07.04.13 10:10 Uhr
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Diese neue Erfindung könnte dem E-Auto endlich zum Durchbruch verhelfen

Größter Schwachpunkt und damit das Haupt-Hemmnis gegen die Verbreitung von Elektrofahrzeugen ist nach wie vor der Akku. Zu teuer, zu lange zu laden und zudem eine geringe Reichweite sind die Nachteile.

Doch damit könnte jetzt Schluss sein. Experten entwickelten jetzt einen Akku, der nicht nur außergewöhnlich viele Ladezyklen ermöglichen soll, sondern auch die Reichweite erheblich anheben soll.

Laut Experten kann die neue Batterie bei gleichem Gewicht wie heutige Batterien die doppelte Reichweite bieten.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Auto / Green Cars
Schlagworte: Auto, Durchbruch, Erfindung, Akku
Quelle: www.t-online.de

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.04.2013 10:36 Uhr von rolk996nagelneu
 
+31 | -2
 
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Irgendwie glaubt doch keiner das Gewäsch!!! Es gibt immer wieder "Sensationsmeldungen" im Bereich E-Autos und schwups hört man nichts mehr!!! Alles nur verarsche???
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07.04.2013 10:38 Uhr von Strassenmeister
 
+21 | -2
 
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Was für ein Akku? Warum länger,schneller? Warum muss man erst die Quelle lesen!
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07.04.2013 11:04 Uhr von Finalfreak
 
+31 | -2
 
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Es geht um den Lithium-Schwefel-Akku .
Ich persönlich warte schon sehr lange auf ihn...
Der ist doch bestimmt schon mehr als 6 Jahre in "ständiger" Entwicklung.
Ich habe das Gefühl, die Forscher wollen den gar nicht fertig entwickeln, ein Schelm wer böses denkt. (Erdöl reicht ja noch 30 Jahre)
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07.04.2013 11:48 Uhr von ThomasHambrecht
 
+17 | -0
 
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Mich stört beim E-Auto der Preis - weniger die Reichweite. Andere stört es, dass sie ihr Auto oft 5 Minuten zu Fuss von ihrer Wohnung wegparken müssen (Innenstädte), und es an diesen Parkplätzen keine Steckdose gibt.
Da fehlt noch viel zur Akzeptanz.
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07.04.2013 12:51 Uhr von Ming-Ming
 
+21 | -5
 
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Ich stelle mal eine gewagte Theorie auf:

Die meisten Erfindungen und Neuerungen im Bereich der Akkutechnik werden gleich von der Ölmafia gekauft und gebunkert, um deren Anwendung zu verhindern...


LG MiMi
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07.04.2013 13:25 Uhr von Iceman_der_Erste
 
+6 | -1
 
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Da liegst du garnicht so falsch mit.
Stichwort Alternative Motorentechniken
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07.04.2013 14:01 Uhr von Jlaebbischer
 
+2 | -0
 
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Nicht verhindern, verzögern.
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07.04.2013 14:13 Uhr von hofn4rr
 
+3 | -1
 
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der neue akku dürfte kaum billiger sein, weshalb sich die anschaffung auch weiterhin nicht rechnen wird.

es ist mir schleierhaft, wie die bundesregierung sich als ziel setzen konnte die akw`abzuschalten und gleichzeitig 1 million e-autos auf die straße zu bringen die sich keiner leisten kann.

noch dazu haperts am netzausbau und den vielen windrädern, die an der nordsee garnicht alle platz haben um den atomstrom abzulösen.

anstatt mit ökostrom wird das e-auto wohl mit kohlestrom laufen müssen.
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07.04.2013 14:51 Uhr von Gorli
 
+4 | -3
 
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@hofn4arr:
"anstatt mit ökostrom wird das e-auto wohl mit kohlestrom laufen müssen."

