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Von wegen Leben retten: Tierschutzorganisation PETA tötet selbst tausende Tiere

Die aus den USA stammende Tierrechtsorganisation "People for the Ethical Treatment of Animals" (PETA) hat selbst zigtausende Tiere per Giftspritze hingerichtet. In elf Jahren hat PETA 29.000 Tiere umgebracht, die meisten von ihnen waren gesund.

Ein Tierschutzaktivist hat der Zeitung "Huffington Post" schockierende Bilder zugespielt. Tiere, welche in die PETA-Zentrale kommen, werden dort nicht nur tierunwürdig untergebracht, sie werden oft auch im Rahmen der Euthanasie umgebracht.

Oft handelt es sich um Tiere, die von Besitzern abgegeben wurden, damit sie ein besseres Zuhause finden. Ein Tier, das bei PETA ankommt, wird meist jedoch noch am selben Tag eingeschläfert. 2010 wurden 97 Prozent aller Tiere umgebracht, im Schnitt verlassen weniger als zehn Prozent PETA lebend.


WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Freizeit / Tiere
Schlagworte: Leben, Tiere, PETA, retten
Quelle: www.focus.de

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56 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.04.2013 17:11 Uhr von no_trespassing
 
+158 | -16
 
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Tja...Spendensammeln ist halt ein super Geschäft. Jeder Aufwand für Tiere chmälert die Erträge. Von irgendwas müssen die Luxusimmobilien und Karren der Organisationsspitzen ja bezahlt werden.
WWF genauso, mit dem Mitleid der Leute kommen Milliarden zusammen. Die wenigsten Spender schauen hinter die Fassade.
Am besten kümmert man sich um das örtliche Tierheim.
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07.04.2013 17:19 Uhr von no_trespassing
 
+62 | -24
 
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Warum gibt es da Minus? Findet ihr das etwa auch noch gut?
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07.04.2013 17:21 Uhr von trialstar
 
+49 | -3
 
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Das ist mal echt krass, was sich eine sogenannte Tierschutzmafia da erlaubt...und sehr sehr traurig... Dort sollte man keinerlei Spenden mehr machen.
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07.04.2013 17:44 Uhr von Gothminister
 
+34 | -1
 
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Ehe man solchen unpersönlichen Organisationsstrukturen Geld in den Rachen wirft, sollte man wirklich überlegen und vor der eigenen Haustüre schauen bzw. an umliegende Tierheime spenden. Da gibt es schon genug Elend, ganz in der Nähe.
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07.04.2013 18:05 Uhr von Atatuerke
 
+23 | -4
 
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Das ist aber schon länger bekannt.
Aber was mich am meisten anko*t bei den ganzen sogenannten "Tierschutzorganisation " ist die Tatsache das sie nichts zu dem grauenvollen "Schächten" der Tiere sagen.

Ich spende schon lange nichts mehr für dies scheinheiligen Organisationen mehr.
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07.04.2013 18:14 Uhr von OO88
 
+2 | -30
 
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07.04.2013 18:48 Uhr von Trallala2
 
+12 | -1
 
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Neu ist das nicht, d. h. es ist durchaus bekannt. Und so wie ich weiß hat sich PETA auch schon mal dazu geäußert und hatte irgendwelche Ausrede, bzw. es passte zu ihrer Ideologie. Ich weiß aber nicht mehr was sie sagten. Ich weiß nur, dass es für sie kein Widerspruch war.
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07.04.2013 18:52 Uhr von sooma
 
+12 | -3
 
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Das ist allerdings keine wirkliche "News", sondern schon seit Jahren bekannt und in der Diskussion.

"Im März 2010 wurde bekannt, dass PETA im Jahr 2009 97 Prozent der Tiere in ihrem eigenen Tierheim in Virginia einschläfern ließ. Andere Tierheime im gleichen Bundesstaat schläferten hingegen nur etwas mehr als die Hälfte der Tiere ein. Im Jahr 2011 wurden 95 Prozent der Hunde und Katzen in eigenen Tierheimen getötet, insgesamt hat PETA mehr als 90 Prozent der anvertrauten Tiere seit 2005 getötet. Der Rosenheimer Autor Stefan Loipfinger, Begründer des Internetportals CharityWatch.de belegte die Organisation mit einem Spendenwarnhinweis. In seinem im Oktober 2011 erschienenen Buch "Die Spenden-Mafia" (Droemer Knaur) kritisiert er unter anderem die Verschleierung der wahren Absichten der Organisation und Prominente, die sich dafür instrumentalisieren lassen." http://de.wikipedia.org/...

