08.04.13 13:06 Uhr
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Minijobs im Ärztesektor nehmen rapide zu

Mehr als vervierfacht hat sich die Zahl der Ärzte, die in einer geringfügig entlohnten Beschäftigung arbeiten.

Im Sommer 2011 sind bereits 6.100 Mediziner in einem Minijob angestellt gewesen. Bei Krankenschwestern und Hebammen hat sich die Anzahl der geringfügigen Stellen auch mehr als verdoppelt.

Der Grund könnte laut einer BA-Sprecherin darin liegen, dass der Arbeitsmarkt flexibler geworden sei und zum Teil Vollzeitstellen aufgesplittet worden sind.


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WebReporter: Katastrophenschutz
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arzt, Zunahme, Beschäftigung, Minijob
Quelle: business-panorama.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.04.2013 13:11 Uhr von LucasXXL
 
+5 | -1
 
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Ist ja auch kein Wunder wenn die Gehälter der der Ärzte immer weiter sinken. Ich denke das auch einige Ärzte mit eigener Praxis dazu verdienen müssen. Wie oft erlebe ich das Ärzte aus einer Praxis noch im Krankenhaus arbeiten.
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08.04.2013 13:38 Uhr von saber_
 
+8 | -0
 
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diese teilzeit und minijobmodelle kommen nicht von arbeitnehmerseite, sondern von arbeitgeberseite... die sparen sich dadurch maechtig geld und aerger...


und in 20 jahren wird es keinen arbeitnehmer mehr geben der in irgend einer firma auch nur noch sein 10jaehriges jubilaeum feiern wird....


man muss ja "flexibel" sein... und am flexibelsten sind die arbeitgeber die in schlechten zeiten mal kurz ihre belegschaft entlassen...



dann aber wieder leute einstellen die sie fuer teures geld einlernen muessen wenn die krise vorbei ist...
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08.04.2013 15:53 Uhr von Bud_Bundyy
 
+0 | -0
 
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Ich denke das machen viele wegen dem Netto Stundenlohn, wenn ich für eine Schicht im Notarztwagen 400 € bekomme ist das alles andere als schlecht.
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08.04.2013 16:12 Uhr von perMagna
 
+2 | -0
 
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@ DarkCr0w

Dumm? Darf der Becker, "der Menschen ernährt", jetzt auch kein Geld verdienen? Oder der Richter, "der das Recht vertritt"? Komm mal klar!

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