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Brandenburg: Jugendbetreuer fotografierte Jugendliche in Handschellen - Anzeige

In der letzten Woche hatte sich eine Gruppe Jugendlicher aus Berlin und Brandenburg in der bayerischen Oberpfalz bei einer Nachtwanderung verlaufen und war stundenlang umhergeirrt (ShortNews berichtete). Nun sind neue Vorwürfe gegen den verantwortlichen Betreuer laut geworden.

Demnach hätte der Mann überhaupt keine Jugendlichen mehr betreuen dürfen. Gegen ihn war bereits im Jahr 2008 vom Brandenburger Landesjugendamt ein Beschäftigungsverbot in der Kinder- und Jugendhilfe ausgesprochen worden.

Grund war, dass er damals Jugendliche in einem ehemaliges Stasigefängnis in Handschellen fotografiert hatte. Das gleiche soll er nun wieder gemacht haben, nämlich Teenager im Wald in Handschellen und Fesseln fotografiert haben. Mehrere Eltern erstatteten deshalb nun Anzeige gegen den Mann.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jugendliche, Brandenburg, Anzeige, Handschellen
Quelle: www.rbb-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.04.2013 10:39 Uhr von quade34
 
+0 | -1
 
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Lebenslang Handschellen anlegen.
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08.04.2013 10:41 Uhr von Jaecko
 
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@newsleser:
Nur in den seltensten Fällen wird vom evtl. zukünftigen Arbeitgeber ein Führungszeugnis gefordert. Die meisten kriegen also ne kriminelle Vergangenheit nicht mit.
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08.04.2013 14:29 Uhr von quade34
 
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Es ist nichts Neues, dass gerade im öffentlichen Dienst Informationen untergehen. Nicht das erste mal, dass Erzieher usw. mit ähnlicher Vergangenheit eingestellt wurden und dann war hinterher das Geschrei gross. Auch viele Firmen tun sich schwer mit der Überprüfung der Papiere. Es kostet Zeit und Geld.

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