Das wird ohnehin so sein. Nichtsdestotrotz ist der Wirkungsgrad eines Kraftwerks bei gleichem Kraftstoff immer besser als der eines Automotors. Würde man alle Dieselautos wegnehmen und stattessen Dieselkraftwerke bauen die immer bei optimaler Drehzahl und ohne nervige Abstriche durch Gewichtsoptimierung und Sicherheit laufen können, würde es sich schon lohnen Elektroautos zu fahren.
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07.04.2013 15:19 Uhr von keineahnung13
 
+2 | -0
 
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ich würde wetten wenn das öl wirklich alle wäre dann aufeinmal alle alternativen vorhanden wären...

wenn nicht sehen wir sehr alt aus^^
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07.04.2013 16:44 Uhr von Gang.de
 
+1 | -2
 
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das ist doch alles scheiße

Hier ist unsere Zukunft Unabhängigkeit von den Großkonzernen
Das wusste man schon 1891
http://www.youtube.com/...

http://www.youtube.com/...

https://www.youtube.com/...



[ nachträglich editiert von Gang.de ]
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07.04.2013 17:08 Uhr von AdiSimpson
 
+2 | -1
 
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liest sich wie eine rtl news...

experten entwickelten....
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07.04.2013 18:02 Uhr von Gang.de
 
+0 | -1
 
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Richtig geniales Video

http://www.youtube.com/...
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07.04.2013 21:15 Uhr von aminosaeure
 
+2 | -1
 
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@ Gorli

etwas über 50% ist der Maximal erreichbare Wirkungsgrad eines Motors mit Dieselkraftstoff (Zweitakt, aufgeladen)

Jetzt muss man nur noch den Generatorverluste, die Leitungsverluste, die Verluste im Ladegerät, im Akku, im Umrichter und im Motor dazurechnen und es lohnt sich wieder einen reinen Dieselmotor zu fahren....
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07.04.2013 21:20 Uhr von Humpelstilzchen
 
+3 | -1
 
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Würde jemand daher kommen und den Menschen ein simples und einfaches Gerät zeigen, mit dem jeder seinen Energiebedarf für Strom und Heizung decken könnte, würde er die "Verbraucher" damit unabhängig von den Energiemonopolen machen!
Da nicht Sein kann, was nicht Sein soll, wird das wohl noch en Jahr dauern!!!
Und sollte es tatsächlich Akkus geben, die Autos effektiver antreiben würden als alles bisher gekannte, dann wird das wohl auch noch en paar Jahre dauern!!! Und das Einzigste, was außer pipi- machen und sterben müssen so sicher ist wie der Tod, ist, das wir wohl weiterhin alle richtig schön verarscht und beschissen werden!!!

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
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07.04.2013 21:34 Uhr von Humpelstilzchen
 
+3 | -0
 
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Was ich noch vergaß zu erwähnen! Sollte das alles auch noch günstiger im Preis sein und dem Verbraucher ernsthaft eine große Ersparniss in Aussicht stellen, so müssen die Preise natürlich den gebräuchlichen Preisen für Brennstoffe angeglichen werden! Wäre ja sonst ein komlettes Unding! Geht ja garnicht!!!
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07.04.2013 22:21 Uhr von MRaupach
 
+1 | -0
 
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http://www.youtube.com/...

Wiso nötig ?

200km am Tag Reichweite

von 0-100 in 9 sek

Gibts nicht

nee nicht MEHR!!

GM EV1 !!

http://de.wikipedia.org/...

und das war 1996 !!!!

Selbst wenn es KEINEN technischen Fortschritt in den letzten 15 Jahren gegeben hätte!!
Wäre das immernoch ein Elektroauto das für etwa 90% der Autofahrer das richtige wäre.

