07.04.13 10:32 Uhr
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Polizei muss im Einsatz Parkschein ziehen, sonst droht ein Knöllchen

Auch die Polizei in Berlin muss bei einem Einsatz ein Parkticket ziehen. In Notfällen dürfen sie natürlich weiterhin am Unfallort parken.

Sollte es nur zu einem Blechschaden kommen, muss die Polizei sich ein Parkplatz suchen. Befindet sich ein Parkscheinautomat auf dem Parkplatz, muss die Polizei diesen benutzten. Ab sofort bekommen auch Polizisten Knöllchen.

Das Geld muss schriftlich zurückgefordert werden und dann gibt es vielleicht nach vier Wochen sein Geld zurück.


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WebReporter: MrGorbatschow
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Polizei, Einsatz, Knöllchen, Parkschein
Quelle: www.wochenblatt.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.04.2013 10:39 Uhr von AFI85
 
+33 | -2
 
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Es lebe Deutschland und seine Gesetze!!!!

So ein Schwachsinn.....
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07.04.2013 10:47 Uhr von Hasskasper
 
+10 | -1
 
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Die spinnen, die Berliner!
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07.04.2013 10:49 Uhr von Nasa01
 
+22 | -4
 
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Haha !!
Typisch Berlin.
Sagt mal schön Danke zu eurem grandiosen Bürgermeister !!

Da würd ich dann als Polizist schon mal sagen:
Tut mir leid - keinen Parkplatz gefunden. Kümmern sie sich selber um ihren Schaden.

Hier in Bayern unvorstellbar.
Da ist die Polizei auch noch was wert.

[ nachträglich editiert von Nasa01 ]
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07.04.2013 11:06 Uhr von FETTLORD
 
+9 | -1
 
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Es ist einfach schade das wir nur noch solche weltfremden Gesetze auf den Weg bringen die kein Mensch braucht. Das mit öffentlichen Geldern umgegangen wird als wären Milliarden nur Kleingeld usw.

Es sitzen einfach zu viele unfähige Leute durch Vetternwirtschaft und einem völlig verkorksten Schulsystem in wichtigen Positionen.

Hoffentlich gehts irgendwann wieder aufwärts (hoffentlich auch hier bei SN)
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07.04.2013 11:16 Uhr von Neu555
 
+10 | -1
 
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Der Eigentliche Einsatz dauert vielleicht nur 10 Minuten.

Parkplatz suchen, Ticket ziehen, ins Fahrzeug legen, Formular ausfüllen, Formular abzeichnen, Grund prüfen, 1 Euro überweisen.

Es muss sich niemand wundern, wenn keine Polizei mehr kommt. Die sind alle mit anderen Dingen beschäftigt. Denn dieser Schwachsinn ist ja nicht das einzige.

Interessant auch bei der nächsten Nazi-Demo.
Wir konnten nichts machen, weil in der Nähe kein Parkplatz war.........
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07.04.2013 12:05 Uhr von Gorxas
 
+2 | -6
 
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Ich weiß gar nicht was ihr habt? Die ganze Sache hat einen ganz anderen Grund: es geht hier nur um reine Blechschäden! Es ist bundesweit sowieso erwünscht, dass bei einem Blechschaden KEINE Polizei gerufen wird. Wozu auch? Ein Polizeieinsatz ist nur bei einem Personenschaden von Nöten! Alles andere lässt sich auch so mit einem Anruf bei der Versicherung lösen...

Blechschäden sind reine Zeitverschwendung für die Polizei und werden von den Bürgern zu sehr ausgenutzt!
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07.04.2013 13:36 Uhr von Danymator
 
+2 | -0
 
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Irgendwie können sie einen schon leid tuen, unsere Polizisten. Als hätten sie nicht schon genug um die Ohren bei solchen Einsätzen. Nun sollen sie sich noch um einen Parkschein kümmern um das Geld später per Antrag wieder zurückzufordern!? Wer so etwas in die Welt setzt, weiß deren Arbeit absolut nicht zu schätzen und schmeißt wiederum Geld, was eigentlich gespart werden sollte einfach so zum Fenster raus.

