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Norwegen: Angehörige von Utoya-Opfern wollen Staat und Polizei verklagen

Die Familien von 20 Opfern des Massakers auf der Insel Utoya wollen entweder den Staat oder die norwegische Polizei verklagen. Die norwegische Arbeitspartei hatte dort ein Jugendlager organisiert.

Man will damit erreichen, dass die Regierung die Verantwortung für die unzureichende Polizei-Arbeit am 22. Juli 2011 übernimmt. An dem Tag tötete Anders Breivik 69 Menschen auf der Insel Utoya.

Die meisten Kläger sind Angehörige von Menschen, die während den letzten 21 Minuten des Massakers erschossen wurden. Man wirft der Polizei vor, dass man zu diesem Zeitpunkt längst am Tatort hätte sein sollen.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Staat, Norwegen, Angehörige, Utoya
Quelle: www.presseurop.eu

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.04.2013 11:31 Uhr von Komikerr
 
+8 | -3
 
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Ich will den Schmerz der Hinterbliebenen nichtmal im geringsten nachvollziehen können... denn es ist eine unglaubliche Tragödie die ich keinem wünsche.

Aber nun für den Schmerz die Polizei verantwortlich zu machen, ist der falsche Weg.
Verantwortlich ist einzig und alleine Breivik, denn ich glaube kein zivilisierter Mensch kann sich ausmalen, dass jemand auf die Idee kommt, ein Ablenkungsmanöver auszuarbeiten mit dem Ziel, in aller Ruhe einen Haufen ( unschuldiger ) Menschen abzuschlachten.

Für alle die dann schreien: wir brauchen mehr Polizei, die sollen hingegen mal nachdenken, ob mehr Polizei dies hätte verhindern können und ob Aufgrund einer stattgefundenen Tragödie, dies einen Polizeistaat rechtfertigt.
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07.04.2013 12:15 Uhr von norge
 
+2 | -3
 
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auf alle fälle war die polizei zu langsam am ort des geschähens. in norwegen hat fast jeder, wirklich fast JEDER, ein boot. also DAS konnte nun wirklich nicht die ausrede sein.
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07.04.2013 14:24 Uhr von norge
 
+2 | -0
 
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@ dungalop
ob du es glaubst oder nicht, heutzutage gibt es auch schon hubschrauber mit denen man diese paar kilometer in ein paar minuten schaffen kann. auch genügend polizei sollte es zu diesem zeitpunkt in tatortnähe gegeben haben. glaube kaum, dass alle nach oslo verlegt wurden.
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07.04.2013 19:00 Uhr von sooma
 
+2 | -0
 
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@dungalop:
"Schau doch mal, wo diese Insel Utoya liegt bei Google Maps."

Joar, so nah am Festland, dass man rüberschwimmen könnte... und dass man auf dem Festland die Schüsse hörte und Qualm sah.

"90 Minuten lang herrschte auf dem Ferienparadis Utoya die Hölle. Nach dem ersten Notruf, den die panischen Jugendlichen absetzten, dauerte es nach dem jetzigen Erkenntnisstand 75 Minuten, bis die Kräfte des Sondereinsatzkommandos dem Täter Einhalt gebieten. Dabei liegt die Insel nur knapp 45 Kilometer von Oslo entfernt. Die Frage, warum die Polizei so lange brauchte, um Anders Breivik festzunehmen, wird die Öffentlichkeit in Norwegen in den kommenden Tagen umtreiben. Offenkundig war es ein Mix aus tragischen Missverständnissen, schlechter Ausrüstung und menschlichem Versagen, der dazu führte, dass der Täter weitaus länger als nötig morden ließ."

http://www.rp-online.de/...

"Notruf der Jugendlichen von Utoya wurde abgewiesen": http://www.welt.de/...
"Einige Personen haben ihre Aufgaben nicht erfüllt": http://www.spiegel.de/...

Kurz gesagt: Zeugenaussagen und Notrufe ignoriert.

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