08.04.13 14:28 Uhr
 285
 

Pazifikinsel Samoa will Hundefleisch exportieren

Die Regierung von der Pazifikinsel Samoa denkt, eine Lösung für die vielen streunenden Hunde gefunden zu haben: Man will die Tiere einfangen und deren Fleisch exportieren. Die Inselbewohner sind aber gar nicht erfreut über diese Idee.

Bildungsminister Toleafoa Faafisi findet den Plan gut und sagt, dass man in anderen Ländern ja auch Schlangen-, Hunde- und gar Pferdefleisch essen würde.

Der Minister erklärte allerdings auch, dass die Keulung von Streunern die letzte Lösung sein müsse. Man solle versuchen, das Problem auf andere Weise zu lösen. Seine Regierungskollegen stimmten dem zu.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Hund, Fleisch, Export, Samoa
Quelle: www.telegraph.co.uk

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Tabakkonzern Philip Morris zahlte eine halbe Million für politisches Sponsoring
AfD bereitet Antrag zur Abschaffung des Rundfunkbeitrags vor
USA: Mysteriöse Datenfirma will Donald Trumps Sieg ermöglicht haben

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
08.04.2013 16:29 Uhr von ConalFowkes
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
@trara
Samoa heißt die Insel,NICHT RUMÄNIEN!
Kommentar ansehen
08.04.2013 17:18 Uhr von Fireproof999
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
@Tara

"Das ganze Rumänien ist ein einziges Gebiet von Verbrechern."

Sehr qualifizierte Aussage, merkt man das du richtig Ahnung hast und deine infos nicht nur über einseitige Mainstreammedienberichte beziehst.

/Ironie off (für die die tatsächlich noch diesen wink brauchen)

[ nachträglich editiert von Fireproof999 ]

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Fußball/1. Bundesliga: Darmstadt 98 entlässt Trainer Norbert Meier
"Tagesschau" berichtet nun doch über Mord an Freiburger Studentin
Tabakkonzern Philip Morris zahlte eine halbe Million für politisches Sponsoring


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?