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Frei.Wild wehren sich: Sie wollen, dass Neonazis nicht auf ihren Konzerten sind

Sie wurden wegen ihren umstrittenen Texten vom Echo ausgeschlossen. Frei.Wild wehrt sich aber dagegen in irgendeiner Form der rechten Szene anzugehören.

Sänger Philipp Burger sagt sogar, was die Medien machen, sei Rufmord. Frei.Wild hat Stellung genommen zum Vorwurf, seine Texte seien völkisch und nationalistisch.

Das Frei.Wild immer wieder rechte Symbolik aufgreift, verneint Philipp Burger. Frei.Wild versteht sich als Sprachrohr für Deutschrockfans und wirft den Medien Heuchelei vor.


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WebReporter: Ragman999
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Sänger, Rechtsextremismus, Nazis, Frei.Wild
Quelle: www.focus.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.04.2013 08:56 Uhr von Shifter
 
+13 | -3
 
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Schon traurig was da so passiert ist, wie sich andere Bands und auch Veranstalter verhalten haben war zum Kotzen
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08.04.2013 09:06 Uhr von Mecando
 
+9 | -0
 
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Eigentlich müsste Frei.Wild den Medien und den anderen Bands des Echos dankbar sein.
Es gibt keine schlechte Publicity, es gibt nur: Publicity.
Diese Diskussion, ob sinnfrei oder nicht, setzt die Band ins Rampenlicht und steigert sicherlich den Bekanntheitsgrad, und somit unweigerlich auch die Verbreitung ihrer Musik und ihre Einnahmen.

Zum Rechts-Vorwurf: Bis zum Echo kannte ich die Band nicht mal, bin daher neutral. :)
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08.04.2013 09:15 Uhr von White-Tiger
 
+7 | -4
 
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Egal was die Medien sagen, ich kauf weiterhin die CD´s und fahre zu Konzerten!
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08.04.2013 09:21 Uhr von Phillsen
 
+5 | -3
 
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Achja die Jungs wieder.
Klar sie müssen sich natürlich empört und beleidigt zeigen über die Berichterstattung. Aber was besseres hätte ihnen eigentlich garnicht passieren können. Die Publicity hätten sie anders in 10 Leben nicht bezahlen können.

Ich hab grad nochmal Nationalismus nachgeschlagen weil ich wissen wollte was man solchen Menschen denn en détail vorwirft.
Dummerweise bin ich jetzt aber nicht schlauer sondern verwirrter.

Eigentlich wollte ich darauf hinaus, dass man das nicht so ernst nehmen soll. Aber es gibt auch so viele neutrale bis positive Definitionen von Nationalismus, dass ich mich da jetzt wirklich festlegen mag ob man den angeblichen Nationalismus der Band oder den Verstand der Medien bezweifeln soll.
Es ist schlicht die falsche bzw. eine viel zu neblige Vokabel.
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08.04.2013 09:31 Uhr von Splinderbob
 
+9 | -2
 
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Das Probel am solchen Begriffen wie "Nationalstolz, nationalistisch oder Nationalismus" ist, das er, in Deutschland, meistens direkt mit Rechtsradikalismus in Verbindung gebracht wird (was sehr schade ist, denn wir haben einiges auf das man Stolz sein könnte, aber das issen anderes Thema).

Aber wie Philipp Burger selbst schon sagte "Sie sind eben KEINE Deutschen, sondern Südtiroler".

[ nachträglich editiert von Splinderbob ]
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08.04.2013 09:32 Uhr von NoPq
 
+4 | -2
 
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lol, aus eigener Erfahrung kann ich mit Sicherheit behaupten, dass es lange dauern wird, bis man keine Nazis mehr auf Frei.Wild Konzerten findet.

Allerdings braucht auch niemand auf die Idee kommen, Frei.Wild mit Landser zu vergleichen ^^

@Splinderbob: Es mutet aber auch komisch an, wenn plötzlich tausende Deutsche Tiroler "Heimatlieder" gröhlen. Da unterscheidet der normale Fan eigentlich nicht großartig. Daher (denke ich) auch die viele Kritik seitens links außen

[ nachträglich editiert von NoPq ]
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08.04.2013 09:48 Uhr von Soref
 
+2 | -0
 
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Hier gibts mal ein recht interessantes Interview mit Herrn Burger.

http://www.fernsehkritik.tv/...

