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Suche nach einem Atommüll-Endlager wird Milliarden kosten

Am morgigen Dienstag will Bundesumweltminister Peter Altmaier zusammen mit den Ministerpräsidenten das neue Endlagersuchgesetz verabschieden. Es sieht vor, fünf Standorte für ein mögliches Atommüll-Endlager zu prüfen. Insgesamt wird die Suche mit rund zwei Milliarden Euro veranschlagt.

Das Auswahlverfahren soll bis 2031 abgeschlossen werden. Pro Standort wird mit Kosten um die 100 Millionen Euro gerechnet. Anschließend sollen zwei Möglichkeiten einer genaueren Prüfung unterzogen werden, was jeweils 500 Millionen kosten soll.

Weitere 300 Millionen Euro sind für die Beteiligung der Öffentlichkeit und die Schaffung einer neuen Behörde eingeplant. Diese Summe bezahlen soll die Atomindustrie, die allerdings schon Widerstand angekündigt hat, da aus ihrer Sicht keine Gründe gegen Gorleben sprechen, solle die Politik bezahlen.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Suche, Atommüll, Endlager
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.04.2013 09:51 Uhr von Marknesium
 
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um das geld einfach viele raketen bauen und ins all schießen, fertig
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08.04.2013 12:52 Uhr von Nasa01
 
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"Endlagersuchgesetz"

- Was es nicht alles gibt -

Und: Der Verursacher haftet für die Kosten.
Sollen mal schön die Tasche aufmachen die Herren Stromkonzerne. Milliardengewinne einfahren, und die Kosten auf den Steuerzahler abwälzen.

So nicht - meine Herren !

[ nachträglich editiert von Nasa01 ]

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