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Karriere bei Burger King: Sklavenarbeit und hohe Schulden

Willi-Otto Andresen wollte bei Burger King Karriere machen. Doch sein großer Traum vom Franchisenehmer entpuppte sich als reiner Albtraum.

Andersen hat eine halbe Millionen Euro Schulden und bald wird er wohl auch sein Haus verlieren. Die ganze Schuld hat laut Andersen Burger King. Neben seiner Filiale eröffnete ein McDonals und er ging pleite. Er investierte einen Haufen Geld in sein Unternehmen.

Jetzt fordert der ehemalige Franchisenehmer 116.723,70 Euro von dem Fastfood-Konzern.


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WebReporter: MrGorbatschow
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Karriere, Schulden, Burger King, Franchise
Quelle: www.zeit.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.04.2013 10:40 Uhr von Miauta
 
+38 | -12
 
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Und dabei schmecken die Burger wenigstens nach Burgern bei BK....und mit den 365 Tage im Jahr erhältlichen Gutscheinen lohnt es sich sowieso immer zu BK zu gehen...
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07.04.2013 10:52 Uhr von TeKILLA100101
 
+32 | -0
 
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Also die News hier kann leider gar nicht wiedergeben, was bei der Quelle auf 3 Seiten alles steht...

Meiner Meinung nach ist der Kerl selber Schuld. Er wirft BK das vor, was ihn selber antreibt, nämlich GIER nach mehr Kohle. Er hatte einen tollen Job hat gut verdient, aber wollte mehr, also hat er sich locken lassen und einen dämlichen Vertrag unterschrieben, der über 20 Jahre läuft und bei dem BK einem vorschreiben kann wann man wieviel für was zu investieren hat. Das kann doch nix sein....

Wie kann man denn so naiv sein, dass ein so großes Unternehmen hinter einem steht, wenns eng wird. Da wird aussortiert und fertig..

Nu steht er da, Schulden am Arsch, keine Filiale mehr und scheinbar auch keinen Job.
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07.04.2013 11:43 Uhr von ThomasHambrecht
 
+15 | -0
 
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Bei uns steht der Burger King ebenfalls leer und der McDonalds platzt aus allen Nähten.
Viel schlimmer ist aber, dass diese Franchisenehmer prinzipiell keine Ahnung von Betriebswirtschaftlichkeit haben - eine schwäbische Hausfrau kann das oft besser.
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07.04.2013 11:49 Uhr von Floppy77
 
+16 | -3
 
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Bei Franchise gewinnt immer der Franchisegeber...
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07.04.2013 11:51 Uhr von Djerun
 
+12 | -0
 
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der hat 20jahre bei bk gearbeitet und nicht mitbekommen wie das system funktioniert?
tja schade
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07.04.2013 12:14 Uhr von BoltThrower321
 
+5 | -0
 
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Franchise so wie ich es kenne, ist stets Knebelei. Das wirtschaftliche Risiko wird auf den Franchisenehmer abgewälzt.

Geködert mit dem Wunsch, teil von einer positiven Marke zu sein....

Hab selbst mal an Franchise gedacht, einige Jahre her...bei der angeblichen Nummer 1 im Werkzeugbereich....nach kurzer Zeit hat es sich als absolut unseriös herausgestellt.

Finger weg!
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07.04.2013 12:19 Uhr von KingPiKe
 
+16 | -2
 
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@Miaute

Die Burger bei BK schmecken auch nicht wesentlich besser als bei McD. Und die Gutscheine ändern auch nichts am Preis-Leistungsverhältnis. Wirklich lohnen tut sich das nicht.

Gegen einen ordentlichen Burger stinken beide Vereine ordentlich an.

Nicht falsch verstehen, ich gehe auch ab und an mal dahin. Aber nur, wenn ich es eilig habe. Ansonsten viel zu teuer für das Gebotene und lange satt macht das alles auch nicht.
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07.04.2013 13:10 Uhr von Tuvok_
 
+4 | -0
 
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Der Typ hätte mal früher dran denken sollen das bei einem BK ein McD nie lange auf sich warten lässt... Ich kenn das hier garnicht anders. McD da -> BK baut 300m Weiter oder gleich nebenan ne Filiale. Neben jedem McD steht hier ein BK überleben tun beide irgendwie.
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07.04.2013 14:21 Uhr von Peter323
 
+2 | -0
 
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@Wolfsburger

Lizenz zum Geld drucken haben wortwörtlich nur Banken...

Die dürfen sogar völlig falsch spekulieren und werden direkt durch die Zentralbanken oder dem Staat gerettet, dabei ist sogar die Summe der Schulden völlig egal.
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07.04.2013 16:26 Uhr von MasterMind187
 
+0 | -1
 
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Die News ist meiner Meinung nach sehr schlecht.

Karriere suggeriert ein Angestelltenverhältnis, aber er war Franchisepartner, d.h. selbstständiger Kaufmann. Und nun ist die Frage, warum BK daran schuld ist, wenn die Kunden lieber zu McDonalds gehen?

Wer sich selbstständig macht, riskiert nun einmal auch eine Pleite.
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07.04.2013 21:42 Uhr von Fischgesicht
 
+2 | -0
 
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116.723,70 .... was sollen die 70 cent????
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08.04.2013 09:35 Uhr von xyr0x
 
+0 | -0
 
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Tja, die liebe Gier .... Selber Schuld !!!

Ich bin froh das ich seit 3 Jahren weder zu BK noch zu MC gehe. :-)

Laut Quelle: Für jeden Laden wird eine Hochrechnung erstellt !!!

Und genau da ist das Problem. "Hoch"rechnen kann ich so vieles. Aber Tief fallen um so mehr. Kürzlich hat mein Steuerberater für die Finanzvorschau auch eine "Hoch"rechnung gemacht. Das Ergebniss lag 27% über dem tatsächlichen Umsatz. :-) Nach 20 jahren BK hätte der gute Herr im kaufmännischen mal mehr lernen müssen...

[ nachträglich editiert von xyr0x ]
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08.04.2013 09:47 Uhr von xyr0x
 
+0 | -1
 
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Burger King analysiere den Verkehr auf der Straße, an der die Filiale stehen soll: »Ein bis zwei Prozent der Autos, die vorbeifahren, kommen zu uns, plus ein paar Fußgänger.« Dann werde die durchschnittliche Kaufkraft der Menschen errechnet, die im Umkreis von zehn Kilometern leben.

:-) um mich herum in Nürnberg wohnen 550000 Menschen. Wenn ich da wo ich wohne in einer gut befahrenen und belaufenen Straße nun ein Lokal eröffne MUSS das ja laufen und ich bin morgen Millionär :-)

Dem Typ gehört vor lauter Dummheit ALG II und Hartz 4 gestrichen und dem BK Hauptsitz das Verdienstkreuz verliehen.
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08.04.2013 10:13 Uhr von DerMaus
 
+1 | -1
 
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Um als BK neben McDoof pleite zu machen muss man sich schon unglaublich dumm oder dreist anstellen.

Also entweder die Angestellten haben im Blickfeld der Kunden auf jeden Burger gerotzt oder in der Filiale schliefen 300 Obdachlose oder so. Anders kann ich mir nicht vorstellen, dass ein Kunde den McDoof dem BK freiwillig vorziehen würde...

[ nachträglich editiert von DerMaus ]
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08.04.2013 12:06 Uhr von maxyking
 
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Hat Burger King den MC Donalds aufgemacht ?? Sonst verstehe ich nicht wo Burger King hier Verantwortung tragen könnte.

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