Tja aber so ein Auto kann man jetzt nicht mehr kaufen ;(((
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08.04.2013 10:25 Uhr von Radler1960
 
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Warum hat sich wohl der Verbrennungsmotor gegen den E-Motor im Auto durchgesetzt?
Weil es bequemer ist ein Auto zu tanken als es langwierig aufladen zu müssen!
Alles bequeme setzt sich durch, wenns erschwinglich ist!
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08.04.2013 10:59 Uhr von MRaupach
 
+1 | -0
 
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Ach ja zu den Kosten:

der GM EV1:
(Links und weitere Infos in meinem anderen Kommentar)

die Herstellungs kosten lagen nicht höher als bei anderen Autos, welche in der selben Stückzahl produziert wurden.
D.h. bei besseren Produktionsstätten wäre die Herstellung auch noch günstiger... oder anders formuliert: Gleiche Produktionskosten wie ein Benziner

Jetzt kommts aber:

Die laufenden Kosten wären identisch mit einem Benzinauto, vorrausgesetzt der Liter Benzin kostet 15 CENT !!!!!!

und die Frage der Bequemlichkeit....

Was ist stressiger: Immer schnell tanken zu fahren, wenn man hört das der Benzinpreis grade günstig ist, oder einfach sobal man zu Hause ist den Stecker ins Auto stecken und bevor man wieder losfährt wieder rauszuziehen....

btw. Reperaturkosten waren beim EV1 auch weit niedriger, da man viel weniger spezifische Ersatzteile benötigt.


Fassen wir zusammen:

Elektroautos sind:

Genau so teuer in der Produktion
Billiger im Unterhalt
UND bequemer
Wartungsärmer

abgesehn von Menschen die beruflich jeden Tag mehrere 100 km zurücklegen ist dieses Auto alternativlos

Aber die Öllobby ist zu mächtig, daher wird das alles keine Rolle spielen ;(
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08.04.2013 11:01 Uhr von Jason31
 
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@aminosaeure

Stimmt nicht ganz, aber da hast du nicht unrecht. Der Wirkungsgrad (realistisch) wird bei einem Diesel mit 35-40% angegeben. Hier in der Ecke haben die hingegen vor kurzem ein nagelneues Kohlekraftwerk in Betrieb genommen und rühmen sich mit dessen herausragendem Wirkungsgrad: 22% ... jaja, ich musste auch Schlucken. Das war mir bis dato noch gar nicht so bewusst wie ineffizient die Kohlemeiler sind. Bei dem Großteil der in Betrieb befindlichen "alten" Modelle reden wir von 15-20%.

Zum Thema:
Lithium-Schwefel ist eines von vielen Akku-Verfahren an denen man forscht (ein anderes z.B. Eisen-Luft - ja, das heißt echt so). Es ist ja auch nicht so, dass hier ne "Ölmafia" was aufkauft und versteckt. Die Akku-Verfahren sind bekannt, jeder kann daran entwickeln wenn er das möchte. Vielmehr ist es einfach so, dass man mit unter Jahre vor einem Problem steht und es nicht zu lösen weiß - dann verliert ein Verfahren an Attraktivität und es wird kaum noch Arbeit rein gesteckt.
Die Quelle beschreibt es ja auch schon: Bislang waren die Lithium-Schwefel Akkus auf 200 Ladezyklen begrenz und die neue Idee erweitert es auch 1400. Das macht die Akkus, wenn man sie in Serie fertigen kann, nun einfach Wettbewerbsfähig.
Viele haben einfach eine völlig falsche Vorstellung wie Forschung und Entwicklung abläuft. Da geht man nicht wie in der Industrie morgens zur Arbeit und Schraubt den ganzen Tag an etwas. Manchmal legt man es Monate auf Eis, weil man keine Idee zu einem Problem hat - bis irgendwer oder man selber einen "Geisteblitz" bekommt und dem dann nachgeht (Forscht).

Das größte Problem ist und wird aber sein, dass das Konzept "E-Auto" sich bislang nicht in unsere Infrastruktur einfügt. Wer ein eigenes Häuschen mit Einfahrt/Garage hat und einfach die Ladeleitung zum auto legt, der kann sich Glücklich schätzen. Weit mehr als 60% unserer Bevölkerung wohnt aber in Mehrfamilienhäuser mit Stellplätzen im öffentlichem Umfeld - die sind angeschmiert.

