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Der Brand an Bord der "Scandinavian Star" mit 159 Toten war wohl Versicherungsbetrug

Vor 23 Jahren brach ein Feuer auf der Nordsee-Fähre "Scandinavian Star" aus. 159 Personen starben in den Flammen. Die Fähre war unterwegs von Oslo nach Frederikshafen in Dänemark. Eine zwölfköpfige Expertengruppe hat den Brand jetzt neu untersucht.

Die Untersuchungskommission kam zu dem Ergebnis, dass es die Besatzung der Fähre war, die den Brand vorsätzlich gelegt hat. Es würde sich hier höchstwahrscheinlich um einen Fall von Versicherungsbetrug handeln, so das Fazit des Ermittlungsberichts.

Die Ermittlungen gestalteten sich schwierig, da kaum auszumachen war, welche Reederei im Besitz der Fähre war. Obwohl zwei der Schiffseigentümer und der Kapitän zu Haftstrafen verurteilt wurden, finden die Opferangehörigen, dass dem Recht nicht Genüge getan wurde. Das Schiff wurde 2004 abgewrackt.


WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Star, Brand, Bord, Versicherungsbetrug
Quelle: www.newsinenglish.no

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.04.2013 14:20 Uhr von b4ph
 
+5 | -1
 
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Versicherungsbetrug schön und gut... aber viel graviernder ist doch wohl der 159-fache Totschlag.
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07.04.2013 23:20 Uhr von b4ph
 
+1 | -0
 
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@Sijambol:

Kann sein, kann sein. Ich hab nie Jura studiert. Ich nahm aber an, dass gar nicht beabsichtigt war, dass irgendwer starb. Sprich... irgendwas in Richtung Concordia, dass man einfach zu unfaehig war, rechtzeitig und gescheit zu evakuieren.

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