http://www.petatotettiere.de/
http://www.peta.de/...
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07.04.2013 19:25 Uhr von Shoiin
 
+2 | -9
 
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Krass... jemand Erfahrung mit Greenpeace? Oder läuft da alles sauberer?
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07.04.2013 19:27 Uhr von Hedrox
 
+6 | -0
 
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Und was ist da dran neu?
Es ist doch schon lange bekannt.
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07.04.2013 19:58 Uhr von helldog666
 
+15 | -2
 
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PETA = People Eating Tasty Animals
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07.04.2013 20:01 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+4 | -4
 
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@no_trespassing

Das sind bestimmt die drei Deutschen PETA Mitglieder :D

Ich kenne die Organisation übrigens hauptsächlich aus South Park :D
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07.04.2013 20:06 Uhr von Lornsen
 
+4 | -10
 
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hingerichtet?! ... ist das halbe Hähnchen, daß ich heute gegessen habe auch hingerichtet worden?
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07.04.2013 20:22 Uhr von BastB
 
+7 | -0
 
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Solchen Organisationen gehts nur um´s Geld und Aufmerksamkeit. Die Tiere gehen denen ansonsten am Arsch vorbei.
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07.04.2013 20:27 Uhr von grandmasterchef
 
+3 | -0
 
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drum gibts scho peta2...
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07.04.2013 20:30 Uhr von MadMakz86
 
+2 | -0
 
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Nix neues. http://www.petakillsanimals.com/ ist da schon seit Jahren drann. Hier die offizielle Gegenargumentation http://www.peta.de/...

Edit: "sooma" war schneller.

[ nachträglich editiert von MadMakz86 ]
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07.04.2013 20:50 Uhr von Bierpumpe1
 
+2 | -5
 
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Ich mag Tiere.
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07.04.2013 20:57 Uhr von Floetistin
 
+6 | -17
 
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07.04.2013 21:06 Uhr von Floetistin
 
+6 | -12
 
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Madmakz86:

Danke!

Mein Gedankengang war gar nicht so falsch:

Natürlich könnte PETA USA einfach aufhören, Tiere einzuschläfern, um „bessere Zahlen“ vorweisen zu können. Doch im Gegensatz zu vielen Tierheimen wird PETA USA niemals ein leidendes Tier abweisen, sondern sich dem durch Menschen verursachten Tierleid stellen und dafür die Verantwortung tragen.


Es gibt prinzipiell zwei Arten von Tierheimen in den USA. Normale und sogenannte no-kill-Tierheime. Erstere nehmen alle Tiere auf, versuchen, sie zu vermitteln, und euthanasieren diejenigen Tiere, die nicht vermittelt werden können, nach einer bestimmten Zeit. Z. T. geschieht dies auf sehr schmerzhafte und grauenhafte Weise wie Vergasen oder Erschießen. Die sogenannten no-kill-Tierheime nehmen nur Tiere an, die sie für vermittelbar halten – und auch nur dann, wenn sie nicht überfüllt sind, was fast immer der Fall ist. Diese Einrichtungen nehmen oft keine Tiere auf, die in ihren Augen zu alt, krank oder verhaltensgestört sind, oder sie lagern die Tiere teils Monate oder Jahre lang in Käfigen und Transportboxen unter schlimmsten Bedingungen


Konkret geht es bei den Vorwürfen gegen PETA USA um Tiere aus Tierheimen in North Carolina, einer Gegend mit besonders vielen heimatlosen Tieren. Viele Tierheime in North Carolina (auch im Rest der USA) wenden noch immer grausame Tötungsmethoden an, einschließlich Erschießen und Vergasen und die Injektion lähmender Mittel, die dazu führen, dass das Tier erstickt, während sich seine Organe vergrößern. Entgegen einiger Presseartikel vergast PETA USA keine Tiere. Um den kranken, leidenden oder aus anderen Gründen nicht vermittelbaren Tieren einen qualfreien Tod zu ermöglichen, verwenden ausgebildete medizinische Assistenten von PETA USA eine schmerzlose Injektion von Natrium-Pentobarbital, um die Tiere einzuschläfern.



Wie ich also gesagt hatte. Alle Tiere artgerecht halten können Sie nicht. Aber sie können verhindern, dass andere Tierheime die Tiere quälen.

Die Wahl zwischen Pest und Cholera. Aber es entspricht durchaus dem Namen der Organisation. Denn mit einer "Giftspritze" (übrigens auch hier in DE für alte, kranke und totkranke Tiere die übliche Einschläferungs-methode) ein Tier zu töten ist alle mal besser als es zu vergasen oder sonstwas.

