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Alternative für Deutschland: Anti-Euro-Partei spricht jeden dritten Deutschen an

Die Partei Alternative für Deutschland fordert die Auflösung des Euro-Raums und will mit Deutschland zur D-Mark zurückkehren. Das Interesse der Deutschen weckt die Partei in jedem Fall. Dabei punktet sie vor allem bei Leuten die nicht unbedingt prädestiniert sind für die Partei eines CDU-Aussteigers.

Laut einer Umfrage vom Institut Infratest dimap hat ergeben, dass sich 24 Prozent der Deutschen vorstellen könnten, die Partei zu wählen. Sieben Prozent würde sicher wählen, 17 Prozent vielleicht und 59 Prozent schlossen aus, für die Partei zu stimmen.

Die Alternative für Deutschland formierte sich während der Finanzkrise. Gründer sind einige Euro-Skeptiker. Es existieren in einigen Bundesländern bereits Landesverbände. Ein Gründerparteitag ist für den Sonntag nächste Woche geplant. Die Partei hat derzeit 6.600 Mitglieder.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Umfrage, Alternative für Deutschland
Quelle: www.n-tv.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.04.2013 20:34 Uhr von Borgir
 
+24 | -3
 
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Das Programm werde ich mir auf jeden Fall mal zu Gemüte führen. Derzeit ist alles interessant, was nicht etabliert ist. Denn die Etablierten bauen nur noch Mist.
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06.04.2013 20:36 Uhr von ZzaiH
 
+20 | -5
 
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oh oh da muss die presse aber noch ordentlich dreck werfen...
kann ja nicht angehen, dass den etablierten soviele prozente geklaut werden...
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06.04.2013 21:34 Uhr von shadow#
 
+6 | -5
 
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@ ZzaiH
Dreck muss niemand werfen, es würde schon reichen die Parteispitze nach ihrer Meinung zu Mindestlohn, Renteneintrittsalter, Zeitarbeit etc. zu fragen...
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06.04.2013 21:52 Uhr von sicness66
 
+2 | -12
 
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06.04.2013 22:04 Uhr von tutnix
 
+4 | -2
 
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richtig rechnen ist auch so eine kunst. 24 prozent sind gerade mal jeder 4. und nicht jeder 3. deutsche. ok mit dem quatsch hat schon die quelle angefangen, was allerdings nicht heisst, das man hier damit weiter machen muss ;).
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06.04.2013 23:10 Uhr von no_trespassing
 
+5 | -6
 
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59 Prozent der Deutschen sind noch nicht genug geschunden worden. Wer nicht geschunden wird, der lernt nicht.
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07.04.2013 05:22 Uhr von hofn4rr
 
+4 | -1
 
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>> Die Partei Alternative für Deutschland fordert die Auflösung des Euro-Raums und will mit Deutschland zur D-Mark zurückkehren. <<

neben der möglichkeit die DM parallel zum euro wieder einzuführung gäbe es die m. e. nicht ganz uninteressante möglichkeit einen nord-südeuro zu schaffen.

was dann aber noch nicht die schwerwiegenden konstruktionsfehler der währung beheben würde.

wie zum beispiel die kreditvergabe mit unnötigen umwegen
über die großen geschäftsbanken, die für einfache überweisungsvorgänge milliarden an zinsen verdienen.

mit draghi sieht sich die finanzindustrie weiter bestens vertreten, und man braucht sich in der hinsicht keine hoffnung machen, dass durch die EZB jemals die interessen der bürger, der realwirtschaft vertreten werden.

>> Sieben Prozent würde sicher wählen ... <<

das wäre für den anfang garnicht mal so schlecht.
aber für eine nötige wende in der bisherigen währungspolitik bräuchte es schon weitaus mehr stimmen.
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07.04.2013 08:17 Uhr von Bierpumpe1
 
+5 | -5
 
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Aha, der übliche Trend, wenns irgendwo lichterloh brennt sind schnell irgendwelche möchtegern Populisten zur Stelle um auf den rollenden Zug zu springen und sich die allgemeine Stimmung der Volkes zu nutze machen.

kennt man aus der Geschichte zur Genüge .
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07.04.2013 13:20 Uhr von Treibeis
 
+2 | -1
 
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Humbug
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07.04.2013 22:08 Uhr von Maaaa
 
+2 | -1
 
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Alle paar Tage Lobhudelei dieser Partei. Wegen der Presse brauchen die sich keine Sorgen zu machen, so eine unkritische Berichtersattung von Focus, FAZ, WirtschaftsWoche hat man selten erlebt.
Einer der Gründer war Journalist bei der FAZ, ein Schelm, der böses dabei denkt.
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08.04.2013 17:35 Uhr von Maaaa
 
+1 | -0
 
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Gerüchte, Gerüchte.......ps.......ps...........
Diese Partei soll vorgefertigte Presseartikel an die Redakteure der wohlwollenden Verlage schicken.....
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11.04.2013 19:31 Uhr von rockhippo
 
+1 | -0
 
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Sage mir, wer Dich lobt, und ich sage Dir, worin Dein Fehler besteht."

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