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Unfälle an Zebrastreifen: Autofahrer sollen rücksichtsvoller agieren

Unfälle an Zebrastreifen verlaufen meist schwerwiegend. Deshalb sollten Autofahrer, deren Spur bereits frei ist, noch nicht losfahren und somit nachfolgendem Verkehr "Stopp" signalisieren.

Die UDV hat am vergangenen Freitag eine Studie veröffentlicht die besagt, dass zwischen 2006 und 2011 in Berlin 232 Unfälle mit Personenschaden an Zebrastreifen passiert sind. Das sind 1,7 Prozent aller Fußgängerunfälle mit Personenschäden.

Der Studie nach sind auch schlechte Markierung oder fehlende Beleuchtung mit Ursache für Unfälle. Laut ACE sind 2011 insgesamt mehr als 5.000 Unfälle an Fußgängerübewegen passiert.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Autofahrer, Zebrastreifen
Quelle: www.shz.de

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06.04.2013 19:16 Uhr von MBGucky
 
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"Deshalb sollten Autofahrer, deren Spur bereits frei ist, noch nicht losfahren und somit nachfolgendem Verkehr "Stopp" signalisieren. "

Und damit aktiv den Verkehr behindern.

Wie wäre es stattdessen, wenn

1. Fußgänger nicht von hinter einer Mauer auf den Zebrastreifen springen würden sondern sich vergewissern würden, dass der Autofahrer auch für ihn anhält. Das muss er zwar, aber auch nur, wenn er den Fußgänger rechtzeitig sehen kann.

2. Fußgänger nicht jede Straßenmarkierung für einen Zebrastreifen halten würden

3. Zebrastreifen besser beleuchtet und die Streifen regelmäßig gestrichen werden würden

4. mehr Fußgängerampeln eingesetzt würden. Besonders auf Schulwegen.

[ nachträglich editiert von MBGucky ]

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