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SPD-Chef Sigmar Gabriel wirft Unions-Ländern Beihilfe zur Steuerhinterziehung vor

SPD-Chef Sigmar Gabriel hat den von der Union geführten Bundesländern Beihilfe zur Steuerhinterziehung vorgeworfen.

"Es kann nicht so sein, dass Bundesländer wie Hessen und Bayern ungeniert mit wenig Steuerfahndern und seltenen Steuerprüfungen als besondere Art der Wirtschaftsförderung werben und so Beihilfe zur Steuerhinterziehung leisten", so Gabriel gegenüber der "Bild am Sonntag".

Gabriel forderte dazu auf, dass die Steuerfahndung in die Hand des Bundes gehöre. Man müsse Recht und Gesetz für alle Bürger überall gleich anwenden. Für millionenschweren Steuerbetrug sollte außerdem die Generalbundesanwaltschaft zuständig sein, so Gabriel weiter.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Chef, SPD, Steuerhinterziehung, Sigmar Gabriel, Beihilfe
Quelle: www.wirtschaft.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.04.2013 15:20 Uhr von ptahotep
 
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Herr Gabriel,
sie wollen doch wohl nicht etwa äußerst beispielhaften Personen eine illegale handlung unterstellen?
Ich bitte sie, in den erwähnten Bundesländer sind Bürger einer Demokratie die einwandfrei handeln und Einwohner.
Und es ist alles zweifelsfrei.
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07.04.2013 14:29 Uhr von shadow#
 
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Hahaha
Damit dürften auch einige Politiker in den angesprochenen Bundesländern ins Zittern kommen.

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