000 Menschen gestorben und weitere 26.000 gelten als vermisst. Und es gibt kaum eine Hoffnung, diese noch lebend zu finden.


WebReporter: blonx
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Opfer, Mexiko, Denkmal, Einweihung
Quelle: www.mexiko.mx

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Irak: Deutsche IS-Anhängerin zu Tode verurteilt
Meppen: Mann wird von mehreren Unbekannten krankenhausreif geprügelt
Streit auf A40: Mann sticht auf seine Frau ein - Ein Toter und mehrere Verletzte

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Irak: Deutsche IS-Anhängerin zu Tode verurteilt
56,4 Prozent der SPD für Koalitionsverhandlungen mit der Union
Schwacher Quotenstart fürs Dschungelcamp 2018


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?