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Statistik enthüllt die Gesundheitskosten eines durchschnittlichen Bundesbürgers

Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden gab am vergangenen Donnerstag die Gesundheitsausgaben für einen durchschnittlichen Bundesbürger bekannt. Die Zahlen beziehen sich auf das Jahr 2011.

Insgesamt wurden knapp 294 Milliarden Euro für die Gesundheit der Bürger ausgegeben. Das entspricht etwa 3.590 Euro pro Einwohner. Im Gegensatz zum Vorjahr stiegen die Kosten um 5,5 Milliarden Euro.

Auf die gesetzliche Krankenversicherung entfällt der größte Anteil der Ausgaben.


WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Gesundheit / Organisationen
Schlagworte: Gesundheit, Kosten, Krankenkasse, Statistik
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.04.2013 18:56 Uhr von shadow#
 
+4 | -0
 
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"Auf die gesetzliche Krankenversicherung entfällt der größte Anteil der Ausgaben."

Wohl eher auf die exorbitant überteuerten Medikamente der Pharmaindustrie, für die die deutschen Gesundheitskassen nach wie vor ein Selbstbedienungsladen sind.
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06.04.2013 19:04 Uhr von Mailzerstoerer
 
+4 | -1
 
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@terrorstorm ich bin zwar noch keine 80, sondern erst knapp50 und koste meiner krankenkasse im monat ca.5000€ inbegriffen, teure schmerzmedikamente und facharztbesuche.Meine oma ist 96 geworden und hat nie einen arzt aufgesucht oder kommen lassen.Der vergleich mit jung und alt ist nicht gut,es gibt viele arbeitsfähige leute, die noch krank zur arbeit rennen, weil sie angst vor kündigung haben.
@schadow warum sind denn die medikamente in D so teuer,weil hinter der industrie eine riesige lobby steht, die auch von politikern besucht werden.

[ nachträglich editiert von Mailzerstoerer ]
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06.04.2013 23:05 Uhr von eugler
 
+3 | -1
 
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>Aber bei mir wurde deshlab sicherlich etwas schwarz abgerechnet.

Logisch - davon ist auszugehen. Ich war auch schon 4 Monate nicht mehr in der Kneipe an der Ecke - hat sicher jemand n Bier für mich mitgetrunken *Kopfschüttel*
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07.04.2013 01:01 Uhr von y0h0
 
+1 | -3
 
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"sondern erst knapp50 und koste meiner krankenkasse im monat ca.5000€ inbegriffen"

Und sowas schreibst Du hier öffentlich? Ich würde mich an Deiner Stelle in Grund und Boden schämen Du Sozialschmarotzer!
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07.04.2013 10:52 Uhr von perMagna
 
+2 | -0
 
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Warum? Das System ist dafür da, dass Menschen eine Behandlung bekommen, die sie sich sonst nicht leisten könnten. Das System ist nicht dafür, dass alle möglichst viel in den Topf einzahlen, möglichst wenig rausnehmen und die Krankenkassen völlig überzogene Marmorpaläste bauen und den parasitären Verwaltungsapparat erweitern.
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07.04.2013 11:17 Uhr von Gothminister
 
+1 | -0
 
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"Auf die gesetzliche Krankenversicherung entfällt der größte Anteil der Ausgaben. "

Klar, die muss ja auch jeden Pleps aufnehmen, während die Privaten sich nur die Rosinen picken.
Ich plediere für Abschaffung der privaten KVs! Das Geld fehlt dem gesetzlichen Solidarsystem.
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07.04.2013 13:41 Uhr von eugler
 
+0 | -0
 
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@Gothminister

Ganz deiner Meinung! Ein Ausgleichssystem kann nur funktionieren, wenn Hochverdiener und Selbstständige (die es sich nicht leisten können Krank zu machen) mit in das System zahlen.

Eine Bürgerversicherung mit einer allgemeinen Grundabsicherung ist überfällig - wieviel dann jeder darüber hinaus bezahlen kann/will bleibt jedem selbst überlassen.

Ich darf den "Vorteil" einer Privatversicherung "genießen" und bin trotzdem für deren Auflösung (als Vollversicherung).

Sicher - ich komme fast immer sofort dran, bekomme jeden Schnickschnack den ich will (oder auch nicht will). Die Kehrseite ist jedoch, dass man Medizin studiert haben muss. Egal ob gesund oder krank - wenn ein Privatpatient auf einen Arzt trifft, dann findet der auch etwas zu behandeln - wieder und wieder.

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