Einfach gesagt, eine dämliche Idee wie man sie aus Berlin nicht anders erwartet.
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07.04.2013 14:23 Uhr von ptahotep
 
+4 | -3
 
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@ Gorxas
Oha...
Blechschäden seien also reine Zeitverschwendung wenn die Polizei hinzu gerufen wird?
Beispiel: Dir fährt jemand ins Heck, Du weißt nicht ob die Versicherung (die des Unfallgegners oder Deine) eine "unabhängige" Protokollierung des Schadens verlangt. Deine Aufnahmen gelten in dem Fall also nicht. Somit kannst Du einen KFz-Sachverständigen bestellen. Und zwar an Ort und Stelle. Bis der da ist und auch rekonstruierbar die Daten aufgenommen hat, tja, bis dahin ist die Polizei da und gibt Dir ein Ticket wegen Behinderung des Straßenverkehrs oder Du musst Dich sogar wegen gefährlichen Eingriff in den Verkehr verantworten.
Weiter: Der Unfallgegner ist berauscht - kann man im Nachhinein ja so wunderbar feststellen.
Oder der Unfallgegner stellt die Vermutung auf das Du berauscht gefahren bist. Gut, es gilt zwar das jeder so lange unschuldig ist bis eine Schuld eindeutig bewiesen ist - aber gilt das auch für das Zivilrecht?
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07.04.2013 15:01 Uhr von Neu555
 
+1 | -2
 
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@ptahotep
Wieviel Unfälle hast du schon gehabt ?
Deine Beispiele haben mit der Realität wenig zu tun.
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07.04.2013 15:11 Uhr von Enieslobby
 
+2 | -0
 
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Wieso tut mir gerade jetzt alles weh? Diese verwaltungskosten um das zurück zu buchen und so mein gott Deutsche Regierung? seit ihr geistig behindert?
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07.04.2013 15:27 Uhr von ptahotep
 
+3 | -2
 
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@Neu555:
Waren mehr als genug Unfälle.
Unter anderem:
Vorfahrtsmissachtung mit Blechschaden (mir ist jemand in die linke Seite gefahren) - Unfallverursacher hatte 1,6 Promille im Blut.
Auffahrunfall - eine Person fuhr mir unter Drogeneinfluss in einen mit Maisschrot beladenen Anhänger
Vorfahrtsmissachtung - Ich war auf einem mit Zeichen 240 beschilderten Weg mit dem Fahrrad unterwegs und eine Person die in Fahrtrichtung nach rechts unter Alkoholeinfluss mit 1,2 o/oo abbog nahm mir die Vorfahrt. Folgen: Prellungen, Schürfungen, gebrochene Vorderradgabel, kaputtes Vorderrad.
Von daher nehme ich mir das Recht sehr wohl heraus um bei "Kleinigkeiten" wie "Blechschäden" die Polizei zu rufen.
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07.04.2013 16:16 Uhr von Mobster
 
+1 | -0
 
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Die Polizei interessiert sich bei der Unfallaufnahme lediglich für die Verkehrsordnungswidrigkeiten oder Straftaten. Für den rein zivilrechtlichen Schadensausgleich ist sie weder zuständig noch muss sie hierfür Beweise vor Ort (Photos usw) erheben. Sie kommt auch nie als Zeuge in Betracht, da sie bei dem Unfall selbst nicht vor Ort war. Das machen Gutachter.

Wenn also niemand verletzt ist, jeder eine Führerschein/Perso dabei hat, nicht aus dem Maul nach Alk riecht oder seltsame Pupillengrößen hat, dann braucht niemand die Polizei bei einem Unfall.
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07.04.2013 16:51 Uhr von Leeson
 
+0 | -0
 
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@ Gorxas

"Blechschäden sind reine Zeitverschwendung für die Polizei und werden von den Bürgern zu sehr ausgenutzt!"

Ausgenutzt?
Ich als Unfallverursacher habe ja 35€ zu viel und rufe deswegen freiwillig die Polizei um mein überschüssiges Geld abzugeben.
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07.04.2013 18:22 Uhr von ptahotep
 
+0 | -2
 
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@Mobster
Hmmm...
Da komme ich aber ins Grübeln:
§303 StGB:


(1) Wer rechtswidrig eine fremde Sache beschädigt oder zerstört, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer unbefugt das Erscheinungsbild einer fremden Sache nicht nur unerheblich und nicht nur vorübergehend verändert.

(3) Der Versuch ist strafbar.
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07.04.2013 19:15 Uhr von Leeson
 
+1 | -0
 
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@ptahotep

Zum Glück sind die meisten Autounfälle nicht absichtlich,
teils leider fahrlässig welche jedoch entsprechend bestraft werden.
Die absichtlich herbeigeführten "Unfälle" werden auch härter bestraft.

Aber ein normaler Autounfall ist weder rechtswidrig noch unbefugt.
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07.04.2013 19:54 Uhr von Schnulli007
 
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Anonimaj

Die Gesellschaft kann auch solche widerwärtigen Denunzianten wie Dich verkraften.
Bei Typen wie Dir kommt einem das Kotzen.

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