Mit "abschlachten", was hier einige gepostet haben, hat das nichts zu tun.
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07.04.2013 21:31 Uhr von Totes_Fleisch
 
+3 | -9
 
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Ist mal wieder voll der Stammtisch hier...

@Gutmenschen

Erklärt doch bitte mal ein paar Lösungen, wie mit den Massen an Tieren, die von netten Menschen einfach so abgeschoben werden, verfahren werden sollte!?

Die einzige, würdige Methode den Tieren Leid, Gefangenschaft und Abweisung zu ersparen, ist es, ihnen das Leben auf die sanfteste Weise zu nehmen, die möglich ist. All den Gutmenschen hier, die sich sicher tierisch auf das leckere Schnitzel heute Abend freuen, könnten sich ja bereit erklären, ein paar dieser Tiere aufzunehmen...

Aber das wird sicher nicht passieren - Hauptsache ich meckere über andere, ohne selbst irgendwelche Lösungsansätze zu bringen. Ihr seid wahre Helden! Dafür kommt ihr garantiert in den Himmel.
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07.04.2013 21:38 Uhr von chaoskraehe
 
+8 | -0
 
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peta ist eine tierRECHTSorganistation. das übersehen viele immer. es gibt unterschiede zwischen tierSCHUTZorganisationen und tierRECHTSorganisationen.

allerdings "Oft handelt es sich um Tiere, die von Besitzern abgegeben wurden, damit sie ein besseres Zuhause finden."
wenn ich dort eines meiner tiere abgegeben hätte und dann kommt sowas ans tageslicht ... ich glaube, ich hätte richtige schuldgefühle :(
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07.04.2013 22:00 Uhr von bummerlunder
 
+7 | -2
 
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@Totes_Fleisch

hier eine Meinung eines "Gutmenschen": Wie wäre es mit Gesetzten mit Beschränkung über die Züchtung aller Tierarten? Müssen immer mehr Tiere gezüchtet werden, als wirklich verkauft werden können? Die Zahlen an Tieren, die in Tierheimen vorhanden sind, sollten mit den Zahlen an genehmigten Neugeborenen zusammengefasst werden.

Fakt ist: Die Tierheime sind voll, aber es werden Tiere ohne Ende nachgezüchtet. Jeder darf Tiere züchten, soviel er will und die meisten verkaufen Tiere auch an die letzten Idioten. Ist ja auch klar, denn sie verdienen ihren Lebensunterhalt damit, oder stocken diesen zumindest damit auf.

Auch wenn es unrealistisch ist, dass alle Länder so eine Reglementierung einführen, umso mehr ist es erforderlich, dass auch der Import von Tieren entsprechend reglementiert wird.

[ nachträglich editiert von bummerlunder ]
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07.04.2013 22:14 Uhr von keakzzz
 
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die Empörung hier im Kommentarbereich finde ich ehrlich gesagt nur HEUCHLERISCH.


denn wenn jemand sich tatsächlich für das Recht (aller!) Tiere auf Leben einsetzt, würde die Mehrheit der Schreiber hier denjenigen bestenfalls für einen "Spinner", im schlimmsten Fall aber für einen "Radikalen" halten (das ist übrigens bescheuerterweise sogar eine Formulierung, die laut dem Artikel von Peta selbst für diejenigen verwendet wird, die darauf pochen).
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07.04.2013 22:15 Uhr von keakzzz
 
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im Endeffekt ist es doch eigentlich so: niemand, der selbst direkt für den Tod von unzähligen Tieren verantwortlich ist, ist in der Position hier moralisierend zu werden. das schließt dann aber eben logischerweise auch jeden ein, der bspw. kein Vegetarier ist.
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07.04.2013 22:33 Uhr von bummerlunder
 
+3 | -2
 
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Joa Peta stellt sich hier im positiven Licht dar. Und feiert sich als Held. Allerdings fallen mir auch keine Gegenargumente ein ;-)

http://www.peta.de/...

Die Lösung die Peta vorschlägt, scheint mir die plausibelste, hinzufügen möchte ich noch, dass Menschen es sich halt besser überlegen sollten ob sie sich überhaupt ein Tier anschaffen mögen. Und vor allem ob ihre Lebensumstände eine Haltung von Tieren Sinn macht.

Wieviele Hunde und Katzen werden in kleinst Wohnungen in Innenstädten unserer Metropolen gehalten.

[ nachträglich editiert von bummerlunder ]

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