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Aids-Hilfe in Essen - Auto-Spende soll helfen, HIV-Positive weniger zu isolieren

HIV-positive Menschen haben es oft schwer, sich in die Gesellschaft einzufügen und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. "Ich bin HIV-positiv" weiß zum Beispiel Michael Ludwig. Der 56-Jährige hat seinen Lebensmut aber nicht verloren, auch nach zwei Schlaganfällen.

In Essen gibt es noch rund 2.000 Menschen, die an der tückischen Immunschwäche-Erkrankung leiden. "Erkrankte leben in der Regel immer noch stark isoliert und fern eines normalen sozialen Netzwerks", so Markus Willeke von der Aids-Hilfe.

Nun hat die Aids-Hilfe einen zweiten Wagen im Fuhrpark, gespendet von der BKK im Landesverband Nordwest. Nun können auch gehbehinderte HIV-positive integriert werden und zu Terminen gefahren werden. Der Service ist kostenlos und kommt auch der Psyche der Menschen zu Gute, die so integriert werden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Auto, Hilfe, Essen, Spende, HIV
Quelle: www.derwesten.de

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