07.04.13 14:34 Uhr
 143
 

Finanzexperte: Frankreich steht auf wackligeren Beinen als Italien

Thomas Mayer, Ökonom, hat geäußert, dass er Frankreich aufgrund der schlechten Wirtschaftsdaten für anfälliger als Italien hält.

"Allein auf der Basis der Fundamentaldaten betrachtet könnten französische Finanzwerte mit höheren Risikoaufschlägen als italienische bewertet werden", so Mayer. Aufgrund des politischen Einflusses des Landes würde sich der Markt allerdings nicht daran stören, was für Frankreich fatal wäre.

Durch die fehlende Diskussion um die Situation in Frankreich würden unverzichtbare Reformen nicht durchgeführt. Nach einer Analyse der Staatsverschuldung, des Budgetdefizits und des Bankensektors äußert Mayer, dass die Staatsverschuldung Frankreichs sinken und der Bankensektor schrumpfen müsse.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Frankreich, Italien, Finanzkrise, Finanzexperte, Anfälligkeit
Quelle: www.open-report.de
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
07.04.2013 14:38 Uhr von Borgir
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
Es wäre interessant, was eine solche Analyse bei Deutschland ans Tageslicht bringt. Sicherlich nicht viel anderes.
Kommentar ansehen
07.04.2013 15:50 Uhr von shadow#
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
War das zufällig ein italienischer Finanzexperte? ...
Frankreich hat immerhin gerade eine Regierung.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Merkel warnt vor erhöhter Anschlagsgefahr in Deutschland
Gasexplosion nach Zugunglück in Bulgarien
Aiman Mazyek fordert mehr muslimische Vertreter im Rundfunkräten


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?