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Uganda: Neues Anti-Porno-Gesetz protokolliert Internet und bestraft Mini-Röcke

Frauen in Uganda bekommen zukünftig ein Problem, wenn sie bereits einen Minirock tragen.

Die Strafe dafür, dass "intime Körperstellen" gezeigt werden, beträgt umgerechnet rund 3.000 Euro oder alternativ bis zu zehn Jahre Gefängnis. In besonders schweren Fällen, wenn sehr viel Haut gezeigt wird, können auch beide Strafen gleichzeitig verhängt werden.

Das heißt, dass jede Entblößung der Körperpartie oberhalb der Knie als Straftat im Sinne des Anti-Porno-Gesetzes gesehen wird. Außerdem wird ein Protokollierungsprogramm das Internet überwachen und aufzeichnen, wer sich pornografisches Material angesehen hat, damit dieser ebenfalls bestraft wird.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Internet, Porno, Gesetz, Uganda
Quelle: www.dailymail.co.uk

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.04.2013 19:32 Uhr von shane12627
 
+16 | -0
 
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In einem Land zu leben, wo Pornos verboten sind... der Horror!
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06.04.2013 20:35 Uhr von NoPq
 
+7 | -0
 
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lol trara.

Uganda ist ein äußerst christliches Land (hauptsächlich römisch-katholisch). Von daher nix Scharia - da muss ich dich leider enttäuschen.

Uganda ist ein extrem rückständiges Land. Uganda nix dagegen machen ;)
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07.04.2013 10:57 Uhr von El-Diablo
 
+1 | -2
 
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@ trara123456789

sorry deinen paranoiden Rassismus, xenophobie, islamophobie, tükphobie, arabphobie etc...unterstütze ich nicht.

Bei dir ist das echt auffällig.

Was denkst du wer du bist, denkst du durch deine postings hier veränderst du die welt?

Geh mal lieber anständig arbeiten und tu was für die Allgemeinheit..

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