Hierzu muss sich noch viel ändern, und das aus "Vorkasse" derer die diese neuen Infrastrukturen wünschen - warum sollte sich sonst jemand für ein E-Fahreug entscheiden? Idealisten gibt es zu wenige.
Da bedarf es z.B. so dingen wie: Parkplätze mit Induktionsladungs-Zellen im Boden (das kann man z.B. auch an Ampel-Kreuzungen machen), oder im großen Umfang "Elektrotankstellen" an Stellplätzen all das verbunden mit einem sinnvollen Bezahl-Systemen (wo nicht hinterher mehr Gebühren anfallen als Stromkosten selbst). Nur wer solls bezahlen? Bislang will es keiner und mehr als "Pilotprojekte" kommen nicht bei raus.
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08.04.2013 11:04 Uhr von Zerberus76
 
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"außergewöhnlich viele Ladezyklen"
Quatsch! reicht nicht mal an einen Blei-AKKU...
nicht mit außergewöhnlich. gewöhnlich ist ein Lis-Akku eh nicht.

Man konnte bei diesem Typ Akkus die Anzahl der Ladezyklen erhöhen aber mehr auch nicht

und man hätte ja mal erwähnen können das es um einen Lithium-Schwefel-Akku geht und es erstmal nur in einer Knopfzelle getestet wurde. Im Auto fließen ganz andere Ströme.

6 setzten!

[ nachträglich editiert von Zerberus76 ]
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08.04.2013 11:30 Uhr von Radler1960
 
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@MRaupach:
"Was ist stressiger: Immer schnell tanken zu fahren, wenn man hört das der Benzinpreis grade günstig ist,..."
So was mache ich grundsätzlich nicht, ausserdem fahre ich Diesel, da sind die Tankintervalle relativ breit!

"Elektroautos sind:

Genau so teuer in der Produktion"
Das ist ja das Problem...

Billiger im Unterhalt
Wenn man die Batteriekosten rechnet, wirds auch teuerer

UND bequemer
Vor allem im Winter, ohne Heizung :-)

Wartungsärmer
Das muss sich erst noch zeigen!

abgesehn von Menschen die beruflich jeden Tag mehrere 100 km zurücklegen ist dieses Auto alternativlos
Nichts ist alternativlos!
Ich bin am WE auch mehrere 100km gefahren, das könnte ich mit derzeitigen E-Autos so nicht, das würde mich stören!

"Aber die Öllobby ist zu mächtig, daher wird das alles keine Rolle spielen ;("

Eher unwahrscheinlich, E-Autos werden einfach (noch) nicht aktzeptiert, der 3l_A2 wurde damals auch nicht aktzeptiert, das Volk schreit nach SUVs :-(

Solange der Energiegehalt/kg zwischen Treibstoff und Akku noch 10/1 oder 20/1 ist, sind E-Autos im großen Stil nicht Wettbewerbsfähig.
Dann die Probleme im Winter, schlappe Akkus bei Kälte, keine Heizung, noch längere Ladezeiten....
Last but not least: Woher sollen die seltenen Erden für die Synchronmaschinen kommen? Ein paar Prototypen kann man schon bauen, aber keine Millionen!
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08.04.2013 15:44 Uhr von Elementhees
 
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Lösung simpel:

Es werden (nur) zwischen ein und drei Batterietypen angeboten.
Man fährt zur "Tankstelle" und bekommt einen vollen eingebaut und lässt den leeren da.
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08.04.2013 15:56 Uhr von Radler1960
 
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Schon das ist schwierig, schon wegen der Wasserkühlung, ganz abgesehen vom Einigungsproblem
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08.04.2013 20:23 Uhr von EUDurchblicker
 
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Also ich weiß das es bereits ein Auto gibt, das rein elektrisch fährt, keinen Verbrennungsmotor on Board hat, und eine Recihweite von maximal 500 km hat! Wenn dann noch die Infrastruktur zum Laden vorhanden wäre, und der Preis sinken würde, wäre das ja wohl praxistauglich.
Wer es nicht glauben will: Der Tesla Modell S mit der größten der 3 möglichen Batterien.

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