07.04.13 10:30 Uhr
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Wegen angespannter Situation mit Nordkorea: USA verschieben Raketentest

Wegen der angespannten Lage in Korea, verschieben die USA einen seit langer Zeit geplanten Raketentest. So sollen Missverständnisse und eine folgende Eskalation vermieden werden.

Unabhängig von der Korea-Krise wollten die Vereinigten Staaten eigentlich am Dienstag eine Rakete unbekannten Typs in Kalifornien testen. Der Test wird nun wegen der aktuellen Spannungen mit Nordkorea verschoben.

Gleichzeitig verraten die Amerikaner, dass sie über einen erneuten Raketentest der Nordkoreaner nicht überrascht sein würden. Ein Regierungssprecher sagte, eine entsprechende Aktion würde zur "kriegerischen Rhetorik" Nordkoreas passen.


WebReporter: ChackZzy
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Angst, Nordkorea, Raketentest
Quelle: www.focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.04.2013 10:45 Uhr von infokrieger2013
 
+2 | -11
 
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Die USA haben keine Chance. 100 raketen ohne atomarsprengkopf, dazu ein paar mit, und das Raketenabwehrsystem der USA versagt.
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07.04.2013 13:40 Uhr von Perisecor
 
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@ trara123456789

Die USA verfügen über 450 einsatzbereite ICBM und 228 SLBM.


Getestet werden sollte auch keine "Rakete unbekannten Typs", sondern eine Minuteman IIIG.

Vgl. hierzu die offiziellen Dokumente zu New START: http://www.fas.org/...
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07.04.2013 15:51 Uhr von Perisecor
 
+1 | -0
 
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@ trara123456789

Nordkorea hat nichts, was man als ICBM (oder SLBM) bezeichnen könnte.

Vorhanden sein dürften Raketen mit einer Reichweite von bis 3500km, die eine absolut katastrophale Genauigkeit aufweisen - noch deutlich schlechter als russische ICBM/SLBM bis Mitte der 80er Jahre. Wir reden hier über Abweichungen vom Zielpunkt von 400-~800m.

Diese Raketen sind vor allem für Japan problematisch, theoretisch aber auch für US Stützpunkte, z.B. Guam.



Die tatsächliche Anzahl dieser Raketen sowie die Einsatzbereitschaft sind öffentlich nicht bekannt, es ist aber nichts, worüber man sich wirklich Sorgen machen muss.


Das größte Problem ist und bleibt weiterhin die massive Bedrohung Südkoreas, hier speziell Seouls. Ein - auch nur temporärer - Verlust von Südkorea würde weite Teile der globalen High-Tech-Industrie massiv treffen. Die Überflutungen in Thailand vor zwei Jahren mit Ausfall nahezu aller Festplatten-Produzenten für mehrere Wochen ist dagegen ein Witz.


Prinzipiell würde das den Verlust nahezu jedes Hyundai und Samsung Produktes für mehrere Wochen oder gar Monate bedeuten - das bedeutet dann wiederum, dass auch z.B. Apple keine mobilen Geräte mehr ausliefern kann.



U.a. das ist auch der Grund, weswegen die USA und/oder Südkorea unter keinen Umständen Nordkorea angreifen werden, auch wenn benjaminx und ein paar andere das noch immer nicht verstanden haben.

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