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München: Richter vor möglichem Attentat auf Beate Zschäpe gewarnt

Das Magazin "Focus" berichtet von einem Schreiben der Anwälte von Beate Zschäpe an das Oberlandesgericht (OLG) München. Die Anwälte weisen darauf hin, dass die Platzvergabe an Vertreter der Türkischen Medien genau überprüft werde. Sollten Fehler unterlaufen werde man einen Befangenheitsantrag stellen.

Zu diesem Zweck verlangten die Verteidiger am 31. März Einsicht in die Akten zu den Akkreditierungsersuchen. Die Platzvergabe des Münchner Gerichtes wird teilweise kritisiert.

Wie der "Focus" weiter schreibt, geht die Polizei von dem Versuch eines Attentates gegen Beate Zschäpe aus. Ein unbeteiligter Anwalt hatte per Fax das OLG darüber informiert, dass ein türkischer Staatsbürger sich angeblich eine Waffe besorgt hat, um im Gerichtssaal für "Gerechtigkeit zu sorgen.


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WebReporter: 24slash7
Rubrik:   Politik
Schlagworte: München, Richter, Anwalt, Attentat, Beate Zschäpe
Quelle: www.n-tv.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.04.2013 13:14 Uhr von hofn4rr
 
+14 | -3
 
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wer hätte ein motiv die verfassungsschutz-agentin aus dem weg zu räumen?

ich denke nicht nur angehörige der vermeintlichen nsu-opfer.

in erster linie wohl auch leute, die an einer echten aufklärung des falles kein interesse haben.

ich bin gespannt ob die zschäpe auspackt, und ob die öffentlichkeit etwas davon mitbekommt.
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07.04.2013 13:58 Uhr von mennse
 
+4 | -18
 
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07.04.2013 15:16 Uhr von citoyenMark
 
+4 | -20
 
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07.04.2013 15:29 Uhr von citoyenMark
 
+4 | -15
 
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08.04.2013 08:14 Uhr von grotesK
 
+5 | -2
 
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@citoyenMark:

<<< Was bleibt türkischen Mitbürgern, die diskriminiert und verachtet werden, noch anderes übrig als Selbstjustiz? >>>

Gegenfrage: Was bleibt den deutschen Mitbürgern (ohne Miga), die beleidigt, bedroht, zusammengeschlagen, und vergewaltigt werden, noch anderes übrig als ... ?

Falls sich Ausländer hier nicht wohl fühlen, empfehle ich eine FRÜHZEITIGE Reservierung der Plätze für die finale Heimreise. Nicht, daß die deutsche Bahn oder diverse Fluglinien auch noch als befangen gelten...
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09.04.2013 05:57 Uhr von Astardis666
 
+1 | -1
 
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@citoyenMark: "Was bleibt türkischen Mitbürgern, die diskriminiert und verachtet werden, noch anderes übrig als Selbstjustiz? "

Dir ist schon klar, dass Du hier indirekt zu einer Straftat aufrufst? Selbstjustiz mag ja in Deinem Kulturkreis als "Rechtsform" anerkannt sein, hier in Deutschland ist sie jedoch unter Strafe gestellt. Dafür haben wir Gerichte, die über Recht & Unrecht zu urteilen haben. "Ehrenmorde" haben in einem Rechtsstaat genau so wenig verloren, wie rassistisch motivierte Straftaten. Und genau deswegen stehen die NSU Mitglieder/Sympathisanten vor Gericht. Um Schuld oder Unschuld festzustellen und zu richten.
Und wem dies nicht passt, der kann sich gerne ein Land seiner Wahl aussuchen und sich dort verwirklichen, egal welcher Herkunft er sein mag.

[ nachträglich editiert von Astardis666 ]
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10.04.2013 13:01 Uhr von citoyenMark
 
+1 | -3
 
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Die "Versendung" von unzufriedenen Bürgern als Lösung ist wohl etwas unbeholfen und banal. Herausfordernder wäre es deutschen Mitbürgern Solidarität abzufordern!

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