Ich bin defintiv kein Fan ihrer Musik, aber wie die in den Medien dargestellt werden, ist defintiv auch keine Art mit solchen Leuten umzugehen.

@NoPq
Ja das stimmt. Immerhin haben die Linken(und eigentlich auch jeder andere) immer ein offenes Ohr, solange es gegen rechts geht.
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08.04.2013 09:58 Uhr von Phillsen
 
+1 | -2
 
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@NoPq
Naja aber ist es nicht per se irgendwie dumm Fans die Heimatlieder von ner Band aus ner "anderen Heimat" mitgröhlen als rechts zu vermuten?

Also hier bei uns kennt so ziemlich jeder das Badnerlied (ja auswendig ^^) Aber das macht uns doch nicht zu Hessen-Hasser oder Basler-Blödfinder oder Aargau-Ablehnern etc. (hihi, ich mag Alliterationen)

Wir sind halt n lustiges kleines Trüppchen, das sich ganz gut findet so wie es ist. Und ich glaube es ist in etwa dasselbe mit den Südtirolern. Würde die Medienlandschaft auch so nen Aufstand machen, wenn plötzlich landauf landab ne Rockversion vom Badnerlied geschmettert würde?
So oder so ähnlich (vorsicht schlecht ^^):
https://www.youtube.com/...

Das ist doch auch "völkisch" und je nachdem wie man das auslegt auch "nationalistisch", aber es ist doch nicht irgendwie böse gemeint oder abschätzig gegenüber anderen Völkern oder Nationen.
Wir mögen halt unser Ländle (auch wenn das die Schwaben mit einschliesst ^^) Aber kein Mensch bei Verstand würde je behaupten, dass ihm Land und Leute nicht irgendwo anders eventuell genausogut gefallen könnten.

Darf ich das so vergleichen?

[ nachträglich editiert von Phillsen ]
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08.04.2013 10:16 Uhr von NoPq
 
+1 | -1
 
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Phillsen, da bin ich absolut auf deiner Seite. Ich habe die Band ja selber ne Zeit lang gehört und war auch auf vielen Konzerten begeistert dabei.

Ein gesundes Nationalgefühl ist ja nicht per se schlecht.

Was ich aber eindeutig mitbekommen habe ist diese extreme Abgrenzung zu "Links". Gegen "Rechts" positioniert man sich zwar klar, aber auf den Konzerten ist schon echt komisches Publikum unterwegs (mitunter).
Wobei ich sagen muss, dass andere Deutschrock Bands wie Krawallbrüder noch schlimmer sind. Die haben zwar weniger national angehauchte Texte, aber ziehen noch mehr "Grauzone" Leute an. Ggf. mal nach "Grauzone" googlen ;)
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08.04.2013 10:27 Uhr von Enny
 
+2 | -0
 
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Ist der Ruf erst ruiniert lebt es sich recht ungeniert.
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08.04.2013 10:43 Uhr von maxyking
 
+2 | -1
 
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Die ganze Geschichte ist doch nur ein Billig inszenierter Medien Skandal " Schaut her die ganzen Jugendlichen die das Hören sind alle Nazis, wir haben in Deutschland eine reisen Nazi Jugend " das ist doch Dumm und einfach zu Durchschauen.
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08.04.2013 11:48 Uhr von Maedy
 
+0 | -1
 
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...es wurde wohl medial zu ruhig um die Band nach dem Echodebakel....
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07.05.2013 08:01 Uhr von erw
 
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Das gleiche wie jetzt, nur sehr viel begründeter undauch groß ausgelegter, passierte der Band Störkraft Anfang der 90er. Letztendlich haben die viel mehr Platten verkauft dadurch, dass sich Medien und Stars an denen so stark reiben mussten... und verhalfen einer unbekannten Band mit schlechten Songs zu größerem Ruhm.

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