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Peter Ramsauer kritisiert geschlechtsneutrale Formulierung der Straßenverkehrsordnung

Nachdem sich bereits einige Kritiker an der geschlechtsneutralen Formulierung in der neuen Straßenverkehrsordnung gefunden haben, hat sich nun auch Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer davon distanziert.

"Gleichstellung ist wichtig, aber der Gender-Ansatz stößt in Gesetzestexten an seine Grenzen", so Ramsauer.

In der Neufassung, die am 1. April in Kraft getreten ist (ShortNews berichtete), heißt es nun unter anderem "wer ein Fahrrad fährt" oder "wer zu Fuß geht". Das Ergebnis der Umformulierung sei laut Ramsauer eher durchwachsen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Peter Ramsauer, Gleichberechtigung, Gender, Straßenverkehrsordnung, Formulierung
Quelle: www.open-report.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.04.2013 14:41 Uhr von Perisecor
 
+15 | -3
 
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Es ist übrigens nicht geplant, das Strafgesetzbuch oder das Bürgerliche Gesetzbuch zu ändern. Es bleibt also beim Mörder, Vergewaltiger, Schuldner, Betrüger etc.
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07.04.2013 15:01 Uhr von magnificus
 
+5 | -0
 
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Das war auch mein erster Gedanke. Er, als Verkehrsminister, hatte doch Einfluss. Oder hätte haben sollen?
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07.04.2013 15:25 Uhr von Shoiin
 
+5 | -0
 
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Wie wärs einfach wie bei wissenschaftlichen Arbeiten auch an den Anfang eines jeden Gesetzbuches einen Vermerk zu setzen, in welchem steht, dass zur besseren Lesbarkeit im Text selbst zwar immer die männliche Form verwendet wird, aber dennoch beide Geschlechter gemeint sind? So ein Theater, was die da veranstalten eh..
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07.04.2013 15:31 Uhr von sooma
 
+3 | -0
 
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Apropos: Endlich Schluss mit albernen "KollegInnen" und "KöchInnen"!

Firefox-AddOn "Binnen-I be gone": http://snipurl.com/...
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07.04.2013 15:49 Uhr von Pils28
 
+5 | -0
 
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Das fällt mir doch glatt das Dose Cola runter.
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07.04.2013 16:02 Uhr von shadow#
 
+3 | -0
 
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Hat sich der Bundesverkehrsminister jetzt den Text vorher nicht einmal durchgelesen, oder dreht er sein Fähnchen jetzt nur nach bester Unionsmanier in den Wind?

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